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14. Oktober 2012

Ein Kürbis, drei Gänge: Schnelle und leckere Gerichte

Einfach kochen: Wie man aus einem einzigen Kürbis-Exemplar der beliebten Herbstfrucht ein ganz leckeres drei Gänge-Menü zaubern kann.

7. Oktober 2012

Kürbisse herzhaft oder süß - Alleskönner in der Küche

Mr. PumpKing

Längst hat der Kürbis Einzug in die deutsche Küche gehalten. Aufgrund seiner enormen Sortenvielfalt lässt er sich so vielseitig zubereiten wie kaum ein anderes Gemüse. Ob pikant oder süß - der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt: Püriert für feine Suppen, gerieben und pfiffig gewürzt für eine delikate Füllung, in Stücke geschnitten und süß-sauer eingelegt. Als Pudding, Brot, Kuchen oder Kürbisfritten.

Dass Kürbisse leicht den Geschmack der übrigen Speisezutaten annehmen, erweist sich beim Würzen als vorteilhaft. Wird er herzhaft zubereitet, harmoniert er besonders gut mit Ingwer, Chili, Curry, Knoblauch, Zwiebeln oder Zitronengras. Soll er eher süß schmecken, eignen sich Honig, Zimt und Süßweine oder Liköre. Auch in Kombination mit Obst wie Ananas, Äpfel und Orangen sorgt das Gemüse für ein leckeres Dessert.

Ganz einfach ist auch die Zubereitung im Backofen: Große Kürbissorten ungeschält in Stücke schneiden, im Backofen bei 190 Grad Celsius backen, bis das Fruchtfleisch weich ist. Dann die Stücke auf die Schalenseite legen und schließlich mit Butter oder Ahornsirup oder einer pikanten Füllung verfeinern. Fertig ist das Kürbisgericht.

Dr. Claudia Müller, www.aid.de

Weitere Informationen:
www.was-wir-essen.de in der Rubrik Lebensmittel von A-Z

Quelle: www.aid.de
Stand: 02/10/12


Kürbis schnitzen – leicht gemacht

Jetzt darf wieder geschnitzt werden, was der Kürbis hergibt: Gleich ob gruseliger Halloween-Kürbis oder herbstliche Deko – diese Anleitung zeigt wie es gemacht wird. Der Phantasie und Kreativität sind dabei natürlich keinerlei Grenzen gesetzt. Viel Spaß!



Halloween: Mehr als nur Gesichter schnitzen

Die Kürbiszeit hat begonnen. Überall werden sie wieder angeboten, die großen runden Riesen. Gelb, orange und rot leuchten sie in allen möglichen Formen und Farben, rund 800 verschiedene Kürbissorten gibt es weltweit. Während sich Erwachsene an Kürbissuppe und anderen Leckereien auf dem Teller erfreuen, ist der Kürbis für Kinder hervorragend geeignet, sich spielerisch mit der Pflanze auseinander zu setzen. Im Gartenbauverein oder in der Schule kann vielseitig damit gearbeitet werden. Am bekanntesten ist sicherlich das Schnitzen von Gesichtern und gruseligen Monstern zu Halloween. 

The Pumpkin GangBevor das Schnitzwerkzeug an großen Kürbissen zum Einsatz kommt, können mit kleineren Zierkürbissen Kennenlern- und Ratespiele durchgeführt werden. Nasenstupsen beispielsweise, wobei es darum geht, aus verschiedenen Kürbissorten durch genaues Hinsehen die unterschiedlichen Formen und Farben wahrzunehmen und die Vielfalt der Sorten kennenzulernen. Ist der Wissensdurst gestillt, geht es ans Schnitzen. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. 

Und zum Abschluss darf gegessen werden. Schließlich ist das Fruchtfleisch prima geeignet, daraus eine leckere Kürbissuppe zu kochen - Rezepte gibt es ausreichend. Ein besonders kindgerechtes findet sich in dem aid-Ordner "In den Garten - fertig, los". Darin gibt es auch Spielanleitungen und weitere Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein.
Renate Kessen, www.aid.de

Weitere Informationen: aid-Ringordner "In den Garten - fertig - los! Kinder- und Jugendarbeit im Verein", Bestell-Nr. 61-3977, Preis: 32 EUR, www.aid-medienshop.de. Einzelne Kapitel gibt es auch zum Download.


Quelle: www.aid.de


2. Oktober 2012

Nicht zum Essen - aber schön: Zierkürbisse aus dem eigenen Garten

Kürbis - Sortenvielfalt

Groß, klein, gerippt, genoppt, gewarzt, geringelt, glatt, grün, gelb oder orange - viele Kürbissorten sind an sich schon ein Kunstwerk. Es wundert daher nicht, dass der Kürbis kreative Menschen zu immer neuen Arrangements inspiriert. Viele Kürbis-Fans möchten selbst unterschiedliche Sorten im Garten anbauen. „Grundsätzlich ist das kein Problem. Kürbisse sind anspruchslos, brauchen aber – je nach Sorte - ein wenig Platz“, so Kürbisanbauerin Britta Bötel aus Börßum in Niedersachsen.

Qualitativ hochwertiges Saatgut gibt es im Fachhandel. Selbst getrocknete Kürbiskerne sind nicht immer erfolgreich. Samen aus eigenem Anbau habe meistens völlig andere Eigenschaften, weil sich Kürbisse leicht mit anderen Sorten kreuzen. Damit sich die Früchte gut entwickeln könnten, sei ein frostfreies Wachstum wichtig. „Am besten sät man die Samen Ende April/Anfang Mai zunächst unter Glas oder in einem Topf auf der Fensterbank aus. Wenn der letzte Frost im Mai vorbei ist, bringt man sie ins Freie. Am besten wartet man mit dem Setzen, bis sich zwei bis drei Blätter an den Pflänzchen entwickelt haben“, sagt die Kürbiszüchterin.

Kürbispflanzen lieben eine warme, sonnige und windgeschützte Lage – zum Beispiel auf dem Komposthaufen. Man sollte allerdings wissen, dass sie nach dem Fruchtansatz einen hohen Wasserbedarf haben. „Sehr schöne Zierkürbis-Sorten, die man noch unreif essen kann, sind die Patisson- Sommerkürbisse wie zum Beispiel der ‚Flying Saucer‘. Auch Mini-Speisekürbisse, darunter die Sorte ‚Jack be little‘ oder ‚Sweet Dumpling‘ sind eine Augenweide“, so Britta Bötel. Die kleinen orangen, grünen, gelben oder gescheckten „Ufos“ oder „Untertassen“ eignen sich für Obstkörbe, Türkränze und Pflanzenarrangements aller Art. Von den essbaren Winterkürbissen, die ab Herbst geerntet werden können, sind der orange-grün gefleckte Kappenkürbis sowie der grün-gelb geringelte Stripetti-Kürbis echte Hingucker.

Ira Schneider, www.aid.de

Quelle: www.aid.de
Stand: 20/10/10


26. September 2012

Sumo-Kürbis: Gelber Zentner, Hokkaido und Kappenkürbis


Der Weltrekord im Riesenkürbiszüchten lag 2010 bei 766 Kilogramm. Nicht ganz so schwer, aber auch von stattlichem Umfang ist der "Gelbe Zentner", einer der bekanntesten Riesenkürbisse. Er ist wie gemacht zum Schnitzen von schaurig-schönen Kürbisfratzen und zählt mit seinen durchschnittlich zehn bis 30 Kilogramm Gewicht zu den größten Kürbissen innerhalb der Gattung "Curcurbita maxima". 

"Viele ältere Kunden kennen und schätzen den ‚Gelben Zentner‘ noch als Einmachkürbis und wollen gar keinen anderen Kürbis für den Winter. Für mich kann er aber geschmacklich mit vielen anderen nicht mithalten", so Kürbisanbauerin Britta Bötel aus Börßum in Niedersachsen. Der "Gelbe Zentner" sei ein idealer Laternen- und Halloween-Kürbis, der sich zum Einlegen und für Suppen im großen Stil eigne. Viel geschmackvoller und handlicher ist der Hokkaido, eine japanische Klein-Züchtung des Riesenkürbis, die von der gleichnamigen Insel stammt. Für kleinere Haushalte eignet sich der ein bis zwei Kilogramm-Kürbis aus vielerlei Hinsicht am besten. 

"Der maroniähnlich schmeckende ‚Hokkaido‘ kann in ein bis zwei Mahlzeiten verbraucht werden und harmoniert sowohl zu Ingwer und Chili als auch zu süßen Zutaten und Konfitüre-Kreationen. Ein weiterer Vorteil ist, dass seine Schale nicht extra entfernt werden muss, da sie beim Kochen weich wird und einfach mitgegessen werden kann", so Bötel. Lecker und schön ist der Kappenkürbis, auch Bischofsmütze oder Türkenturban genannt. Wegen seiner hübschen Form und der harten Schale eignet sich der orange-grün gescheckte Vertreter der Riesenkürbisse am ehesten zum Füllen. "Da er extrem lagerfähig ist, muss er nicht gleich verzehrt werden und kann ruhig zunächst als Dekoration im Haus dienen", so Bötel. Das feste Fruchtfleisch könne darüber hinaus ebenso gut gebraten und gekocht werden. 

Wenn vom Laternenbasteln oder Halloween-Kochen Fruchtfleisch übrig bleibt, lässt es sich auch einfrieren. "Dazu kann man den Kürbis in Stücke schneiden und dünsten oder kochen, dann zu Mus pürieren oder zu Suppe verarbeiten. Aber auch rohe Kürbisstücke oder Scheiben lassen sich gut einfrieren. Gut verschlossen in einem entsprechenden Tiefkühl-Behälter oder im Gefrierbeutel hält der Kürbis einige Monate frisch." Übrigens: das größte Exemplar der Gattung "Curcurbita maxima" brachte es in Niedersachsen bisher "nur" auf 376 Kilo.

Ira Schneider, www.aid.de


Quelle: www.aid.de
Stand: 13/10/10


14. September 2012

Kürbis als Getränk


Kürbissaft kann je nach Sorte große Mengen an wertvollen Karotinoide enthalten, die dem Getränk auch seine charakteristische Farbe verleihen. So lautet das Fazit einer Studie der Forschungsanstalt Geisenheim und der Hochschule RheinMain. Karotinoide sind wertvolle Antioxidanzien, die den Körper vor schädlichen freien Sauerstoffradikalen schützen. 

Wie die Zeitschrift "Flüssiges Obst" berichtete, wurden in den Jahren 2003 bis 2008 13 Speisekürbissorten wie Hokkaido und Muskatkürbis unter gleichen Bedingungen im Freiland angebaut und nach der Ernte getrennt zu Saft verarbeitet. Die Wissenschaftler bestimmten in welchen Mengen die Karotinoide in den Kürbissäften vorkommen. Auch die Verteilung der sekundären Pflanzenstoffe im Fruchtfleisch und in der Schale wurde anhand von gefriergetrocknetem Material analysiert. 

Die Laboruntersuchungen haben gezeigt, dass der Karotinoidgehalt von Speisekürbissen stark von der Sorte abhängig ist. So waren die sekundären Pflanzenstoffe besonders reichlich in den orange-rot gefärbten Säften der Sorten Hokkaido (111,6 mg/l), Sunshine (136,4 mg/l), Uchiki Kuri (143,6 mg/l), Ambercup (145,0 mg/l) und Jubily (173,2 mg/l) vertreten. Auch das Karotinoidprofil variierte mit der Sorte. Neben Alpha- und Beta-Carotin waren Xanthophylle wie Zeaxanthin und Lutein nachweisbar. Die Kürbisschale kann einen bedeutenden Beitrag zur Gesamtkonzentration leisten, wie es etwa bei den Kürbissen Muskat, Rouge und Baby Bear der Fall war. 

Daher empfiehlt es sich, bei diesen Sorten die Rückstände vom Auspressen (Trester) bei der Saftherstellung mit zu verwerten. Kürbissäfte enthalten im Vergleich zu Fruchtsäften nur wenig Zucker. Im Geschmack können sie gewöhnungsbedürftig sein. Besonders lecker schmeckt eine Kombination von Kürbissaft mit vollaromatischen Obstsäften aus gelben Früchten.

Heike Kreutz, www.aid.de

 Weitere Informationen: Alles über Kürbisse erfahren Sie auf www.was-wir-essen.de
 in der Rubrik "Lebensmittel von A-Z"

Quelle: www.aid.de
Stand: 21/09/11


12. September 2012

Kürbiszeit: Mehr als nur Gesichter schnitzen


Die Kürbiszeit hat begonnen. Überall werden sie wieder angeboten, die großen runden Riesen. Gelb, orange und rot leuchten sie in allen möglichen Formen und Farben, rund 800 verschiedene Kürbissorten gibt es weltweit. Während sich Erwachsene an Kürbissuppe und anderen Leckereien auf dem Teller erfreuen, ist der Kürbis für Kinder hervorragend geeignet, sich spielerisch mit der Pflanze auseinander zu setzen.
Im Gartenbauverein oder in der Schule kann vielseitig damit gearbeitet werden. 

Am bekanntesten ist sicherlich das Schnitzen von Gesichtern und gruseligen Monstern zu Halloween. Bevor das Schnitzwerkzeug an großen Kürbissen zum Einsatz kommt, können mit kleineren Zierkürbissen Kennenlern- und Ratespiele durchgeführt werden. Nasenstupsen beispielsweise, wobei es darum geht, aus verschiedenen Kürbissorten durch genaues Hinsehen die unterschiedlichen Formen und Farben wahrzunehmen und die Vielfalt der Sorten kennenzulernen. Ist der Wissensdurst gestillt, geht es ans Schnitzen.

Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Und zum Abschluss darf gegessen werden. Schließlich ist das Fruchtfleisch prima geeignet, daraus eine leckere Kürbissuppe zu kochen - Rezepte gibt es ausreichend. Ein besonders kindgerechtes findet sich in dem aid-Ordner "In den Garten - fertig, los". Darin gibt es auch Spielanleitungen und weitere Ideen für die Kinder- und Jugendarbeit im Verein.

Renate Kessen, www.aid.de


Weitere Informationen: aid-Ringordner "In den Garten - fertig - los! Kinder- und Jugendarbeit im Verein", Bestell-Nr. 61-3977, Preis: 32 EUR, www.aid-medienshop.de. Einzelne Kapitel gibt es auch zum Download.


Quelle: www.aid.de
Stand: 29/09/11