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20. Dezember 2012

Weihnachtsmenü Hasenfilet mit Camembert-Knödeln

Weihnachtsmenü Hasenfilet mit Camembert-Knödeln     Foto: Wirths PR 


Weihnachtsmenü Hasenfilet mit Camembert-Knödeln
(für 4 Personen)


Biersuppe mit Rahm

0,7 l Bier
2 Zimtstangen
2 EL Zucker
2 Eier
2 EL Weizenstärke
150 g Schmant
Saft 1/2 Zitrone
Zimt

Den Großteil des Bieres in einem Topf erwärmen. Zimtstangen und Zucker zugeben und etwa 10 Minuten bei geringer Hitze ziehen lassen. Die Zimtstangen aus der Suppe herausnehmen. Die Weizenstärke mit etwas Bier verquirlen und an die Suppe geben. Den Schmant cremig rühren, das restliche Bier zugeben, nochmals verrühren und an die Biersuppe geben. Kurz aufkochen, dann die Suppe vom Herd nehmen. Inzwischen die Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen. Das Eigelb mit etwas Wasser verrühren. Die Suppe vom Herd nehmen und mit dem Eigelb legieren. Die Suppe auf vier Teller verteilen. Aus dem Eischnee 4 Nockerln abstechen und die Suppe damit garnieren. Mit Zimt bestreut servieren.

Pro Person: 200 kcal (837 kJ), 5,1 g Eiweiß, 7,8 g Fett, 17,9 g Kohlenhydrate


Hasenfilet mit Camembert-Knödeln

600 g Hasenrücken (oder 350 g ausgelöstes Hasenfilet)
1 Möhre
1 kleine Zwiebel
1 kleine Stange Lauch
75 g Camembert
1 Packung Kartoffel-Knödelteig (à 750 g)
4 EL Butter
Salz
Pfeffer
1/2 Glas Wildfond (à 400 ml)
1/8 l Rotwein
125 g Crème fraîche
1 EL Preiselbeerkompott

Das Hasenfilet aus den Knochen herauslösen, kalt abspülen und trocken tupfen. Das Gemüse putzen, waschen und klein schneiden. Den Camembert entrinden und in kleine Stücke schneiden. Den Knödelteig nach Packungsanweisung zubereiten, aus dem Teig 8 Knödel formen und diese mit den Camembert-Würfeln füllen. Die Knödel in kochendes Wasser geben, etwa 3-5 Minuten kochen lassen, dann noch weitere 20 Minuten ohne Hitze ziehen lassen. In der Zwischenzeit die Butter in einem Schmortopf erhitzen und das Hasenfilet darin von allen Seiten 12-15 Minuten kräftig anbraten, dabei salzen und pfeffern. Anschließend das Hasenfilet herausnehmen und warm stellen. Das Gemüse im Bratensaft andünsten, mit Wildfond und Wein ablöschen und einkochen lassen. Die Sauce durch ein Sieb streichen. Crème fraîche an die Sauce geben. Mit Preiselbeer-kompott abschmecken. Das Hasenfilet in Scheiben schneiden und mit Camembert-Knödeln und der Sauce servieren.

Pro Person: 555 kcal (2322 kJ), 26,9 g Eiweiß, 28,0 g Fett, 48,1 g Kohlenhydrate


Gefüllte Bratäpfel

4 säuerliche Äpfel
50 g Crème fraîche
50 g Camembert
1 Eidotter

Die Äpfel vom Kerngehäuse befreien und etwas aushöhlen. Camembert entrinden, in kleine Stücke schneiden und mit einer Gabel gut zerdrücken. Crème fraîche mit Camembert und Eidotter vermengen. Die Äpfel mit der Masse füllen und im vorgeheizten Backofen etwa 20-25 Minuten bei 200 °C backen.

Pro Person: 201 kcal (841 kJ), 5,1 g Eiweiß, 11,7 g Fett, 17,8 g Kohlenhydrate

Weihnachtsmenü Hasenfilet mit Camembert-Knödeln     Foto: Wirths PR
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Bratapfel

Für Bratapfelrezepte eignen sich feste, leicht säuerliche und saftige Sorten wie Berlepsch, Boskoop oder Gravensteiner. Es müssen aber nicht immer Sorten aus dem Supermarkt sein. Äpfel aus dem eigenen Garten oder vom Biobauern haben zwar oft nicht die Normgröße, sie sind dafür aber auch ungespritzt. In der Schale befindet sich nämlich der größte Teil der Vitamine und Mineralstoffe. Zudem sollten Bratäpfel ohne Teigmantel immer mit der Schale zubereitet werden. Ansonsten trocknen sie während des Backens aus und werden unansehnlich. Um Äpfel lange frisch zu halten, sollten sie bei hoher Luftfeuchtigkeit und dunkel im Keller oder im Kühlschrank gelagert werden.

Weitere Weihnachtsmenüs finden Sie im Internet unter www.weihnachtsmenue.de

19. Dezember 2012

Weihnachtsmenü Hähnchenbrust mit Orangensauce

Weihnachtsmenü Hähnchenbrust mit Orangensauce. 
Foto: www.weihnachtsmenue.de


Weihnachtsmenü Hähnchenbrust mit Orangensauce
(für 6 Personen)


Kohlrabisuppe
3 Frühlingszwiebeln
2 EL Butter
2 Kohlrabis
150 g Kartoffeln
1,0 l Gemüsebrühe
Pfeffer
Salz
Petersilie
Majoran
Muskat
0,1 l Sahne

Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden und in heißer Butter andünsten. Kohlrabi und Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Einige zarte Blätter von dem Kohlrabigrün aufheben. Das Gemüse an die Zwiebeln geben, kurz mitdünsten und mit der Gemüsebrühe aufgießen. 20 Minuten kochen. Die Suppe mit dem Pürierstab fein pürieren und mit Pfeffer, Salz, Petersilie, Majoran und einem Hauch Muskat abschmecken. Die Suppe in Tassen anrichten, mit einem Klecks Sahne und Kohlrabiblättchen garniert servieren.

Pro Person: 122 kcal (511 kJ), 3,2 g Eiweiß, 8,9 g Fett, 7,3 g Kohlenhydrate

Hähnchenbrust mit Orangensauce

500 g Reis mit Wildreis
3 Orangen
6 Hähnchenbrustfilets (à 175 g)
weißer Pfeffer
Salz
Mehl
4 EL Butter
0,1 l Weißwein
1 gehäufter EL Zucker
6 cl Cognac
Stärke oder Saucenbinder
Ingwerpulver

Den Reis nach Packungsanweisung zubereiten. Inzwischen 2 Orangen schälen und filetieren, dabei die weiße Haut sorgfältig ablösen, die dritte Orange entsaften. Die Hähnchenbrustfilets kalt abbrausen, trocken tupfen, pfeffern und salzen und leicht in Mehl wenden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen. Das Fleisch darin von beiden Seiten jeweils 2-3 Minuten braten, anschließend warm stellen. Den Bratensatz mit Wein lösen, Orangensaft, Zucker und Cognac zugeben und kurz aufkochen. Die Orangensauce etwas mit Stärke oder Saucenbinder binden, die Orangenfilets zugeben und einige Minuten miterwärmen. Mit Pfeffer und Ingwerpulver pikant würzen. Die Hähnchenbrustfilets mit der Orangensauce und dem Reis auf Tellern anrichten.

Pro Person: 561 kcal (2348 kJ), 47,7 g Eiweiß, 7,9 g Fett, 73,3 g Kohlenhydrate

Crêpes mit flambierten Früchten

125 g Mehl
3 Eier
20 g Butter
1/8 l Milch
20 g Zucker
Salz
2 EL Butter zum Braten
3 unbehandelte Orangen
125 g Himbeeren
5 Stück Würfelzucker
60 g Butter
5 cl Orangenlikör
12 cl Cognac zum Flambieren

Aus Mehl, Eiern, Butter, Milch, Zucker und Salz einen flüssigen Teig anrühren. Den Crêpe-Teig mindestens 30 Minuten im Kühlschrank ruhen lassen. 2 EL Butter in einer kleinen Pfanne erhitzen und darin nach und nach 12 kleine, dünne Crêpes ausbacken. Die Schalen von zwei Orangen mit Würfelzucker abreiben und die Orangen anschließend entsaften. Die dritte Orange in dünne Scheiben schneiden. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und den Würfelzucker mit der abgeriebenen Orangenschale darin auflösen. Den Orangensaft unter Umrühren zugeben und die Sauce mit dem Orangenlikör abschmecken. Die Crêpes zusammenfalten, in die Sauce legen, kurz erhitzen und einige Minuten ziehen lassen. Die Crêpes aus der Sauce nehmen, mit Orangenscheiben und Himbeeren auf Tellern anrichten und mit der Orangensauce beträufeln. Mit dem Cognac flambieren und sofort servieren.

Pro Person: 314 kcal (1314 kJ), 7,2 g Eiweiß, 17,4 g Fett, 29,9 g Kohlenhydrate

Gesamt pro Person: 997 kcal (4173 kJ), 58,1 g Eiweiß, 34,2 g Fett, 110,5 g Kohlenhydrate

Festtagsmenü Kaninchen mit Backpflaumen

Festtagsmenü Kaninchen mit Backpflaumen. Foto: Wirths PR


Festtagsmenü Kaninchen mit Backpflaumen
(für 8 Personen)


Waldorf-Salat:
1 Sellerieknolle
6 EL Zitronensaft
Salz
3 säuerliche Äpfel
1 Chicorée
Saft 1/2 Zitrone
50 g Walnüsse
250 g saure Sahne

Sellerieknolle putzen, schälen, waschen, in dicke Scheiben schneiden, diese mit 3 EL Zitronensaft in kochendes Salzwasser geben und 7-8 Minuten kochen. Herausnehmen und abkühlen lassen. Äpfel schälen, halbieren, Kerngehäuse entfernen. Chicorée in einzelne Blätter auseinander zupfen, waschen und abtropfen lassen. Apfel und Sellerie in ganz dünne Streifen schneiden oder fein reiben und sofort mit etwas Zitronensaft beträufeln. Die Nüsse grob hacken. Saure Sahne mit dem restlichen Zitronensaft mischen und leicht salzen. Sellerie, Äpfel und Nüsse unter die Sauce heben, gut durchziehen lassen und in Kelchgläsern anrichten. Mit Chicoréeblättern garniert servieren.
Pro Person: 112 kcal (468 kJ), 2,4 g Eiweiß, 7,3 g Fett, 8,5 g Kohlenhydrate

Kaninchen mit Backpflaumen:
Für die Marinade:
2 Zwiebeln
2 Möhren
1/4 Sellerieknolle
1 Petersilienwurzel
2 Lorbeerblätter
5 Wacholderbeeren
2 Zweige Thymian
5 Pfefferkörner
1 EL Zuckerrüben-Sirup
1/2 l Rotwein
1/2 l Wasser
1/4 l Essig
Salz
Pfeffer
Für den Braten:
1 Kaninchen
350 g Trockenpflaumen
4 EL Butter
2 EL Mehl
2 Zwiebeln
1 EL Johannisbeergelee

Das Gemüse für die Marinade putzen und waschen. Zwiebeln schälen und vierteln, Möhren und Sellerie klein schneiden und mit den Gewürzen, Rotwein, Wasser und Essig aufkochen. Abkühlen lassen. Das vom Metzger ausgenommene Kaninchen in Portionsstücke teilen, Hautreste und Sehnen entfernen, das Fleisch mit kaltem Wasser gut abbrausen. Die Kaninchenstücke in der Marinade einlegen, so dass das Fleisch mit Flüssigkeit bedeckt ist. Kalt stellen und 1 1/2 Tage in der Marinade ziehen lassen. Die Backpflaumen über Nacht einweichen lassen. 

Die Butter erhitzen und die Kaninchenteile darin scharf anbraten. Mit Mehl bestäuben und mit 1/2 l Wasser und 1/2 l Marinadenflüssigkeit auffüllen. Die Zwiebeln schälen, vierteln und zusammen mit den eingeweichten Backpflaumen an die Marinade geben. Den Kaninchenbraten im vorgeheizten Ofen bei 180-200 °C etwa 1 1/2 Stunden garen lassen. Dabei die Fleischstücke mehrmals wenden und gegebenenfalls Marinade auffüllen. Nach dem Garen die Sauce mit Johannisbeergelee abschmecken und servieren.

Pro Person: 588 kcal (2460 kJ), 82,7 g Eiweiß, 16,8 g Fett, 25,0 g Kohlenhydrate

Semmelknödel:
12 Semmeln vom Vortag
0,4 l lauwarme Milch
2 Zwiebeln
1 Bund Petersilie
2 EL Butter
5 Eier
Salz
Pfeffer aus der Mühle

Die Semmeln in Scheiben schneiden, mit lauwarmer Milch übergießen, 15 Minuten weichen lassen. Inzwischen Zwiebeln schälen, Petersilie waschen und beides fein hacken. Die Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebelstücke darin kurz andünsten. Zwiebeln mit der Petersilie und den Eiern an die Semmelmasse geben, salzen und pfeffern und alles gut verkneten. Mit nassen Händen Knödel formen und vorsichtig in kochendes Salzwasser geben. Die Hitze reduzieren und die Knödel etwa 20-25 Minuten ziehen lassen.

Pro Person: 324 kcal (1356 kJ), 15,1 g Eiweiß, 12,3 g Fett, 38,0 g Kohlenhydrate

Bratäpfel mit Vanillesauce:
100 g Mandelstifte
75 g Haferflocken
10 EL Sanddorn-Fruchtzubereitung
8 säuerliche Äpfel
Zimt
6 Eigelb
100 g Zucker
1 Vanilleschote
1 l Vollmilch

Mandelstifte kurz anrösten. Haferflocken, Sanddorn und dem Großteil der gerösteten Mandelstifte vermengen, mit Zimt abschmecken. Äpfel großzügig ausstechen, mit der Masse füllen, auf Back­papier setzen. Im vorgeheizten Ofen bei 180-200 °C 15-20 Minuten backen. Inzwischen für die Vanillesauce das Eigelb mit dem Zucker verrühren. Die Vanilleschote aufschlitzen und auskratzen. Vanille-Mark an die Milch geben und diese unter Rühren erhitzen. Vom Herd nehmen und die Eimasse unterrühren. Unter ständigem Rühren weiter erhitzen, bis die Vanillesauce genügend angedickt ist. Die Bratäpfel mit Vanillesauce anrichten und mit den restlichen Mandelstiften garniert servieren.

Pro Person: 379 kcal (1586 kJ), 10,7 g Eiweiß, 17,3 g Fett, 44,1 g Kohlenhydrate

Gesamt: 1403 kcal (5870 kJ), 110,9 g Eiweiß, 53,7 g Fett, 115,6 g Kohlenhydrate

Leichte Weihnachtsstollen - Rezepte

Leichte Weihnachtsstollen.       Foto: www.1000rezepte.de


Leichte Weihnachtsstollen

Quarkstollen

(ergibt 20 Scheiben)

125 g Rosinen
30 g Orangeat
30 g Zitronat
100 g gehackte Mandeln
3 EL Rum
250 g Magerquark
75 ml Sonnenblumenöl
125 g Zucker
2 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
Saft 1/2 Zitrone
2 Eigelb
300 g Weizenmehl
100 g Weizenstärke
1 Päckchen Backpulver
Puderzucker

Weihnachtsmenü Lammrücken mit Knoblauchsauce

Weihnachtsmenü Lammrücken mit Knoblauchsauce.      


Weihnachtsmenü Lammrücken mit Knoblauchsauce
(für 4 Personen)


Exotischer Käsesalat mit Camembert
1 Mango
Saft von 1 Zitrone
1 Orange mit unbehandelter Schale
1 Papaya
2 Kiwis
1/2 kleine Netzmelone
125 g Camembert 55 % F. i. Tr.
Zitronenmelisse zum Garnieren

Mango schälen, Fruchtfleisch vom Kern lösen, in kleine Stücke schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Orange waschen, von der Schale dünne „Späne“ schnitzen und im Anschluss die Orange filetieren. Papaya schälen, mit etwas Zitronensaft beträufeln und das Fruchtfleisch mit Hilfe eines Melonenausstechers in Kugelform herausstechen. Kiwis schälen und würfeln. Camembert in kleine Streifen schneiden. Käse und Früchte vorsichtig miteinander mischen und mit je einem Schnitz Netzmelone, ohne Schale, anrichten. Mit etwas Zitronenmelisse und der Orangenschale garnieren.

Pro Person: 233 kcal (977 kJ), 8,1 g Eiweiß, 9,9 g Fett, 26,6 g Kohlenhydrate


Lammrücken mit Knoblauchsauce
1200 g Kartoffeln
6 EL Olivenöl
Rosmarin
Kräuter der Provence
800 g ausgelöster Lammrücken (frisch oder TK)
einige Thymianzweige
Salbei
Pfeffer
Salz
400 g Keniabohnen
1 Zwiebel
1/2 Tasse Wasser
1 Bund Bohnenkraut
1/8 l Wasser
150 g Kräuter Crème fraîche
1 Knoblauchzehe

Kartoffeln schälen, waschen und halbieren. Schnittflächen mit Olivenöl bepinseln und mit Rosmarin bzw. Kräutern der Provence bestreuen. Die Kartoffelhälften auf ein geöltes Backblech setzen. Kartoffeln bei 200 °C im vorgeheizten Backofen 40-45 Minuten braten. Inzwischen den Lammrücken kalt abspülen, trocken tupfen und von allen Seiten mit Olivenöl einpinseln. Die Kräuter hacken und den Lammrücken damit bestreuen. Pfeffern und salzen. Den Lammrücken in einer Pfanne mit etwas Öl von allen Seiten scharf anbraten, anschließend das Fleisch in Alufolie wickeln und für ca. 20 Minuten zu den Kartoffeln in den Backofen geben. 

Inzwischen die Bohnen waschen und die Stielansätze entfernen. Die Zwiebel schälen, fein würfeln und in 2 EL heißem Olivenöl glasig dünsten. Bohnen und Bohnenkraut zugeben, salzen, pfeffern und das Wasser zugießen. Im zugedeckten Topf in ca. 20 Minuten weich dünsten. Lammfond in der Pfanne mit Wasser ablöschen, Crème fraîche und die geschälte und zerdrückte Knoblauchzehe zugeben, umrühren und kurz aufkochen lassen. Lammfilet aus dem Ofen nehmen, kurz ruhen lassen, in gleich große Scheiben schneiden. Mit Ofenkartoffeln, Bohnen und Knoblauchsauce servieren.

                   
Pro Person: 720 kcal (3013 kJ), 50 g Eiweiß, 34 g Fett, 55 g Kohlenhydrate


Frischkäsecreme
3-4 Birnenhälften (aus der Dose)
125 g Sahne-Frischkäse
3 EL Birnensaft
5 cl Williams Christ
125 g Schlagsahne
1 EL Zucker
Schokospäne

Die Birnenhälften ganz fein würfeln. Sahne-Frischkäse mit Birnensaft glatt rühren und mit Williams Christ abschmecken. Die Sahne steif schlagen, leicht zuckern, Frischkäse und Birnenwürfel unterheben und alles kurz durchschlagen. Die Frischkäsecreme in vier Gläser verteilen und mit grob geraspelten Schokospänen garnieren.

Pro Person: 313 kcal (1303 kJ), 3,7 g Eiweiß, 18,6 g Fett, 28 g Kohlenhydrate

Insgesamt: Pro Person: 1266 kcal (5.299 kJ), 61,8 g Eiweiß, 62,5 g Fett, 109,6 g Kohlenhydrate

18. Dezember 2012

Glühwein und Fruchtpunsch: Heißer Genuss für kalte Wintertage


In der kalten Jahreszeit sind würzige Heißgetränke wie Glühwein und Fruchtpunsch besonders beliebt. Ganz einfach lassen sich die winterlichen Köstlichkeiten selbst herstellen. Der Vorteil gegenüber trinkfertigen Produkten liegt auf der Hand: Sie können die Zutaten nach eigenem Geschmack bestimmen, und es sind keine künstlichen Aromen oder Konservierungsstoffe enthalten.

Für die Zubereitung von Glühwein eignen sich kräftige rote und weiße Weine. Mit Zimtstangen, ein paar Gewürznelken, Kardamon, Koriander und Sternanis wird der Wein im Topf lediglich erhitzt und nach Geschmack mit einem Schuss Zitronensaft, etwas Honig oder Kandis verfeinert. Agavensirup ist eine kalorienärmere Alternative zu Zucker, denn ein Becher Glühwein kann rund 260 Kilokalorien haben.

Verwenden Sie möglichst ganze Gewürze, damit das Getränk nicht trüb wird. Der Glühwein sollte außerdem nicht kochen und auch nicht zu lange warmgehalten werden, da ansonsten Schadstoffe entstehen können. Für einen einfachen Teepunsch wird Schwarzer Tee mit Weißwein, Orangenlikör und Orangenspalten vermischt und erhitzt. Eine Besonderheit ist der Schwedenpunsch, auch "Glögg" genannt: Rotwein wird mit etwas Rum, Zucker und einer Zimtstange, Kardamom, frischem Ingwer, Nelken und Rosinen erwärmt, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Dann lässt man den "Glögg" über Nacht ziehen, gibt die Gewürze durch ein Sieb und serviert ihn heiß mit Mandelsplittern und Rosinen.

Auch ohne Alkohol lässt sich ein leckerer Wintertrunk zaubern. Für einen Fruchtpunsch eignen sich neben Apfel-, Trauben- und Kirschsaft auch exotischere Varianten wie Cranberry und Guave. Besonders fruchtig wird das Getränk mit frisch ausgepressten Früchten wie Orange und Zitrone. Eine köstliche Mischung ist heißer Traubensaft mit Rosinen und Mandeln - gewürzt mit Zimt, Nelken und Kardamom. Ein Kinderpunsch lässt sich aus Früchtetee und Apfelsaft im gleichen Verhältnis zubereiten. Die Mischung wird einfach erhitzt und mit etwas Zitronensaft und Honig abgeschmeckt. Das Wort "Punsch" kommt übrigens von Hindi "panch" und bedeutet "fünf": In Indien trank man bereits vor Jahrhunderten ein Gemisch aus fünf Zutaten, nämlich dem Branntwein Arrak, Zucker, Zitronensaft, Gewürzen und Wasser.

Heike Kreutz, www.aid.de

17. Dezember 2012

Citronat und Orangeat - Manche mögen's, manche nicht...


Citronat wird aus Schalen der Früchte des Zedratbaumes gewonnen. © Foto: aid

Am grün-gelben Citronat und dem orangefarbenen Orangeat scheiden sich die Geister: Die alljährliche Debatte ob "mit oder ohne" ist in vielen Familien Ritual. Beide Backzutaten sind geradezu umwerfend süß. Pur sind sie kaum genießbar. Teig aber geben sie eine sehr interessante Note, die Stollen und Lebkuchen hervorragend abrunden kann. Der Name ist allerdings nicht Programm, denn Citronat und Orangeat werden nicht aus Zitronen und Orangen hergestellt.

Citronat wird aus Schalen der Früchte des Zedratbaumes gewonnen. Dessen lateinischer Name "Citrus medica" deutet nicht etwa auf medizinische Wirkung hin, sondern auf die ursprüngliche Heimat der Pflanze: Medien, ein Land des Altertums im heutigen Iran. Die grüngelben Früchte werden daher auch "medischer Apfel" genannt. Der Anbau konzentriert sich heute auf Süditalien, Korsika, Marokko und Puerto Rico. Die Früchte werden bis zu 3 kg schwer, haben vergleichsweise wenig Fruchtfleisch, dafür aber eine außergewöhnlich dicke Schale.

Die nutzt man zur Herstellung von Konfitüre, Citronat und Likör. Wegen ihres hohen Gehaltes an ätherischen Ölen ist sie auch für die Parfumherstellung von Bedeutung. Orangeat wird aus Bitterorangen hergestellt, auch Pomeranzen genannt (Citrus x aurantium L.). Sie sind eine Kreuzung zwischen Mandarine und Pampelmuse und kommen wohl ursprünglich aus Südchina. Ihr Geschmack ist vor allem durch die englische "Bitter Orange Marmelade" bekannt. Die Pomeranze hat eine dickere, unebenere Schale als die Apfelsine und wird ebenfalls zur Gewinnung von Duftwässern verwendet. Citronat und Orangeat, beide auch als "Succade" bekannt, entstehen durch das Kandieren der Fruchtschalen. Das Prinzip ist für alle zu kandierenden Fruchtarten gleich: Zunächst werden die Früchte oder Schalen einige Tage lang in Salzwasser eingeweicht.

Das Wasser wird regelmäßig ausgetauscht. Dann benötigt man Zucker, etwa im Verhältnis 1:1 zum Obst, und kocht Zuckerwasser ein, bis sich Fäden ziehen lassen. Darin werden dann die Früchte gekocht, abgeschöpft und erneut im Sirup eingekocht. Anschließend müssen die kandierten Früchte abtropfen, werden dick mit Zucker bestreut und dann erst in die kleinen Würfel geschnitten, die sich hierzulande in der Weihnachtsbäckerei durchgesetzt haben. Sie haben einen Zuckeranteil von mindestens 65, teils 70 Prozent und sind damit weit entfernt vom ursprünglichen Obst.

Johanna Thelemann, www.aid.de

Rehrücken mit Pfifferlingen und Spätzle

Rehrücken mit Pfifferlingen und Spätzle. Foto: Wirths PR


Rehrücken mit Pfifferlingen und Spätzle
(für 4 Personen)


für den Rehrücken:
1 ganzer Rehrücken (ca. 1,25 kg)
1 TL Salz
1/2 TL weißer Pfeffer
1 TL Wacholderbeeren
4 EL Butter
200 g Wildreste
1 Zwiebel
1 EL Mehl
1/4 l Wasser
8 Pfefferkörner
1 TL Wacholderbeeren
1 Tomate
1 TL Senf
3 EL Weinessig
5 EL Weißwein
4 EL Wasser
1 EL Stärke
225 g Schmant
400 g Spätzle
3 EL Butter
250 g Pfifferlinge

für den Salat:
2 Chicoreestauden
1 Orange
150 g Feldsalat
30 g Walnüsse
75 g Schmant
2 EL Milch
1/2 zerdrückte Knoblauchzehe
Salz
Pfeffer
Zitrone

für das Dessert
2 Birnen
100 g Johannisbeeren (TK)
150 g Camembert

Zubereitung:
Den Rehrücken auslösen und enthäuten. Die beiden Filets mit Salz, Pfeffer und zerdrückten Wacholderbeeren einreiben. 4 EL Butter in einer großen Pfanne erhitzen und die beiden Rückenteile rundum gut anbraten. Aus der Pfanne nehmen, in einen leicht gefetteten Bräter legen und im Backrohr bei 180° knapp 30 Minuten fertig garen. Inzwischen die Wildreste und die feingewürfelte Zwiebel in dem Bratenfett scharf anbraten, mehlen und braun werden lassen. 1/4 l Wasser zugießen, salzen, die Pfefferkörner, Wacholderbeeren und die gewürfelte Tomate zugeben. 15 Minuten kochen, durch ein Sieb passieren. Senf, Essig und Wein zugeben. Stärke mit etwas Wasser verrühren, mit dem Schmant verquirlen, an die Sauce geben, kurz aufwallen lassen und nochmals abschmecken. Spätzle zubereiten. Die geputzten und gewaschenen Pfifferlinge in 3 EL Butter 15 Minuten braten, mit Salz und Pfeffer würzen. Das fertig gegarte Wildfleisch schräg in daumendicke Scheiben schneiden und auf eine Platte setzen und mit den Spätzle und den Pfifferlingen servieren.

Für den Salat die Orange schälen und filetieren. Chicoree und Feldsalat waschen und putzen. Auf vier Teller verteilen und mit grob gehackten Walnüssen bestreuen. Schmant mit Milch und der zerdrückten Knoblauchzehe cremig rühren, mit Salz, Pfeffer und Zitrone würzen und zu dem Salat servieren.

Für das Dessert die Birnen halbieren und vom Kerngehäuse befreien, mit Johannisbeeren füllen und zu dem Camembert servieren.

Pro Person: 1305 kcal (5463 kJ), 91,2 g Eiweiß, 62,5 g Fett, 93,1 g Kohlenhydrate

Weihnachtsmenü Rinderschmorbraten mit Pilzen

Weihnachtsmenü Rinderschmorbraten mit Pilzen. Foto: Wirths PR


Weihnachtsmenü Rinderschmorbraten mit Pilzen
(für 6 Personen)

Warmer Camembert-Strudel mit Gemüse
120 g Weizenmehl
20 g Butter
80 ml Wasser
2 Prisen Salz
2 Möhren
1/2 kleine Stange Lauch
1 kleines Stück Knollensellerie
1 Zwiebel
100 g tiefgefrorene Erbsen
1 EL Butter
1/2 Bund Petersilie
100 g Camembert
150 g Schmant
3 EL Milch
1 Ei
Salz
Pfeffer
Muskat

Mehl, Butter, Wasser und Salz zu einem glatten Teig verkneten und diesen 20 Minuten ruhen lassen. Inzwischen das Gemüse putzen, waschen und in kleine Stücke schneiden, die Zwiebel schälen und fein würfeln, die Erbsen auftauen lassen. Das Gemüse in etwas Butter kurz andünsten und in eine Schüssel geben. Petersilie waschen, abtropfen lassen und fein wiegen. Camembert würfeln, Schmant mit Milch cremig rühren und die Petersilie unterheben. Den Camembert, die Hälfte des Schmants und das Ei verrühren, an das Gemüse geben, kräftig würzen und gut vermischen. Den Strudelteig auf einer bemehlten Fläche dünn ausrollen, die Gemüse-Camembertmasse darauf verteilen und den Teig einrollen. Auf ein gefettetes Backblech legen und 35 Minuten bei 180 °C backen. In Scheiben schneiden und mit dem restlichen gekräuterten Schmant servieren.

Pro Person: 286 kcal (1197 kJ), 10,2 g Eiweiß, 18,1 g Fett, 20,4 g Kohlenhydrate


Rinderschmorbraten mit Waldpilzen
1,5 kg Rinderbraten (aus der Schulter)
Salz
Pfeffer
1 TL Thymian
2 Zwiebeln
2 Möhren
1 kleines Stück Knollensellerie
1 Stück Lauch
5 EL Butter
1/2 l Fleischbrühe
4 Nelken
6 Pfefferkörner
2 Lorbeerblätter
400 g Bandnudeln
400 g Pilze (Champignons, Egerlinge, Austernpilze, Steinpilze)
30 g Butter
1 kleine Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1/8 l Rotwein
100 g Schmant
Saucenbinder

Das Fleisch mit kaltem Wasser abbrausen und trocken tupfen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Thymian einreiben. Das Gemüse putzen, waschen und grob zerkleinern. Die Butter in einem Bräter erhitzen, das Fleisch hineinlegen und von allen Seiten scharf anbraten. Gemüse zugeben und etwas andünsten lassen. Mit Fleischbrühe angießen, Nelken, Pfefferkörner und Lorbeerblätter zugeben und alles zugedeckt etwa 2 Stunden bei 200 °C im vorgeheizten Backofen schmoren lassen, dabei mehrmals wenden. Die Nudeln nach Packungsaufschrift zubereiten. 

Die Pilze putzen, waschen, gut abtropfen lassen und in mundgerechte Stücke schneiden. Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein würfeln. Die Pilze in heißer Butter kurz andünsten, Zwiebel und Knoblauch zugeben und einige Minuten weiter braten. Mit Pfeffer und Salz würzen und warm stellen. Den Rinderbraten aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Bratfond durch ein Haarsieb in eine Kasserolle gießen, den Wein und den cremig gerührten Schmant zugeben und die Sauce etwas einkochen lassen, dabei etwas Saucenbinder zugeben. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Den Braten in Scheiben schneiden und mit Pilzen, Nudeln und Sauce servieren. 

Pro Person: 810 kcal (3389 kJ), 66,5 g Eiweiß, 37,3 g Fett, 51,9 g Kohlenhydrate


Früchte mit Camembert und Portweinsauce

1 kleine Ogem-Melone
1 kleine Galia-Melone
200 g Beerenfrüchte (Himbeeren, Heidelbeeren, Brombeeren) frisch oder tiefgekühlt
200 g Camembert
1/4 l Portwein
1 gehäufter TL Stärke

Die Melonen quer halbieren, einige Spalten herausschneiden, aus dem restlichen  Fruchtfleisch mit einem Portionierer kleine Melonenkugeln ausstechen. Die Beerenfrüchte waschen und putzen bzw. auftauen lassen. Den Camembert in kleine Ecken schneiden. 5 EL Portwein mit der Stärke klumpenfrei verrühren, den restlichen Portwein erhitzen, die aufgelöste Stärke zugeben, kurz aufwallen lassen und abkühlen lassen. Die Früchte mit dem Camembert auf Desserttellern anrichten und mit Portweinsauce beträufeln.

Pro Person: 266 kcal (1113 kJ), 8,0 g Eiweiß, 10,1 g Fett, 24,2 g Kohlenhydrate


Gesamt pro Person: 1362 kcal (5699 kJ), 84,7 g Eiweiß, 65,5 g Fett, 96,5 g Kohlenhydrate


Weitere Weihnachtsmenüs finden Sie im Internet unter www.weihnachtsmenue.de

Gutscheine - Auf Gültigkeit achten

Wenn man nicht weiß, was man schenken soll, sind Gutscheine immer eine prima Sache. „Wer an Weihnachten mit einer solchen Gabe zum Eintauschen bedacht wurde, sollte jedoch auf die Fristen achten, auch wenn man sich mit dem Einlösen von Warengutscheinen Zeit lassen kann“ rät die Verbraucherzentrale NRW. Denn die Kupons für Kleidung, Küchenutensilien und Co. müssen in der Regel mindestens ein Jahr lang gültig sein.

Lag unterm Weihnachtsbaum jedoch ein Gutschein für ein Freizeitvergnügen mit festem Termin, muss die Karte zum angegebenen Datum eingelöst werden, damit sie nicht verfällt. Folgende Tipps helfen, Frust mit dem Verstreichen von Fristen zu vermeiden:

·         Gültigkeit von Warengutscheinen: Auch wenn auf einem Gutschein keine Befristung vermerkt ist, kann der Bon nicht unbegrenzt lange eingelöst werden. Allgemein gilt eine Verjährungsfrist von drei Jahren. Deshalb muss ein unbefristeter Gutschein spätestens innerhalb von drei Jahren eingelöst werden. Die Frist beginnt jedoch immer erst am Schluss des Jahres, in dem der Gutschein erworben wurde. Beispiel: Wer zum Geburtstag mit einem Gutschein beschenkt wird, der im Oktober 2012 erworben wurde, muss diesen Gutschein bis spätestens zum 31. Dezember 2015 einlösen.
·         Abgelaufene Dauer: Ist die Frist auf Warengutscheinen verstrichen, müssen Händler den Bon zwar nicht mehr einlösen. Aber nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW müssen sie das Geld – abzüglich ihres entgangenen Gewinns – erstatten.
·         Fristen für Terminkupons: Bei Gutscheinen fürs Konzert oder Theater sind die angegebenen Einlösedaten zu beachten, sonst verfallen die Tickets.


16. Dezember 2012

Sterntaler

Sterntaler mit leckerer Füllung. Foto: Wirths PR


Sterntaler
(ergibt etwa 40 Stück)

für den Teig:
250 g Butter
125 g aktiver Manuka-Honig (MGO 100+, Reformhaus)
250 g Weizenmehl
250 g Weizenvollkornmehl
1/2 Päckchen Backpulver
1/2 TL Zimt
1/8 l Wasser
Prise Salz
200 g gemahlene Haselnüsse

für die Füllung und Dekoration
90 g gemahlene Haselnüsse
30 g Weizenkeime (ersatzweise Haferflocken)
60 g flüssigen Bienenhonig
1-2 EL Wasser
50 g Vollmilch-Schokolade

In einer Schüssel Butter cremig rühren und gut mit dem erwärmten Manuka-Honig vermischen. Mehl, Backpulver und Zimt mischen, Wasser und etwas Salz hinzu­fügen und alles gut verkneten. Zuletzt die gemahlenen Haselnüsse unterrühren. Den Teig einen halben Zentimeter dick ausrollen und etwa 80 Sterne ausstechen. Die Sterne im vorgeheizten Backofen bei 200 °C etwa 10 Minuten hell backen. In der Zwischenzeit für die Füllung die Haselnüsse mit den Weizenkeimen, Honig und dem Wasser gut vermischen. Jeweils einen vollen Teelöffel der Masse auf die Unterseite eines ausgebackenen Sterns geben und einen zweiten Stern mit der Unterseite dagegen drücken. Die Schokolade im Wasserbad erwärmen und die Sterntaler mit der flüssigen Schokolade verzieren.

Pro Sterntaler: 158 kcal (661 kJ), 2,7 g Eiweiß, 10,3 g Fett, 13,6 g Kohlenhydrate

14. Dezember 2012

Drei Viertel verschenken digitale Medien zu Weihnachten

Gut drei Viertel (78 Prozent) aller Bundesbürger machen in dieser Weihnachtssaison Geschenke rund um Handy, digitale Medien und Internet. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM ergeben. Das beliebteste Präsent aus diesem Bereich sind Guthaben für Handys und Smartphones, die 28 Prozent aller Deutschen verschenken.

„Viele Eltern schenken ihren Kindern zu Weihnachten eine Extraportion Handy-Kommunikation. Mit dem Guthaben können sie telefonieren, simsen oder surfen“, sagt BITKOM-Hauptgeschäftsführer Bernhard Rohleder. Laut BITKOM besitzen 94 Prozent aller Teenager im Alter von 10 bis 18 Jahren ein Handy. Die meisten von ihnen nutzen Prepaid-Karten, mit denen Eltern die Kosten am einfachsten im Blick behalten können. An zweiter Stelle des Rankings der beliebtesten Geschenke im Bereich der digitalen Medien stehen Computer- und Videospiele, die 23 Prozent aller Bundesbürger verschenken wollen.

Nach den Ergebnissen der Umfrage haben Handy-Guthaben und Computerspiele die Musik-CD vom ersten Platz der Rangliste verdrängt. 22 Prozent der Bundesbürger wollen in diesem Jahr Musik-CDs verschenken, im vergangen Jahr waren es noch 26 Prozent. Das sind in absoluten Zahlen rund 2,8 Millionen weniger. Ebenfalls 22 Prozent wollen DVDs oder Bluray-Discs mit Filmen, Serien oder Dokumentationen verschenken. „Stark im Kommen sind Gutscheine bzw. Guthaben für Online-Shops und Online-Dienste“, sagt Rohleder. Bereits 12 Prozent aller Bundesbürger wollen entsprechende Präsente machen. Im Vorjahr waren es erst 10 Prozent. Mit den Gutscheinen können die Beschenkten Waren bestellen oder digitale Medien wie Musik- oder Filmdownloads sowie elektronische Bücher (E-Books) ordern. Eine weitere Alternative sind Hörbücher auf CD, die 9 Prozent verschenken wollen.

Digitale Mediendateien mit E-Books, Musik oder Filmen können aus urheberrechtlichen Gründen nicht ohne weiteres verschenkt werden. Beim Kauf, zum Beispiel eines E-Books, erwirbt der Käufer nicht das Eigentum an der Datei, sondern ein Nutzungsrecht. Dieses Nutzungsrecht ist nicht ohne weiteres übertragbar. Allerdings gibt es technische Lösungen, die das Verschenken trotzdem ermöglichen. So wird bei bestimmten Diensten der Empfänger eines digitalen Geschenks per E-Mail informiert. Über einen Link kann er die bereits bezahlte Datei auf seinen Computer bzw. sein Smartphone laden. Voraussetzung ist, dass der Empfänger beim gleichen Dienst registriert ist. Der Verschenkende hat dabei keinen Zugriff auf die Datei.

Die gängige Alternative für digitale Präsente ist das Verschenken eines Gutscheins. Wer einen bestimmten Titel verschenken will, kann ihn im Gutschein vermerken. Die Online-Händler verfügen dafür in der Regel über eine Auswahl an Grußkarten, die zum Anlass passen. Praktisch: Gutscheine können in der Regel direkt ausgedruckt werden und eignen sich damit auch als Last-Minute-Geschenk.

Hinweis zur Methodik: Im Auftrag des BITKOM hat das Marktforschungsinstitut ARIS 1.005 Personen ab 14 Jahre befragt. Die Umfrage ist repräsentativ.

13. Dezember 2012

Weihnachten – eine Härteprüfung für Diabetiker

Plätzchen, Stollen, Festtagsbraten – viele Gerichte in der Weihnachtszeit geizen nicht mit Zucker oder Fett. Nicht selten haben es deshalb vor allem Diabetikern schwer sich richtig zu ernähren und fühlen sich gegängelt. Doch das muss nicht sein.

Tipps für den sicheren Weihnachtseinkauf im Internet

Nach einer aktuellen Umfrage des Hightech-Verbands BITKOM kaufen in diesem Jahr rund 25 Millionen Bundesbürger Weihnachtsgeschenke im Internet. Das sind rund 1,3 Millionen mehr als im Vorjahr.

Tipps rund um den Karpfen

Heimische Karpfen - Ein Genuss! © Mikhail-Mandrygin-Fotolia.com

Karpfen – Fischgenuss ohne Reue 


Es muss nicht immer Seefisch sein. Denn gerade diese Fischarten sind teilweise vom Aussterben bedroht. Eine wunderbare Alternative ist hier der Karpfen aus heimischen Gewässern. Zu Unrecht meiden viele den Karpfen als Speisefisch.

Als zu fett ist der heimische Fisch lange Zeit in Verruf geraten. Karpfen an sich ist allerdings nicht fett. Vielmehr seine üppige Zubereitung, z. B. als Weihnachtskarpfen in viel Butter gebraten, haben aus dem Karpfen ein kalorienreiches Festessen gemacht. Mit leicht verdaulichem Eiweiß ist der Karpfen eine gesunde und bekömmliche Mahlzeit. Seine mehrfach ungesättigten Fettsäuren können die Blutgefäße schützen und sogar den Blutdruck günstig beeinflussen. „So schonen Sie mit dem Verzehr von heimischen Karpfen die Umwelt und leisten einen genussvollen Beitrag für Ihre Gesundheit“, so Claudia Steinert, Referentin für Ernährung und Verbraucher beim Bayerischen Bauernverband.

Tipps rund um den Karpfen
  • Achten Sie beim Einkauf auf Karpfen aus heimischen Gewässern. Diese sind gesund  und  schmackhaft und mussten nicht um die halbe Welt reisen.
  • Frische Karpfen erkennen Sie an klaren, prallen, glänzenden Augen. Frischer Fisch riecht angenehm und nicht fischig.
  • Versuchen Sie einmal einen geschröpften Karpfen. Dazu werden beim Karpfen auf beiden Seiten vom Kopf ab in Richtung Schwanz tiefe Einschnitte im Abstand von 3 bis 4 mm in das Filet geschnitten. Dadurch zersetzen sich beim Braten die großem Y-Gräten des Karpfens und er wird dadurch praktisch grätenfrei.
  •  Im Kühlschrank lässt sich frischer Karpfen maximal 2 - 3 Tage aufbewahren.
  • Tiefgekühlt ist Karpfen bis zu zwei Monate haltbar.    


Rezept: Karpfenfilet in Kartoffelkruste

Zutaten:
4 Portionen Karpfenfilet
Salz, Pfeffer, Muskat, Zitronensaft
4 Kartoffeln
Mehl
2 Eiweiß
Butterschmalz zum Backen
Karpfenfilets mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen und mit Zitronensaft beträufeln. Die Kartoffeln fein raspeln und abtropfen lassen. Die gewürzten Karpfenfilets der Reihe nach in Mehl, Eiweiß und Kartoffeln wälzen und in einer Pfanne mit Butterschmalz ausbacken. Dazu passt Salat der Saison.


Karpfen – ein großer Fisch für Bayern
Der Fisch für das traditionelle Festtagsessen spielt gerade Franken und in der
Oberpfalz eine wichtige Rolle: Hier werden jedes Jahr rund die Hälfte aller deutschen Speisekarpfen erzeugt. Außerdem sind die Fischweiher für viele landwirtschaftliche Betriebe ein wertvolles Zusatzeinkommen – und: die Gewässer zieren die schöne Kulturlandschaft Bayerns und sind Lebensraum für viele seltene Tier- und Pflanzenarten. Erzeuger und Vermarkter heimischer Fische finden Sie unter www.teichgenossenschaft-oberpfalz.de, www.teichgenossenschaft-aischgrund.de, www.einkaufen-auf-dem-bauernhof.com.

12. Dezember 2012

Schnell: Lammrücken mit Gemüse und Reis

Schnell: Lammrücken mit Gemüse und Reis. Foto: Wirths PR

Schnell: Lammrücken mit Gemüse und Reis
(für 4 Personen)

Zeitbedarf: 40-45 Minuten

Arbeitsablauf:
Zuerst wird das Wasser für den Reis und für die Suppe erhitzt. Inzwischen wird das Dessert vorbereitet.


Fruchtsalat
1 Orange
1 halbe Honigmelone
150 g Camembert
200 g Trauben (weiße und rote)
roter Pfeffer

Die Orange in 6 Scheiben scheiden, 2 Scheiben nochmals halbieren. Die Melone in Spalten, den Camembert in Scheiben schneiden. Trauben waschen und trocken tupfen. Früchte und Käse auf vier Desserttellern anrichten. Den Camembert mit etwas grob gemahlenem Pfeffer bestreuen.

Pro Person: 239 kcal (1000 kJ), 7,9 g Eiweiß, 12,8 g Fett, 22,6 g Kohlenhydrate


Knoblauchsüppchen
750 ml Wasser
1 Würfel Klare Gemüsebrühe
2 Knoblauchzehen
200 g Schmant
1-2 EL Weizenstärke
1 Scheibe Weißbrot
1 Schuss Weißwein
1 EL Schnittlauchröllchen

Den Suppenwürfel an das Wasser geben und dieses zum Kochen bringen. Knoblauchzehe abziehen, ganz fein würfeln und mit dem Schmant cremig rühren und unterheben. Die Weizenstärke mit etwas Wasser lösen und die Suppe damit binden. Nochmals kurz aufkochen und dann vom Herd nehmen. Inzwischen das Brot toasten und in Würfel schneiden. Die Suppe mit Wein abschmecken, mit Brotwürfeln und Schnittlauchröllchen bestreuen.

Pro Person: 170 kcal (712 kJ), 3,8 g Eiweiß, 12,9 g Fett, 9,7 g Kohlenhydrate


Lammrücken mit Gemüse und Reis
250 g Reis mit Wildreis
500 g Gemüsemischung (Erbsen, Möhren, Broccoli, Blumenkohl, TK)
800 g Lammrücken (frisch oder TK)
Pfeffer
3 EL Olivenöl
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz
Rotwein
Stärke
200 g Schmant
Petersilie

Den Reis nach Packungsaufschrift garen. Das Gemüse in wenig Wasser garen. Das Fleisch aus dem Rücken lösen, putzen, kalt abspülen, trocken tupfen, rundum pfeffern und in heißem Olivenöl 4-5 Minuten anbraten. Zwiebel und Knoblauchzehe schälen, fein würfeln und mit braten. Pfeffern und salzen. Das Fleisch aus der Pfanne nehmen und warm stellen. Fond mit etwas Rotwein löschen, mit etwas Stärke binden, würzen. Gemüse abtropfen lassen, den Schmant cremig rühren, unter das Gemüse heben und nochmals kurz erhitzen, mit Salz, Pfeffer und Petersilie würzen. Reis abtropfen lassen. Mit dem Gemüse und den in Scheiben geschnittenen Lammrücken servieren.

Pro Person: 554 kcal (2318 kJ), 30,5 g Eiweiß, 23,5 g Fett, 53,6 g Kohlenhydrate

Gesamt: 963 kcal (4029 kJ), 42,4 g Eiweiß, 49,1 g Fett, 85,9 g Kohlenhydrate


Weitere Weihnachtsmenüs finden Sie im Internet unter www.weihnachtsmenue.de


11. Dezember 2012

Weihnachtszeit ist Bratapfelzeit



Die einfache, aber hocharomatische Süßspeise aus gebackenen Äpfeln bereichert die winterliche Dessertküche in mannigfachen Variationen. Wer es klassisch mag, bäckt die ganzen, ungeschälten Früchte in einer Auflaufform bei mittlerer Hitze. Nach rund einer halben Stunde platzt die Haut der Äpfel auf und löst sich leicht von der Schale.

Mit ein wenig Zucker und Zimt bestreut, können die Bratäpfel dann genüsslich "ausgelöffelt" werden. Etwas raffinierter wird es, wenn man das Kerngehäuse vor dem Backen - beispielweise mithilfe eines Apfelausstechers - entfernt und mit weihnachtlichen Zutaten wie Mandelsplittern, in Rum eingelegten Rosinen, Marzipan oder Konfitüre füllt. Damit die Füllung beim Backen nicht ausläuft, sollte die Unterseite des Apfels möglichst nicht verletzt werden. Gewürze wie Zimt, Vanille oder Nelken verleihen der Süßspeise darüber hinaus eine saisontypische Note. Begleitet von einer Vanille- oder einer warm aufgeschlagenen Rotwein-Sauce kann sie auch als Imbiss zur Kaffeetafel gereicht werden.

Eine "very British" inspirierte Variante des Bratapfels ist der Apple Crumble, ein warmer Apfelauflauf mit Butterstreuseln. Die geschälten und geviertelten Äpfel werden dafür in Scheiben geschnitten und in eine leicht ausgefettete Auflaufform geschichtet. Ein wenig Zimt und Zucker können den Äpfeln auch hier eine besonders weihnachtliche Note verleihen. Aus zerlassener Butter, Zucker und Mehl bereitet man eine Streuselmasse, die über die Apfelschicht gestreut wird. Der süße Auflauf wird dann im Ofen solange gebacken, bis die Streusel goldgelb sind.

Wer möchte, reicht hierzu ebenfalls eine Vanillesauce oder gibt bereits vor dem Backen eine Puddingschicht zwischen Äpfel und Streusel. Kalte Bratapfelreste können übrigens noch einmal im Ofen warm gemacht werden oder auch kalt (ohne Schale) abwechselnd mit Vanille-Quark in ein Dessert-Glas gefüllt werden. Das Bratapfel-Schicht-Dessert bekommt eine besonders exquisite Nuance, wenn in Orangensaft oder Likör getauchte Löffelbiskuits mit eingeschichtet werden. Vorzugsweise eignen sich feinsäuerliche Back-, Brat- und Koch-Apfelsorten wie Boskoop oder Cox Orange am besten für die Zubereitung der köstlichen Kreationen. Für viele Feinschmecker ist klar: ein Bratapfel ist so ziemlich das Leckerste, was aus einem Apfel zur Weihnachtszeit werden kann.

aid, Ira Schneider

Vegetarisch: Weihnachtsmenü mit gefülltem Gemüsestrudel

Vegetarisch: Weihnachtsmenü mit gefülltem Gemüsestrudel. Foto: Wirths PR


Vegetarisch: Weihnachtsmenü mit gefülltem Gemüsestrudel
(für 6 Personen)

Gönnen Sie sich zum Weihnachtsfest eine ganz besondere kulinarische Überraschung und probieren Sie in diesem Jahr unser vegetarisches Weihnachtsmenü. Wer will, kann es sogar ganz aus Bio-Produkten zubereiten.

10. Dezember 2012

Leicht: Weihnachtsmenü Schollenfilet in feiner Rahmsauce

Leicht: Weihnachtsmenü Schollenfilet in feiner Rahmsauce. 


Leicht: Weihnachtsmenü Schollenfilet in feiner Rahmsauce
(für 4 Personen)

Weinsuppe
50 g Blätterteig zum Garnieren
500 ml Fleischbrühe
4 Eigelb
150 g Schmant
1/4 l Weißwein
2 TL Weizenstärke
1 TL Zucker
Zimt

Aus dem Blätterteig mit Plätzchenformen Sterne ausstechen und im vorgeheizten Ofen goldgelb backen. Inzwischen die Brühe erhitzen, aber nicht zum Kochen bringen. Unter ständigem Umrühren die Eidotter, den cremig gerührten Schmant und den Wein zufügen. Die Stärke in etwas Wasser lösen und an die Suppe geben. Unter Rühren weiter erhitzen, bis die Suppe sämig ist. Mit Zucker und Zimt abschmecken, in vorgewärmte Suppenteller füllen. Mit Blätterteigsternen garnieren.

Pro Person: 249 kcal (1042 kJ), 5,1 g Eiweiß, 17,7 g Fett, 9,9 g Kohlenhydrate


Camembert auf Rucola mit Vinaigrette
75 g Radicchio
30 g Rucola
75 g Partytomaten
100 g Camembert
1 EL Pinienkerne
Salz
Pfeffer aus der Mühle
1 EL Balsamico-Essig
2 EL Olivenöl

Radicchio, Rucola und Tomaten putzen, waschen und gut abtropfen lassen. Radicchio in mundgerechte Stücke schneiden, Partytomaten halbieren. Camembert in kleine Stücke schneiden. Dekorativ anrichten und mit Pinienkernen bestreuen. Aus Salz, Pfeffer, Balsamico und Olivenöl ein Dressing zubereiten und über den Salat träufeln.

Pro Person: 152 kcal (636 kJ), 6,7 g Eiweiß, 13,4 g Fett, 0,9 g Kohlenhydrate


Schollenfilet in Schmantsauce
4 Schollenfilets à 125 g
1 Zitrone
2 Schalotten
1/2 Bund Schnittlauch
250 g Reis mit Wildreis
1/4 l Weißwein
125 g Schmant
2 Eigelb
Salz
Pfeffer

Schollenfilets kalt abbrausen, trocken tupfen und mit etwas Zitronensaft beträufeln. Schalotten abziehen, fein hacken. Schnittlauch in Röllchen schneiden. Den Reis nach Packungsaufschrift zubereiten. Inzwischen die gehackten Schalotten mit dem Weißwein in einer großen Pfanne erhitzen. Fischfilets zugeben und zugedeckt bei kleiner Hitze 5 Minuten garen. Fischfilets herausnehmen, warm stellen. Den Fischsud bei starker Hitze 5 Minuten einkochen. Den Schmant cremig rühren und an den Fischsud geben. Unter ständigem Rühren nochmals 2 Minuten kochen. Zum Schluss die Schnittlauchröllchen zugeben. Die Sauce vom Herd nehmen und das Eigelb einrühren. Mit Salz und etwas Pfeffer abschmecken. Schollenfilets mit Sauce und Reis servieren.

Pro Person: 458 kcal (1917 kJ), 29,3 g Eiweiß, 15,2 g Fett, 49,9 g Kohlenhydrate


Camembert mit Feigen und Cognac-Creme
50 g Kapstachelbeeren
2 Feigen
100 g Camembert
50 g Schmant
2 cl Cognac
Pfeffer aus der Mühle
Zitronenmelisse

Kapstachelbeeren aus der Hülle lösen, Feigen in Scheiben, Camembert in kleine Stücke schneiden. Für die Cognac-Creme den Schmant mit Cognac cremig rühren, mit Pfeffer abschmecken. Die Früchte mit Camembert, einem Klecks Cognac-Creme und Melisseblättchen anrichten.

Pro Person: 156 kcal (653 kJ), 6,2 g Eiweiß, 10,9 g Fett, 5,2 g Kohlenhydrate

Gesamt: Pro Person: 1015 kcal (4248 kJ), 47,3 g Eiweiß, 57,2 g Fett, 65,9 g Kohlenhydrate