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30. Oktober 2012

Tipps rund um die Karotten


Tipps rund um die Karotten:
  • Achten Sie beim Einkauf von Bundkarotten auf ein frisches Grün. Schlaffes, welkes Grün weist auf schon ältere, nährstoffärmere Karotten hin.
  • Zuhause das Grün entfernen, da es den Karotten auf Dauer das Wasser entzieht und sie schrumpeln lässt.
  • Die wichtigsten Nährstoffe der Karotte finden sich in der Nähe der Schale: Junge Karotten deshalb einfach mit Schale essen; ältere Exemplare mit dem Messer schaben oder mit einem Sparschäler vorsichtig schälen.
  • Eingeschlagen in ein feuchtes Tuch bleiben die Karotten im Gemüsefach des Kühlschrankes bis zu zwei Wochen knackig frisch.
  • Karotten eignen sich auch gut zum Einfrieren: Karotten dazu klein schneiden, 3 Minuten blanchieren und portionsweise einfrieren. Auf diese Weise sind Karotten 8-10 Monate haltbar.
  • Karotten können auch in so genannten Sandmieten im Keller bis zu fünf Monate gelagert werden: Dazu frische Karotten ohne Grün in einer Kiste mit feuchten Sand eingraben, ohne dass sich die Wurzeln gegenseitig berühren. Auf diese Weise bleiben die Karotten haltbar und schmecken selbst nach 5 Monaten frisch.  

28. Oktober 2012

Karotten – süße Rüben

Karotte, Möhre oder Gelbe Rübe: hinter all diesen Namen versteckt sich das beliebte, süßschmeckende Wurzelgemüse. Auf den Märkten werden in der Regel so genannte Bundkarotten mit Grün und die Waschkarotten ohne Grün angeboten.
Im Gegensatz zu anderen Rüben ist die Karotte der beste heimische Beta-Carotin-Spender. Diese Vorstufe des Vitamin A fördert das Wachstum bei Kindern und stärkt die Sehkraft sowie das Immunsystem. Damit das fettlösliche Beta-Carotin gut für den Körper verfügbar ist, sollten rohe oder gekochte Karotten immer mit etwas Öl, Butter oder Sahne verzehrt werden. Neben Beta-Carotin enthalten Karotten auch Ballaststoffe, die für eine gute Verdauung sorgen.

Tipps rund um die Karotten

 Achten Sie beim Einkauf von Bundkarotten auf ein frisches Grün. Schlaffes, welkes Grün weist auf schon ältere, nährstoffärmere Karotten hin.
  • Zuhause das Grün entfernen, da es den Karotten auf Dauer das Wasser entzieht und sie schrumpeln lässt.
  • Die wichtigsten Nährstoffe der Karotte finden sich in der Nähe der Schale: Junge Karotten deshalb einfach mit Schale essen; ältere Exemplare mit dem Messer schaben oder mit einem Sparschäler vorsichtig schälen.
  • Eingeschlagen in ein feuchtes Tuch bleiben die Karotten im Gemüsefach des Kühlschrankes bis zu zwei Wochen knackig frisch.
  • Karotten eignen sich auch gut zum Einfrieren: Karotten dazu klein schneiden, 3 Minuten blanchieren und portionsweise einfrieren. Auf diese Weise sind Karotten 8-10 Monate haltbar.
  • Karotten können auch in so genannten Sandmieten im Keller bis zu fünf Monate gelagert werden: Dazu frische Karotten ohne Grün in einer Kiste mit feuchten Sand eingraben, ohne dass sich die Wurzeln gegenseitig berühren. Auf diese Weise bleiben die Karotten haltbar und schmecken selbst nach 5 Monaten frisch. 


Aus Gelbe Rüben können Sie eine schmackhafte Karotten-Orangen-Suppe zubereiten.

Karotten-Orangen-Suppe


Zutaten:
1 Zwiebel                   4 unbehandelte Orangen
5 Zehen Knoblauch   1 Becher Sahne
1 kg Karotten             1 Becher Crème fraîche
1 Stück Ingwer           2 l Gemüsebrühe
4 Kartoffeln                Salz, Pfeffer, Thymian, Zucker

Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauchzehen und Ingwer in Olivenöl anschwitzen.
Geschnittene Kartoffeln und Karotten hinzufügen und mit einer Prise Zucker bestäuben. Unter Rühren glasig dünsten.
Mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. ½ Stunde köcheln lassen. Anschließend fein pürieren. Geriebene Orangenschale (nur von zwei Orangen), Saft der Orangen und Sahne hinzufügen, nochmals pürieren und die Suppe nicht mehr kochen lassen.
Mit Pfeffer, Salz und Thymian abschmecken.
Die Suppe in Teller füllen und mit einem Löffel Crème fraîche anrichten.




26. Oktober 2012

Karotten-Orangen-Suppe

Aus Gelbe Rüben können Sie eine schmackhafte Karotten-Orangen-Suppe zubereiten.


Karotten-Orangen-Suppe

Zutaten:
1 Zwiebel                   4 unbehandelte Orangen
5 Zehen Knoblauch   1 Becher Sahne
1 kg Karotten             1 Becher Crème fraîche
1 Stück Ingwer           2 l Gemüsebrühe
4 Kartoffeln                Salz, Pfeffer, Thymian, Zucker

Zubereitung:
Zwiebel, Knoblauchzehen und Ingwer in Olivenöl anschwitzen.
Geschnittene Kartoffeln und Karotten hinzufügen und mit einer Prise Zucker bestäuben. Unter Rühren glasig dünsten.
Mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. ½ Stunde köcheln lassen. Anschließend fein pürieren. Geriebene Orangenschale (nur von zwei Orangen), Saft der Orangen und Sahne hinzufügen, nochmals pürieren und die Suppe nicht mehr kochen lassen.
Mit Pfeffer, Salz und Thymian abschmecken.
Die Suppe in Teller füllen und mit einem Löffel Crème fraîche anrichten.




7. Oktober 2012

Kürbisse herzhaft oder süß - Alleskönner in der Küche

Mr. PumpKing

Längst hat der Kürbis Einzug in die deutsche Küche gehalten. Aufgrund seiner enormen Sortenvielfalt lässt er sich so vielseitig zubereiten wie kaum ein anderes Gemüse. Ob pikant oder süß - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Püriert für feine Suppen, gerieben und pfiffig gewürzt für eine delikate Füllung, in Stücke geschnitten und süß-sauer eingelegt. Als Pudding, Brot, Kuchen oder Kürbisfritten.

Dass Kürbisse leicht den Geschmack der übrigen Speisezutaten annehmen, erweist sich beim Würzen als vorteilhaft. Wird er herzhaft zubereitet, harmoniert er besonders gut mit Ingwer, Chili, Curry, Knoblauch, Zwiebeln oder Zitronengras. Soll er eher süß schmecken, eignen sich Honig, Zimt und Süßweine oder Liköre. Auch in Kombination mit Obst wie Ananas, Äpfel und Orangen sorgt das Gemüse für ein leckeres Dessert.

Ganz einfach ist auch die Zubereitung im Backofen: Große Kürbissorten ungeschält in Stücke schneiden, im Backofen bei 190 Grad Celsius backen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann die Stücke auf die Schalenseite legen und schließlich mit Butter oder Ahornsirup oder einer pikanten Füllung verfeinern. Fertig ist das Kürbisgericht.

Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.was-wir-essen.de in der Rubrik Lebensmittel von A-Z

Quelle: www.aid.de
Stand: 02/10/12


26. September 2012

Sumo-Kürbis: Gelber Zentner, Hokkaido und Kappenkürbis


Der Weltrekord im Riesenkürbiszüchten lag 2010 bei 766 Kilogramm. Nicht ganz so schwer, aber auch von stattlichem Umfang ist der "Gelbe Zentner", einer der bekanntesten Riesenkürbisse. Er ist wie gemacht zum Schnitzen von schaurig-schönen Kürbisfratzen und zählt mit seinen durchschnittlich zehn bis 30 Kilogramm Gewicht zu den größten Kürbissen innerhalb der Gattung "Curcurbita maxima". 

"Viele ältere Kunden kennen und schätzen den ‚Gelben Zentner‘ noch als Einmachkürbis und wollen gar keinen anderen Kürbis für den Winter. Für mich kann er aber geschmacklich mit vielen anderen nicht mithalten", so Kürbisanbauerin Britta Bötel aus Börßum in Niedersachsen. Der "Gelbe Zentner" sei ein idealer Laternen- und Halloween-Kürbis, der sich zum Einlegen und für Suppen im großen Stil eigne. Viel geschmackvoller und handlicher ist der Hokkaido, eine japanische Klein-Züchtung des Riesenkürbis, die von der gleichnamigen Insel stammt. Für kleinere Haushalte eignet sich der ein bis zwei Kilogramm-Kürbis aus vielerlei Hinsicht am besten. 

"Der maroniähnlich schmeckende ‚Hokkaido‘ kann in ein bis zwei Mahlzeiten verbraucht werden und harmoniert sowohl zu Ingwer und Chili als auch zu süßen Zutaten und Konfitüre-Kreationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass seine Schale nicht extra entfernt werden muss, da sie beim Kochen weich wird und einfach mitgegessen werden kann", so Bötel. Lecker und schön ist der Kappenkürbis, auch Bischofsmütze oder Türkenturban genannt. Wegen seiner hübschen Form und der harten Schale eignet sich der orange-grün gescheckte Vertreter der Riesenkürbisse am ehesten zum Füllen. "Da er extrem lagerfähig ist, muss er nicht gleich verzehrt werden und kann ruhig zunächst als Dekoration im Haus dienen", so Bötel. Das feste Fruchtfleisch könne darüber hinaus ebenso gut gebraten und gekocht werden. 

Wenn vom Laternenbasteln oder Halloween-Kochen Fruchtfleisch übrig bleibt, lässt es sich auch einfrieren. "Dazu kann man den Kürbis in Stücke schneiden und dünsten oder kochen, dann zu Mus pürieren oder zu Suppe verarbeiten. Aber auch rohe Kürbisstücke oder Scheiben lassen sich gut einfrieren. Gut verschlossen in einem entsprechenden Tiefkühl-Behälter oder im Gefrierbeutel hält der Kürbis einige Monate frisch." Übrigens: das größte Exemplar der Gattung "Curcurbita maxima" brachte es in Niedersachsen bisher "nur" auf 376 Kilo.

Ira Schneider, www.aid.de


Quelle: www.aid.de
Stand: 13/10/10