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27. Oktober 2013

Gebrauchtwagenkauf: Auf alle Kfz-Dokumente achten

Egal, ob beim Händler oder privat: „Beim Kauf eines Gebrauchtwagens sollte der Käufer darauf achten, dass alle Kfz-Dokumente mit übergeben werden“, sagt TÜV Rheinland-Kraftfahrtexperte Hans-Ulrich Sander. Dazu gehört neben der Zulassungsbescheinigung Teil I und II beziehungsweise dem Fahrzeugschein und -brief auch unbedingt der letzte Prüfbericht von Haupt- und Abgasuntersuchung, wenn das Fahrzeug älter als drei Jahre ist. Dieser muss dem Straßenverkehrsamt bei der Neuanmeldung vorgelegt werden. Hinzu kommt bei Pkws ab Baujahr 1997 das sogenannte COC-Papier (Certificate of Conformity). Diese Übereinstimmungserklärung besagt, dass das Auto ohne weitere technische Prüfung in jedem EU-Land zugelassen werden kann.

Rechnungen für Gewährleistung wichtig

Das Serviceheft gibt Aufschluss über korrekt durchgeführte Wartungsarbeiten. Wichtig sind auch Reparaturrechnungen, denn dann besteht gegenüber der Werkstatt ein Gewährleistungsanspruch von zwölf Monaten. Indikatoren für eine hohe Laufleistung können ein abgegriffenes Lenkrad, verschlissene Pedale, durchgesessene Sitze und starke Gebrauchsspuren am Lack sein. „Wer an den Angaben des Verkäufers zweifelt, sollte die Finger von dem Fahrzeug lassen“, empfiehlt der TÜV Rheinland-Fachmann und ergänzt: „Der Markt bietet jede Menge Alternativen.“

Gebrauchtwagencheck bei TÜV Rheinland

Hilfe beim Gebrauchtwagenkauf bieten alle Prüfstellen von TÜV Rheinland. Bei der Bewertung inklusive Hauptuntersuchung nehmen die unabhängigen Sachverständigen den Wagen genau unter die Lupe, machen eine Probefahrt und kontrollieren alle technischen Funktionen. Außerdem spüren sie verdeckte Unfallschäden auf und erfassen die Sonderausstattung des Autos. In Kombination mit der HU kostet der Check 49 Euro zusätzlich. Eine gute Informationsquelle über die Schwachstellen und Stärken von 222 Modellen bietet auch der aktuelle TÜV Report von „Auto Bild“. Der Ratgeber enthält zudem einen Musterkaufvertrag und ist im Handel und an allen TÜV Rheinland-Prüfstellen zum Preis von 4,50 Euro erhältlich. 

27. November 2012

Kinder in der Kita-Küche: Hygieneregeln vermitteln und einhalten

Kleinkinder sind besonders empfindlich gegenüber Krankheitserregern, weil ihr Immunsystem noch nicht ausgereift ist. Lebensmittelbedingte Erkrankungen können daher bedrohlich für sie werden. Dennoch ist es nicht erforderlich, sie aus der Küche zu verbannen. Ganz im Gegenteil: Kinder, die bei der Essenzubereitung helfen dürfen, fühlen sich "groß", ernst genommen und entwickeln viel mehr Interesse am Essen, der Essenszubereitung und an neuen Speisen als Kindern, die nicht helfen dürfen. Bei der eigentlichen Speisenzubereitung dürfen sie aus rechtlichen und hygienischen Gründen allerdings nicht mitwirken. Wenn das zubereitete Essen aber nur für die eigene Gruppe bestimmt ist und grundlegende Hygieneregeln vermittelt und eingehalten werden, ist das Einbeziehen der Kinder eine sinnvolle Maßnahme.

Schon die Kleinsten lernen schnell, dass sie sich vor dem Essen und der Zubereitung von Lebensmitteln die Hände gründlich mit Seife waschen müssen. Das gilt auch nach dem Naseputzen. Kranke Kinder oder Kinder mit offenen und entzündeten Wunden an Händen und Unterarmen dürfen generell nicht mitmachen. Kleine Verletzungen können mit einem wasserdichten Pflaster abgedeckt werden. Auch sollte jedes Kind eine Schürze oder Vorbinder (Geschirrhandtuch) umbinden und die Haare wenn nötig zusammenbinden.

Unbedingt sollte auf die Einhaltung der Kühlkette von kühlbedürftigen oder gefrorenen Lebensmitteln und das gründliche Putzen von Obst und Gemüse geachtet werden. Die zubereiteten Speisen sollten unmittelbar verzehrt werden. Speisereste und Lebensmittelabfälle müssen ebenso wie auf den Boden gefallene Lebensmittel in die Tonne für Speiseabfälle entsorgt werden. Probieren ist selbstverständlich erlaubt, aber nur indem mit einem größeren Löffel die Speise zum Kosten auf den eigenen Löffel gegeben wird. Die Kinder dürfen niemals mit einem bereits benutzten Löffel in einer Speise rühren. An der Zubereitung und Verarbeitung von leicht verderblichen Lebensmitteln wie Hackfleisch oder rohe Eier sollten Kinder nicht beteiligt werden. Aus hygienischen Gründen dürfen sie auch keinen rohen Teig probieren, der Eier enthält.

www.aid.de

Weitere Informationen:
aid-Broschüre "Essen lernen in Kita und Tagespflege - Ernährungsbildung für Kleinkinder", 56 Seiten, Bestell-Nr.: 61-3304, Preis: 5,00 EUR
http://www.aid-medienshop.de


Stand:  15/11/12

25. November 2012

Über 80 Fernseher im Test


Schön flach und sparsam, dabei mit tollem Bild und gutem Ton: Selbst in der Fernseher-Mittelklasse stimmt oft schon alles, und die Spitzenmodelle lassen kaum noch Wünsche offen. „Mehr Fernseher fürs Geld gab es noch nie“, so das Fazit der Stiftung Warentest. Die besten Geräte in der Preisspanne von 300 bis mehreren tausend Euro erscheinen jetzt im test Spezial Fernseher.

Überragende Bildqualität, guter Ton, viele Funktionen und edles Design zeichnen die Luxusgeräte aus. Dafür kosten sie auch rund 1.500 Euro. Aber der durchschnittliche Fernseh-Käufer gibt 800 Euro für seinen Fernseher aus. Auch in diesem Preissegment kann man jetzt gute Qualität erwarten. Wer auf die neuesten Anwendungsmöglichkeiten verzichtet, spart viel Geld ohne seinen Fernsehgenuss zu schmälern.
Vor dem Kauf ist allerdings eine gute Recherche in Bezug auf das gewünschte Gerät und dessen Qualität wichtig.

Dafür findet man im test Spezial Fernseher reichlich Material: detaillierte Prüfergebnisse in den Tabellen, Icons als Wegweiser für besondere Funktionen und im Text die Antworten auf die wichtigsten Fragen. Welche Größe optimal, welche Ausstattung unverzichtbar und welche Software nötig ist – das erklären die Experten der Stiftung Warentest.

Das test Spezial Fernseher hat 130 Seiten und ist für 7,80 Euro am Kiosk erhältlich oder kann bestellt werden unter www.test.de/fernseherheft.


13. November 2012

Wie gebrauchte Immobilie zum Traumhaus wird

Nach dem Erwerb eines gebrauchten Hauses geht die Arbeit meist erst richtig los: Persönliche Vorstellungen müssen mit zahlreichen Vorgaben und Vorschriften in Einklang gebracht werden, Pläne hierzu müssen erstellt, Bauanträge eingereicht und Handwerker engagiert werden. Und vor allem darf der Umbau das Budget nicht sprengen.

Damit ein Umbau, Anbau oder Ausbau auf sicherem Fundament steht, bietet der Ratgeber „Vom gebrauchten Haus zum Traumhaus“ der Verbraucherzentrale NRW Bauherren ein solides Planungsgerüst. 

Das Buch gibt einen umfassenden Überblick über sämtliche Phasen einer Baumaßnahme – von der ersten Planung und Kostenberechnung über die Finanzierungssicherung und den Bauantrag bis zur Ausschreibung der Handwerkerleistung. Gründliche Planer erfahren zudem, welche Probleme bei verschiedenen Umbauten von Keller, Fassade, Fenster, Rollläden, Treppen, Elektroinstallationen oder Heizungsanlagen drohen und wie sie sich dauerhaft beseitigen lassen. Auch für den Fall, dass ein Architekt oder Fachingenieur den Umbau begleitet, hat der Ratgeber wertvolle Tipps parat – etwa wie man den richtigen Fachmann für die Baustelle findet und auf welche Details bei Vertrag sowie Abrechnung mit Architekten und Ingenieuren geachtet werden sollte.

Der Ratgeber kostet 12,90 Euro und ist in den örtlichen Beratungsstellen der Verbraucherzentrale NRW erhältlich. Für zuzüglich 2,50 Euro (Porto und Ver­sand) wird er auch nach Hause geliefert.

Bestellmöglichkeiten:
Verbraucherzentrale NRW, Versandservice, Himmelgeister Straße 70, 40225 Düsseldorf, Internet: www.vz-ratgeber.de, Tel: (02 11) 38 09-555,
E-Mail: ratgeber@vz-nrw.de, Fax: (02 11) 38 09-235.

Quelle: www.vz-nrw.de


8. November 2012

Tipps für die kreative Resteküche

Bei braunen Bananen, Nudelresten vom Vortag oder noch reichlich Wurst im Kühlschrank ist Einfallsreichtum in der Küche gefragt. Mit ein wenig Phantasie lässt sich aus Resten noch etwas Leckeres zaubern. Wie dies schnell, einfach und preiswert funktioniert, ohne dass noch Verwertbares in die Mülltonne wandern muss, steht in dem Ratgeber „Kreative Resteküche“ der Verbraucherzentrale.

Auf 230 Seiten hilft der Ratgeber bei der Resteverwertung von A wie Armer Ritter bis Z wie Zitronensuppe. Übersichtliche Tabellen und zahlreiche Rezepte liefern Ideen für eine kreative und leckere Verarbeitung von Obst, Gemüse, Kräutern, Fleisch und Co. Tipps rund um Einkaufen, Vorratshaltung und Haltbarmachen runden die einfallsreiche Lektüre rund um Resteverwertung und den verantwortungsvoller Umgang mit Lebensmitteln in der Küche ab.

Den Ratgeber „Kreative Resteküche“ für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Montag bis Freitag, 10 – 18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch per Telefon (040) 24832-104 oder im Internet unter www.vzhh.de bestellen.


7. November 2012

Geld ist nicht zum Verheizen da!

Zehn Energiespartipps: Die Heizungsperiode hat begonnen und es stellt sich wieder die Frage, wie heize ich richtig? Welche Temperatur ist optimal für die Gesundheit? Welche Temperatur ist für welche Räume geeignet? Und vor allem, wie kann ich Geld sparen und heize das Geld nicht zum „Fenster heraus“?

Der Leiter der Abteilung für Umwelt- und Klimaschatz des Rhein-Sieg-Kreises, Rainer Kötterheinrich, gibt zehn Energiespartipps zum richtigen Heizen: „Wichtig ist, dass eine gute Isolierung, Heizungswartung, richtiges Lüften, und eine angemessene  Raumtemperatur Hand in Hand gehen. Es gibt nicht „die“ Lösung, sondern die „Mischung macht´s.“

1. Die Raumtemperatur sollte im Wohnzimmer zwischen 18 und 20°C liegen.
Die Temperatur der Küche sollte bei 18°C liegen, da Herdplatten beim Kochen und der Backofen beim Backen, sowie die Abwärme des Kühlschranks nicht zu unterschätzende Wärmelieferanten sind. Jedes Grad weniger Raumtemperatur in den Wintermonaten spart sechs Prozent der Heizkosten. Medizinisch gesehen ist eine Temperatur von 18°C optimal für die Atemwege; eine Temperatur über 25°C kann sogar die körperliche Leistungsfähigkeit einschränken.

2. Nicht sinnlos Heizen! Wenn niemand zu Hause ist, braucht das Thermostat nicht über 16°C gedreht werden. Bei einer längeren Abwesenheit reicht eine Temperatur von ca. 12°C. An kühleren Tagen sollte die Temperatur nicht zu weit nach unten geregelt werden, damit Wände, Decken und auch die Fußböden nicht auskühlen, was die Heizkosten beim Wiederaufwärmen unnötig steigen lässt.

3. Stoßlüften, bis höchstens zehn Minuten, ist am effektivsten. In der Zeit sollte die Heizung heruntergedreht werden, da sonst die Wärme direkt nach draußen entweicht. Richtiges Lüften verhindert auch die Schimmelpilzbildung. Grundsätzlich gilt, je kälter die Temperatur desto eher bildet sich Schimmelpilz.

4. Eine qualitative Isolierung ist wichtig. Mit Abdichtbändern aus dem Supermarkt können Sie undichte Bereiche an Fenstern abdichten. Diese machen Sie am besten durch eine brennende Kerze sichtbar. Fängt die Kerze an zu flackern, ist das Fenster undicht. Nachts empfiehlt es sich, die Rollläden, Fensterläden und Vorhänge zu schließen um eine zusätzliche Isolationswirkung zu erreichen. Auch schlecht isolierte Rohrleitungen im Keller führen zu einem Energieverlust. Die Dicke der Dämmung sollte gleich dem Rohrdurchmesser sein, in der Regel jedoch mindestens 20 mm.

5. Heizkörper nicht „verstecken“! Auch wenn Heizkörper nicht immer als dekorative Wohnungseinrichtung geeignet sind, sollte der Blick auf sie nicht durch nahe stehende Möbel oder andere Dinge verdeckt sein. Diese nehmen einen nicht unerheblichen Teil der Wärme auf und verursachen somit höhere Heizkosten.

6. Heizkörper regelmäßig entlüften! Wenn die Heizung blubbert und gluckst bedeutet dies, dass Luft im Heizungskreislauf ist. Dies ist völlig normal, jedoch sollten Sie die Luft ablassen, um nicht die Heizleistung zu schmälern und die Heizkosten nach oben zu treiben. Zum Entlüften der Heizung benötigen Sie kaum handwerkliches Geschick: Nachdem das Thermostatventil geschlossen wurde, einfach mit Hilfe eines Entlüftungsschlüssels das Entlüftungsventil an der Seite der Heizung öffnen und es sofort wieder zudrehen, wenn das erste Wasser heraustritt. Sicherheitshalber sollten Sie Lappen und Eimer bereitstellen, falls doch mehr Wasser als erwartet herausfließt.

7. Heizkörpernischen sollten gedämmt werden. Sie verursachen einen großen Teil des Wärmeverlustes, da die dortigen Wände dünner sind. Heizkörperdämmplatten oder flexible Dämmfolien können je nach Abstand des Heizkörpers zur Wand Abhilfe schaffen und Ihnen bares Geld sparen. Zu beachten ist, dass der Dämmstoff so dick wie möglich gewählt wird, um optimal zu isolieren.

8. Verdunstungsgefäße oder Luftbefeuchter aufstellen! Ist die Luftfeuchtigkeit zu gering, die Luft also zu trocken, so wird die Temperatur aufgrund des subjektiven Wärmeempfindens als weniger warm empfunden. Eine Luftfeuchtigkeit von 40 bis 50 Prozent ist optimal.

9. Regelmäßige Wartung der Heizungsanlage! Hausbesitzer sollten Ihre Heizungsanlage regelmäßig von einem Fachmann reinigen und warten lassen, um so überflüssigen Energieverlust zu vermeiden.

10. Während der Heizperiode sollten die Heizkörper in ungenutzten Räumen herunter geregelt werden. Die Nachtabsenkung oder -abstellung sollte richtig eingestellt sein und die Warmwassertemperatur nicht mehr als 60°Celsius betragen. Die Vorlauftemperatur im Heizkessel sollte mit dem Sollwert übereinstimmen und der Druck im Heizungssystem den richtigen Wert haben.

Infos und Ratgeber rund ums Heizen und Energiespartipps gibt´s auf dem Klimaschutzportal des Rhein-Sieg-Kreises: www.rhein-sieg-kreis.de; hier die Rubriken Bürgerservice, Umwelt & Verbraucher, CO2-Ratgeber online oder Klimaschutzportal anklicken.




6. November 2012

Tipps zu Handwerker und Kundendiensten

Rasche Hilfe im Notfall - reell und ohne Streit

Wenn der Schlüssel innen steckt, die Waschmaschine streikt oder ein Wasserrohr geplatzt ist – ist ein Haushalt in Not. Hier muss meist ein Experte ran, um den Schaden zu beheben. Erste Hilfe bei der Suche nach einem fixen und reellen Fachmann bietet jetzt der neue Pocket-Ratgeber „Handwerker und Kundendienste – meine Rechte und Ansprüche“ der Verbraucherzentrale.

Das Buch bietet schnelle Antworten auf alle drängenden Fragen rund um eine Reparatur oder Wartung und zeigt, worauf von der Auftragsvergabe bis zur Abrechnung geachtet werden sollte. Kunden erfahren außerdem das Wichtigste über ihre Rechte, wenn der Handwerker gepfuscht hat: Er etwa mit der Reparatur in Verzug gerät oder seinen Kostenvoranschlag überschreitet. Damit Kunden nicht erst durch Schaden und Verfahren klug werden, wird in dem Ratgeber auch erklärt, wie eine gerichtliche Auseinandersetzung vermieden werden kann oder welche Strategien helfen, falls doch ein Rechtsstreit ins Haus steht.

Den Ratgeber „Handwerker und Kundendienste“ gibt es für 8,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Montag bis Freitag, 10 – 18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch per Telefon (040) 24832-104 oder im Internet unter www.vzhh.de bestellen.

Quelle: www.vzhh.de
Stand: 23/10/12




31. Oktober 2012

Was tun, wenn jemand stirbt

Wenn eine vertraute Person stirbt, gesellt sich zum Schmerz über den Verlust für die Hinterbliebenen die Last organisatorischer Aufgaben hinzu: Verwandte, Freunde und Bekannte müssen informiert, Formalitäten erledigt sowie Trauerfeier und Bestattung arrangiert werden. Viele Menschen fühlen sich in dieser seelischen Ausnahmesituation überfordert. Oft wissen Betroffene nicht, dass die meisten Aufgaben an ein Bestattungsunternehmen delegiert werden können.

Der Ratgeber der Verbraucherzentrale „Was tun, wenn jemand stirbt“ beantwortet die wichtigsten Fragen:

- Wer muss benachrichtigt werden?
- Welche Formen der Bestattung gibt es?
- Welche Fristen sind zu beachten?
- Was kosten Grabstelle und Bestattungsunternehmen?

Außerdem enthält das Buch Tipps, wie man sich vor unseriösen oder überteuerten Bestattungsunternehmen schützen kann. Eine umfassende Checkliste zu den erforderlichen Unterlagen im Todesfall und ein Adressverzeichnis wichtiger Einrichtungen und Organisationen runden die Publikation ab.

Den Ratgeber „Was tun, wenn jemand stirbt“ gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Montag bis Freitag, 10-18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch online unter www.vzhh.de oder per Telefon 040-24832-104 bestellen.


30. Oktober 2012

Wärmedämmung - Vom Keller bis zum Dach

Wer beim Hausbau Energie sparen und die Umwelt schonen will, kommt um eine gute Wärmedämmung nicht herum. Hierbei stellt sich die Frage nach dem richtigen Dämmstoff. Der aktualisierte Ratgeber „Wärmedämmung“ der Verbraucherzentrale liefert zur Qual der Wahl alle wichtigen Informationen.

Auf 182 Seiten erfährt der Leser alles Erforderliche über Auswahlkriterien, Materialkennwerte wie Wärmeleitfähigkeit oder Feuchteverhalten, Normen sowie über die Details der Dämmstoffarten. Die Dämmstoffsteckbriefe bieten alle wichtigen Daten zu Herstellung, Gebrauch, Beseitigung, Druckfestigkeit, Temperaturzahl, Wärmespeicherzahl und Kosten zu den unterschiedlichen Dämmstoffen, seien es pflanzliche, mineralische, synthetische oder tierische wie Wolle. Ein Kapitel beschäftigt sich mit dem geeigneten Wärme-, Feuchte- und Brandschutz sowie der Luftdichtigkeit bei einzelnen Bauteilen – von der Bodenplatte bis zum Dach. Hierzu werden Beispiele gegeben und technische Daten und Preise genannt. Ein ausführliches Glossar im Anhang erläutert abschließend alle Fachbegriffe.

Den Ratgeber „Wärmedämmung“ gibt es für 9,90 Euro im Infozentrum der Verbraucherzentrale Hamburg an der Kirchenallee 22 (Montag bis Freitag, 10 – 18 Uhr). Zuzüglich 2,50 Euro für Porto und Versand kann man das Buch auch per Telefon (040) 24832-104 oder im Internet unter www.vzhh.de bestellen.