Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Urlaub werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

7. November 2013

Wo Royals und Stars Urlaub machen

Prinz Charles fährt bereits seit Jahren nach Klosters, Königin Beatrix und ihre Familie bevorzugen Lech als Winterurlaubsdomizil. Bernie Ecclestone hat ein Hotel in Gstaad, James Blunt ein Restaurant in Verbier. SnowTrex, Deutschlands führender Veranstalter für Wintersportreisen, hat für Promi-Jäger 10 Skiorte mit dem ultimativen Glamour-Faktor zusammengestellt.

Kitzbühel (Österreich)


Immobilenbesitzer in und um Kitzbühel sind unter anderem Hansi Hinterseer und Stephanie Gräfin von Pfuel. Zu den Stammgästen im Skigebiet gehören zum Beispiel Fürst Albert von Monaco, Uschi Glas, Franz Beckenbauer und der Swarovski-Clan. Auch Robbie Williams war schon da. Besonders zum Hahnenkamm-Rennen reisen die Reichen und Schönen an. Man wohnt im "Stanglwirt" in Going oder im "Q! Resort".

St. Moritz (Schweiz)


Hier hat sogar die Kanzlerin schon Urlaub gemacht. Früher kamen Marlene Dietrich und Charlie Chaplin, heute kommt die schwedische Königsfamilie. Der niederländische König Willem-Alexander und seine Máxima verbrachten hier sogar ihre Flitterwochen. Weitere prominente Urlauber: Ivana Trump, Robbie Williams und Madonna. Die Promis wohnen im "Badrutts Palace", im "Sulvretta House" oder im "Kulm Hotel".

Davos/Klosters (Schweiz)

Einmal im Jahr bekommt das Örtchen Klosters mindestens königlichen Besuch. Vor mehr als 30 Jahren hat der britische Thronfolger Prinz Charles das Skigebiet Davos Klosters zu seinem Lieblingsrevier auserkoren. Eine Kabine der Gotschnabahn ist sogar auf den Namen "Prince of Wales" getauft. Prinz William urlaubte hier auch mit seiner Kate. Man wohnt in einem eigenen Chalet, im Hotel "Chesa Grischuna" oder im "Walserhof".

Lech (Österreich)


Seit Jahrzehnten hält die frühere niederländische Königin Beatrix Lech am Arlberg die Treue - obwohl sie hier einen harten Schicksalsschlag erlebt hat: 2012 wurde ihr Sohn, Prinz Friso, von einer Lawine verschüttet, starb in diesem Jahr an den Folgen. Trotzdem kam die Familie wieder. Verbindet sie mit den Besitzern des Hotels "Gasthof Post" doch eine langjährige Freundschaft. Auch das spanische Königspaar urlaubte schon in Lech.

Gstaad (Schweiz)

St. Moritz ist für Promis, die gesehen werden wollen, Gstaad für die, die lieber unbehelligt bleiben, sagt man. Vor allem Stars der älteren Garde wussten das zu schätzen: Roger Moore, Sophia Loren, Liz Taylor. Doch auch Prinzessin Madeleine von Schweden hat die Vorzüge Gstaads erkannt. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone kaufte gar ein Hotel. Wer keines besitzt, der residiert im "Gstaad Palace" oder im "Grand Hotel Bellevue".

Ischgl (Österreich)


Hotelerbin Paris Hilton feierte hier einst ihren 26. Geburtstag, Dieter Bohlen schätzt das "Ibiza der Alpen", wie Ischgl gern genannt wird, ebenfalls. Die Après-Ski-Partys in Ischgl haben Kultstatus. Ebenso wie die jährlichen "Top of the Mountain"-Konzerte, bei denen jedes Jahr Top-Stars der Musikszene auf der Bühne stehen - von Deep Purple über Kylie Minogue bis hin zu Alicia Keys.

Verbier (Schweiz)

Für 60.000 Euro pro Woche kann man in Verbier im "The Lodge" bei Unternehmer Richard Branson wohnen. Gespeist wird im "La Vache", dem Restaurant von Sänger James Blunt. Kronprinz Frederik von Dänemark wurde hier bereits auf der Piste gesichtet. Und Prinz Harry - knutschend mit Cressida Bones. Das Paparazzi-Foto enttarnte sie als Pärchen. Wer nicht bei Richard Branson wohnt, der kommt im "Le Chalet d'Adrien" unter.

Madonna di Campiglio (Italien)


Ob auf der Weltcup-Strecke "3-Tre" oder auf der schwarzen "Spinale direttissima" - in Madonna di Campiglio geht es rasant zu. Und zwar nicht nur auf der Piste. Einmal im Jahr, Ende Januar, treffen sich hier auch die schnellen Jungs des Formel-1-Teams von Ferrari mitsamt Anhang zu einem ausgelassenen Wochenende. In der Heimat von Alberto Tomba wurde jedoch auch schon Top-Modell Naomi Campbell gesehen.

Courchevel (Frankreich)

Courchevel in den "3 Vallées", dem größten zusammenhängenden Skigebiet der Welt, wird auch als "St. Tropez mit Pisten statt Stränden" bezeichnet. Hier fühlen sich Promis wohl. Gerard Dépardieu und Roman Abramowitsch sind zum Beispiel Stammgäste. Victoria Beckham stand hier ebenfalls bereits top-gestylt auf der Piste. Man wohnt im "Le Mélézin" oder im "Cheval Blanc", in dessen Suiten Fotos von Karl Lagerfeld hängen.

Aspen (USA)


Im Winter muss Hollywood ausgestorben sein. Denn Stars und Sternchen tummeln sich dann in Colorado. Sie gehen in den Edel-Boutiquen shoppen wie Goldie Hawn beispielsweise, die in Aspen ein Chalet besitzt, Mariah Carey, Melanie Griffith und Cindy Crawford. Oder sie toben sich auf der Piste aus wie Antonio Banderas oder Paris Hilton. Wer keine eigene Bleibe besitzt, wohnt im "Ritz Carlton Club" oder im "The Little Nell".

http://www.snowtrex.de/

14. November 2012

Tipps für Stellplätze bei Weihnachtsmärkten


Mit dem Wohnmobil zum Glühweinstand

Wer sein Wohnmobil auch in der kalten Jahreszeit nutzen will, findet derzeit mit Weihnachtsmärkten attraktive Ausflugsziele. Auch als Zwischenstation auf dem Weg zu einer winterlichen Urlaubsdestination lohnt sich ein Abstecher zu  einem romantischen Christkindlmarkt. Orientierung dazu bietet der aktuelle ADAC Stellplatzführer 2013, der insgesamt 4250 Plätze in Deutschland und Europa auflistet. Darin finden sich detaillierte Informationen zu Lage, Zufahrt, Ausstattung und Einrichtungen der Stellplätze in bewährter ADAC Qualität.

Was kann es als Einstimmung auf die Adventszeit Gemütlicheres geben als Glühwein und Bratwurst auf einem romantischen Weihnachtsmarkt zu genießen und dann ohne Reservierungsstress in sein bereitstehendes Wohnmobil zu schlüpfen? Die folgenden Stellplätze befinden sich meist unweit attraktiver Weihnachtsmärkte und zeichnen sich durch einen hohen Standard aus:
  • Bremen-Huckelriede: Liegt in günstiger Lage zur Bremer Altstadt mit stimmungsvollem Weihnachtsmarkt vor Rathaus und Roland
  • Steinhude/Wunstdorf: Besuch des Weihnachtsmarktes in Verbindung mit Ausflug in den Naturpark Steinhuder Meer
  • Göttingen: Weihnachtsmarkt im Stadtzentrum mit Altem Rathaus und Gänselieselbrunnen
  • Aachen-Burtscheid: Gute Ausgangslage zu Stadtzentrum mit großem Weihnachtsmarkt vor Dom und Rathaus
  • Erding: Romantischer Weihnachtsmarkt im Zentrum, Nähe zu Erdinger  Therme und Weißbierbrauerei

Hilfe bei der Stellplatz-Auswahl bietet die bewährte dreigliedrige ADAC Bewertungsskala, die auf den Tests geschulter ADAC Inspekteure beruht. Der ADAC Vergleichspreis gibt einen Überblick über alle Gebühren, und mit der beiliegenden ADAC CampCard können zu bestimmten Zeiten attraktive Sonderkonditionen auf 470 Wohnmobilplätzen in Anspruch genommen werden.

Neu in der aktuellen, elften Ausgabe: Stellplätze in Bulgarien, Rumänien, der Slowakei und der Türkei sowie ein Piktogramm für Plätze mit besonders sauberen Sanitäreinrichtungen.
Den neuen ADAC Stellplatzführer 2013 gibt es für 19,99 Euro im Buchhandel sowie in den ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.shop.de  oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42 Cent/Min.).


Quelle: www.adac.de



11. November 2012

Führerschein für Sportboote jetzt erst ab 15 PS nötig


Freizeitkapitäne brauchen auf deutschen Gewässern für Sportboote nun erst einen Führerschein ab 15 PS. Bisher war das schon für kleinere Boote ab 5 PS Pflicht. Die Neuregelung gilt im Binnenbereich für Boote bis 15 Meter Länge, an der Küste ohne Längenbeschränkung. Ausnahme ist der Rhein, hier hat die 5 PS-Regelung weiterhin Gültigkeit. Der ADAC begrüßt das Inkrafttreten der neuen Regelung, und appelliert gleichzeitig an Neulinge und Skipper, nicht unvorbereitet mit dem Boot auf das zu Wasser gehen. Nach einem erfolgreichen Einstieg sollte es weiterhin das Ziel jedes Skippers bleiben die nötigen Kenntnisse zu vertiefen und so der Sicherheit auf dem Wasser oberste Priorität beizumessen.
In Zusammenhang mit der geplanten Überprüfung der Neuregelung in drei Jahren empfiehlt der ADAC die Einführung einer bundesweit einheitlichen Unfalldatenbank.
Um den Einstieg in den Wassersport weiter zu erleichtern und der Sportschifffahrt neue Impulse zu geben, spricht sich der ADAC weiterhin dafür aus, folgende Vorschläge umzusetzen:
  •  Festlegung von Mindeststandards für Ausbildungsstätten und Erhebung von verpflichtenden Lehrplänen zu den einzelnen Sportbootführerscheinen.
  • Weiterer Ausbau des modularen Führerscheinprinzips unter Einbeziehung der Inhalte „Funkzeugnis“ und „Pyroschein“.
Der Club appelliert an die Branchenverbände sich jetzt zeitnah auf einheitlich festgelegte Einweisungen auf freiwilliger Basis zu einigen und damit den Impuls für die Branche aufzugreifen.  


Quelle: www.adac.de
Stand: 29/10/12


10. November 2012

Internet-Reiseportale: Von neun Portalen sind drei „gut“


Es gibt etliche Reiseportale im Internet. Fernwehgeplagte verbringen viele Stunden mit Vergleichen und Buchen, und das in bis zu 50 Portalen. Die Stiftung Warentest hat sich neun der Portale angesehen und große Unterschiede festgestellt. Nur drei Vermittlungsportale für Pauschalreisen bekamen die Note „Gut“. Interessant: Das Reiseangebot kommt bei allen Portalen fast ausschließlich aus einer Datenbank.

Die Datenbank mit Angeboten von Traveltainment wird nicht nur in über 11.000 Reisebüros genutzt, sondern auch von allen großen Online-Reiseportalen, wie auch von den neun Portalen, die in der November-Ausgabe der Zeitschrift test untersucht wurden. Unterschiede gab es dennoch, vor allem beim Service. Fast alle Portale versprechen eine schnelle und sachgerechte Beratung – diese kann dann, wie beim Leipziger Portal Ab-in-den-Urlaub auch schon einmal zu wünschen übrig lassen: 17-mal mussten die Tester anrufen, um jemanden zu erreichen, und alle drei E-Mail-Anfragen wurden erst nach zweieinhalb Wochen mit einem Formschreiben beantwortet.

Manche konnten es besser, und so gab es im Prüfpunkt „Buchen“, zu dem die Beratung gehört, weit gestreute Ergebnisse. Ebenfalls sehr verschieden: die Reiseinformationen, die „gut“ bis „ausreichend“ waren. Schließlich gab es Noten für die Website. Hier lagen alle Anbieter im Mittelfeld. Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen waren nur in geringem Maße vorhanden. Die drei besten Anbieter sind Lastminute.de, Travelscout24.de und Travelchannel.de.

Der ausführliche Test von Internet-Reiseportalen ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/reiseportale veröffentlicht.

Irland - Folkmusik, Guinness und wilde Natur

„Emerald Isle“ – „smaragdgrüne Insel“ wird Irland auch genannt. Und grün ist hier Vieles: die Baumfarne, Rhododendronbüsche und natürlich der Klee auf den Wiesen, der als „Shamrock“ gleichzeitig Namensgeber für viele gemütliche Pubs ist. Ein Streifzug durch die schönsten von ihnen findet sich im neuen ADAC Reisemagazin Irland ebenso wie eine Reportage über einen Segeltörn an der Nordküste und ein Stadtporträt der Hauptstadt Dublin.

Ein irischer Pub ist Sozialisationspunkt, Hort der Tradition und mittlerweile sogar weltweiter Exportschlager, der in Sachsen ebenso seine Kopie findet wie in Abu Dhabi. Das zweite Wohnzimmer der Iren bietet für jeden Geschmack etwas - das ADAC Reisemagazin hat dazu die Merkmale der drei Grundtypen von Pubs erforscht.

Auch schlägt in einem Pub das musikalische Herz der Iren, wenn sich Fiddler, Piper und Trommler zusammenfinden, um ohne Noten oder Absprachen traditionelle Folkmusik zu machen, zu der auch getanzt und gesungen wird – in vielen Kneipen nahezu jeden Abend. Eine Inselrundfahrt in einem altehrwürdigen VW-Bulli navigiert den Leser zuverlässig zu den Hotspots der irischen Volksmusik.

Und nicht zuletzt fließen in einem irischen Pub natürlich reichlich Guinness und Whiskey. Das Lebenselixier - nicht nur der Iren - blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Das ADAC Reisemagazin aber stellt das Erfolgsrezept junger irischer Whiskey-Brauer vor.

Informationen und Tipps rund um Restaurants, Unterkunftsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten und vor allem wichtige Adressen und Telefonnummern erleichtern den Aufenthalt. Das Reisemagazin Irland ist zum Preis von 8,10 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-reisemagazin.de und unter der Hotline 05241-94 77 95 erhältlich. Die Geschichten aus dem Heft und vieles mehr sind im Online-Tagebuch „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ unter www.adac.de/reiseblog nachzulesen.

Quelle: www.adac.de



Baltrum: Küstenschutz am Nordstrand

Anfang kommender Woche beginnt der NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) mit einem weiteren Bauabschnitt zur Verbesserung des Küstenschutzes auf der Nordseite der Insel Baltrum. Die Promenade und der Hauptstrandzugang mit dem Schart am Strandhotel Wietjes werden erhöht und verstärkt. Dabei wird das System aus wellenbrechenden Schwallmauern, einem neuen schweren Raudeckwerk aus Granitsteinen und einer speziell geformten Kronenwand fortgesetzt, das westlich des kommenden Bauabschnittes bereits umgesetzt wurde. Zunächst wird jedoch das neue Deichschart errichtet, dessen Schwelle um 1,1 Meter erhöht werden muss.

Die Zugänglichkeit der Promenade und des Ortes wird mittels Rampenanlagen sichergestellt. „Der Neubau des Scharts kann bereits jetzt erfolgen, da wir im Schutze der vorhandenen Anlage bauen, so dass der Sturmflutschutz nicht beeinträchtigt wird. Die Anhebung der Schartschwelle schafft eine zusätzliche Sicherheit, da das Schart in Sturmfluten weniger belastet wird.", erläuterte Frank Thorenz, Leiter der NLWKN-Betriebsstelle Norden-Norderney. Untersuchungen des NLWKN hatten ergeben, dass die Küstenschutzanlagen an der gesamten Nordseite von Baltrum um circa zwei Meter zu niedrig sind. Zudem war die Standsicherheit der vorhandenen Küstenschutzanlagen nicht mehr ausreichend.

„Im Sturmflutfall können hier bis zu fünf Meter hohe Wellen auftreten, die sehr hohe Kräfte hervorrufen. Bereits die Sturmfluten von 1. November 2006 und 9. November 2007 hatten einen Überlauf von Wellen über das bestehende Schart verursacht. Deshalb bestand hier dringender Handlungsbedarf" ergänzte Thorenz.

Dieser Bereich stellte wegen der räumlichen Enge der Situation besondere Anforderungen an die Planung: Einerseits stand die Sicherheit gegen Sturmfluten im Vordergrund, andererseits waren die touristischen Belange dieses Hauptstrandzugangs zu beachten, die eng mit der Inselgemeinde abgestimmt wurden.
„Mit dem Abbruch der alten Anlagen wird aus Sicherheitsgründen erst im April 2013 begonnen. Eine Fertigstellung des gesamten Bauabschnitts ist bis zum Spätsommer 2013 vorgesehen" informierte Projektleiter The van Hoorn.

Der Bauabschnitt aus dem Sommer 2012 vom Strandzugang Küper bis rund. 100 Meter westlich vor dem Strandhotel Wietjes ist bis auf Restarbeiten fertiggestellt und eine Wintersicherung im Übergangsberich zur alten Anlage hergestellt. Der Strandzugang Küper wird demnächst wieder geöffnet.

Für die anstehenden Arbeiten ist es erforderlich den Strandzugang am Strandhotel im Winter zu sperren. Es können dann nur die Zugänge beim Haus Küper und am Kinderspielhaus genutzt werden. Im Winter sollen möglichst große Teile der landseitigen Anlagen fertiggestellt werden.

Ab Mitte April - nach dem Ende der Sturmflutzeit - kann die vorhandene Betonmauer abgebrochen und das seeseitige Deckwerk mit den Schwallelementen in Angriff genommen werden. Ein Behelfsstrandzugang wird im Frühjahr 2013 in Abhängigkeit vom Baufortschritt eingerichtet.

Der Auftrag wurde an die Arbeitsgemeinschaft Tell Bau Norden, Colcrete-von Essen Rastede und Matthäi Westerstede vergeben.

Die Kosten der Maßnahme für diesen Abschnitt betragen ca. 2,8 Mio. Euro. Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und aus Mittel der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes, die das Niedersächsische Umweltministerium bereitstellt.

Quelle: Nds. Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz www.niedersachsen.de




9. November 2012

Andere Länder, andere Regeln


Fast jedes Land in Europa hat seine eigenen Regeln bezüglich Winterreifen. Wer eine Reise plant, sollte sich laut ADAC daher vor Abfahrt genau informieren. Bei winterlichen Straßen müssen in Deutschland geeignete Reifen aufgezogen werden – also Winter oder Ganzjahresreifen.

In Österreich herrscht ebenfalls keine generelle Winterreifenpflicht. Aber: Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht müssen bei winterlichen Straßenverhältnissen mit witterungsgerechten Pneus ausgerüstet sein. Zudem sind auch Schneeketten an den Antriebsrädern zulässig, sobald die Straßen durchgängig mit Schnee und Eis bedeckt sind.
In der Schweiz gibt es auch keine generelle Winterreifenpflicht. Ist man aber mit Sommerreifen unterwegs und behindert den Verkehr oder verursacht gar einen Unfall drohen dem Fahrer hohe Bußgelder und eine erhebliche Mithaftung bei der Schadensregulierung.

Italien schreibt für viele Strecken von November bis April des Folgejahres generell Winterreifen vor. Vor allem in den Provinzen Mailand und Südtirol sollte auf entsprechende Beschilderung geachtet werden. Die Verpflichtung kann auch kurzfristig - ebenso wie in Frankreich („pneus neige“) – ausgesprochen werden

Auch in Luxemburg müssen Autofahrer seit dem 1.Oktober 2012 bei Eis, Schneematsch und Schnee mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein.

In Tschechien gilt zwischen dem 1. November und dem 31. März auf allen Straßen eine Winterreifenpflicht. Slowenien schreibt die Benutzung zwischen dem 15. November und dem 15. März sowie generell bei winterlichen Straßen vor.

In den Niederlanden, Polen, Kroatien, der Türkei, Irland und Großbritannien gibt es keine Regelung. Zur eigenen Sicherheit rät der ADAC Autofahrern dringend Winter- oder Ganzjahresreifen aufzuziehen. 


Quelle: www.adac.de



3. November 2012

Fernreisen: Nicht zu sorglos in den Urlaub starten


Herbst und Winter sind klassische Jahreszeiten für Reisen in exotische Länder. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen 40 Prozent aller Fernreisenden völlig unvorbereitet in den Urlaub. Deshalb hat der ADAC die wichtigsten Informationen zur Gelbfieberimpfung und zur Malariavorsorge für die beliebtesten Urlaubsländer weltweit zusammengestellt. Wo zum Beispiel eine Gelbfieberpflichtimpfung besteht oder für welches Land eine Beratung zur Malariaprophylaxe notwendig ist, erfahren Reisende im ADAC Infogramm.

In vielen Ländern sind Kinder unter einem Jahr von der Gelbfieber-Impfpflicht befreit. Urlauber über 60 Jahre können sich vom Arzt von der Impfung befreien lassen, da bei ihnen mögliche Nebenwirkungen stark zunehmen.

Grundsätzlich sollten Reisende mit Vorerkrankungen, Kindern oder während der Schwangerschaft die persönliche Beratung durch einen Arzt oder ein Tropeninstitut wahrnehmen, wenn das Reiseziel in Ländern mit niedrigem hygienischen Standard liegt. Auch der aktuelle Impfschutz gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf) und Poliomyelitis (Kinderlähmung) sollte mindestens zwei Monate vor Reiseantritt überprüft werden.
Zahlreiche Erkrankungen werden allerdings auch durch Nahrungsmittel und Getränke übertragen. 

In vielen außereuropäischen Ländern gibt es Medikamente überhaupt nicht oder nur in anderer Zusammensetzung und Dosierung als in Deutschland. Der ADAC empfiehlt allen Fernreisenden deshalb, eine entsprechende individuelle Reiseapotheke zusammenzustellen.
Wer sich informieren möchte, erhält Tipps zu reisemedizinischen Themen und Adressen von Tropeninstituten unter www.adac.de/reisemedizin. Zudem können sich ADAC Mitglieder unter 089/76 76 77 individuell telefonisch beraten lassen.


Mietautos sind winterfit

Der Winter kann kommen. Von Anfang November bis Ende März haben die ADAC Partner Avis, Hertz und Sixt sowie der Autovermieter Europcar ihre Mietwagenflotte mit wintertauglicher Bereifung ohne Aufpreis ausgestattet. Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind eingeschlossen, was bei Fahrten bei Eis und Schnee eine zusätzliche Sicherheit gibt.

Als wintertaugliche Bereifung gelten Ganzjahresreifen, die mit „M & S“ gekennzeichnet sind. Wer als zusätzlichen Schutz für sein Mietfahrzeug Schneeketten bereit gestellt haben möchte, der sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben. Meist wird dafür ein Aufpreis verlangt.

Sollte das Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Verantwortlich für die richtige Bereifung ist immer der Fahrer. Wer mit seinem Mietauto bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte ohne die sogenannten „M & S“-Reifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Sorgt der Fahrer für Behinderungen, beispielsweise an Steigungen, steigt das Bußgeld auf 80 Euro.

Kommt der Fahrer eines Mietwagens ohne wintertaugliche Bereifung ins Rutschen oder verursacht einen Unfall, trägt er die Verantwortung und haftet für den Schaden – trotz Vollkaskoschutz. Das kann teuer werden.

Der ADAC empfiehlt bereits beim Anmieten zu prüfen, ob das Auto winterfit ist. Das heißt, ob ausreichend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und etwa Eiskratzer sowie Türschlossenteiser vorhanden sind.

Auf www.adac.de hält der Club weitere Informationen zum Thema Winterreifen und -pflicht auch für das europäische Ausland bereit. Dort ist auch nachzulesen, wie die vom ADAC getesteten Schneeketten und Winterreifen abgeschnitten haben.

Quelle: www.adac.de


1. November 2012

Bauernhoferlebnisse am Niederrhein


Die schönsten Landerlebnisse der Kreise Wesel und Kleve stellte jetzt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen vor. In zwei Broschüren präsentieren sich landwirtschaftliche Betriebe mit speziellen Attraktionen von Bauernhofcafés, über Ferienhöfe bis hin zum Verkauf von landfrischen Produkten und vielen weiteren Bauernhof-Aktionen, wie Hoffesten oder Wochenmärkten. Beteiligt haben sich im Kreis Wesel 187 und im Kreis Kleve 160 Betriebe.

Die Broschüre ist kostenlos in den Gemeinde-, Kreis-, Stadtverwaltungen sowie den Volkshochschulen und Tourismusbüros der Kreise Wesel und Kleve erhältlich. Sie kann auch gegen Portoerstattung über das Verbraucherservice-Telefon der Landwirtschaftskammer unter 0251 / 2376444 bezogen oder im Internet unter www.landservice.de heruntergeladen werden.


31. Oktober 2012

So macht Kennenlernen Spaß

So macht Kennenlernen Spaß: Entspannt aktives Wochenende mit viel Zeit für zwei ab 99 € pro Person – auch als Geschenkgutschein Foto: www.schmallenberger-sauerland.de


Urlaub im Sauerland









Klare Luft und eine faszinierende Natur - nur ein bis zwei Autostunden von den Zentren an Rhein, Main und Ruhr gelegen, garantiert das Sauerland ganzjährig gesunde Erholung nah bei. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwäldern bis zum Horizont, weite Wiesen und sanft ansteigende Berghänge, beeindruckende Panoramen und romantische Fachwerkdörfchen machen das "Land der 1000 Berge" zu einer Bilderbuchkulisse weit weg von Stress und Hektik. 

In seinen familiär geführten Gastbetrieben wird Wohlfühlen groß geschrieben und der Genuss in den Vordergrund gerückt. Das zeigt das Angebot "3 Tage Sauerland zum Probieren" des Schmallenberger Sauerlandes und der Ferienregion Eslohe. Es lässt Gäste den Tag auf Wunsch mit einem ausgiebigen Frühstück im Bett beginnen und ihn nach Lust und Laune genießen. Zum Beispiel mit einer aktiv erholsamen Wanderung oder einem ausgiebigen Einkaufsbummel durch die bestens sortierten Fachgeschäfte Bad Fredeburgs, Eslohes und Schmallenbergs und den Werksverkauf der Fa. Falke. Oder mit ein paar Extra-Streicheleinheiten an Körper und Geist: Die teilnehmenden 3- bis 4-Sterne-Häuser warten nämlich nicht nur mit großzügig gestalteten Bade- und Saunalandschaften auf, sondern auch mit wohltuenden Massage- und Beauty-Angeboten. 

Von Kopf bis Fuß erholt geht es so des Abends ganz entspannt zu Tisch - romantisch bei Kerzenschein versteht sich. Inklusive 2 Übernachtungen mit einem Sektfrühstück, einem rustikalen 3-Gang- und einem festlichen 4-Gang-Menü kann der Kurzurlaub ab 99 Euro pro Person unter dem Stichwort "3 Tage zum Probieren" gebucht werden bei: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg oder www.wirsindsauerland.de, Gratis-Telefon; 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax 0 29 72 - 97 40 26. Tipp: "3 Tage zum Probieren" gibt es auch als Gutschein zum Verschenken.




30. Oktober 2012

Yachten jetzt auf Mängel prüfen lassen

Bootsbesitzer, die ihre Yacht nach Saisonende verkaufen oder einfach winterfit machen möchten, sollten den Zustand des Bootes jetzt prüfen lassen. Idealerweise sollte das von einem Fachmann erledigt werden. In einem dichten Netz von derzeit über 100 ausgewählten ADAC Prüfstationen in Europa führen geschulte Experten nach einem standardisierten Verfahren den ADAC Boot-Check durch. Auch in Griechenland und Italien können Skipper ihre Boote jetzt prüfen lassen. Interessant sind die neuen Stationen in Griechenland ebenso für Eigner, die ihr Boot in türkischen Gewässern liegen haben.
Foto; djp/towat.blogspot.de
Insbesondere Einsteiger und zukünftige Eigner, die sich ein eigenes Urteil  über den Bootszustand nicht zutrauen, sowie Skipper, deren Yacht weit weg von zu Hause liegt, profitieren von dem Angebot. Vorteile haben aber auch alle Verkäufer, denn ihre Angebote unterscheiden sich nach dem ADAC Boot-Check von allen anderen auf dem Gebrauchtbootmarkt. Käufer und Verkäufer vermeiden mit dem Check zudem teure Streitigkeiten und Auseinandersetzungen wegen Sachmängeln. Vorhandene Mängel werden festgehalten und damit Teil des Vertrags. Der Prüfbericht garantiert zudem, dass das Boot fachmännisch untersucht wurde, ist fälschungssicher und somit eine solide Grundlage für einen Kaufvertrag.

Der ADAC Boot-Check kann für jedes Gebrauchtboot gleich welchen Alters – egal ob Klein-, Schlauchboot, Jetski, Motor-, Segelboot oder Yacht –durchgeführt werden. Er bietet Käufern, Verkäufern, Maklern und Händlern eine kostengünstige Absicherung beim Gebrauchtbootkauf. Den Check gibt es bereits ab 99 Euro für kleinere Boote. Je nach Bootslänge ist der Preis gestaffelt – für ein Boot zwischen zehn und elf Metern kostet der Boot-Check beispielsweise 429,- Euro. ADAC Mitglieder erhalten drei Prozent Rabatt.

Weitere Informationen und Anmeldungen zum ADAC Boot-Check gibt es unter www.adac.de/boot-check oder unter  ADAC Touring GmbH „Boot-Check“,  Hansastraße 19, D 80686 München, Fax: 089 / 7676 41 50, E-Mail: boot-check@adac.de.


Quelle: www.adac.de


19. Oktober 2012

Impfen: Was Erwachsene, Kinder und Reisende brauchen


Aus Sicht der Stiftung Warentest ist es wenig sinnvoll, ältere Menschen generell gegen Grippe, Pneumokokken und Gürtelrose zu impfen. Die Wirksamkeit der Grippeimpfung nimmt mit höherem Alter nachweislich ab. Und wie wirksam die Pneumokokken-Impfung sowie die – derzeit nicht verfügbare – Impfung gegen Gürtelrose ist, ist bei der Altersgruppe nicht gut belegt. Das berichtet die Stiftung Warentest in einem Themenpaket Impfen auf www.test.de
.
Drei Impfungen sind nach Einschätzung der Stiftung Warentest dagegen für jeden Erwachsenen sinnvoll: gegen Tetanus und Diphtherie, zwei lebensbedrohliche Krankheiten, sowie gegen Keuchhusten. Letzterer tritt derzeit vermehrt bei Erwachsenen auf; frühere Erkrankungen und Impfungen schützen nicht dauerhaft. Manche Erwachsene brauchen außerdem Nachholimpfungen gegen Polio, Masern, Mumps und Röteln – wenn sie keinen vollständigen Schutz aus der Kindheit haben.

Viele Erwachsenen haben nicht alle Impfungen, die die zuständige Ständige Impfkommission offiziell empfiehlt und die Krankenkassen erstatten. So sind nur 72 Prozent der Erwachsenen ausreichend gegen Tetanus geschützt.

Für die Einschätzungen der Stiftung Warentest hat ein Expertenkreis Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen und den zugehörigen Krankheiten beurteilt. Das 36-seitige Themenpaket Impfen unter www.test.de/impfen enthält neben Tipps für Erwachsene Einschätzungen zu den wichtigsten Kinder- und Reiseimpfungen, einen Impfkalender für Kinder und Erwachsene, Antworten auf wichtige Leserfragen und die Ergebnisse einer Online-Umfrage mit mehr als 10 000 Teilnehmern.


Quelle: www.test.de


17. Oktober 2012

Dorint Strandhotel Binz/Rügen


Sein Haus für alle Gäste zu öffnen, das ist eines der Ziele von Michael Knoren, dem neuen Hoteldirektor im Dorint Strandhotel Binz Rügen. „Sowohl unser Gastronomie- als auch unser Wellness-Angebot stehen auch Gästen von außerhalb zur Verfügung“, erklärt Knoren. „Allerdings ist das noch viel zu wenig bekannt.“ Aus diesem Grund will der Hotelmanager künftig stärker für diese Angebote werben. „Wir werden verschiedene Aktionen starten, um Urlauber und Einheimische in unser Haus einzuladen.“ Dabei denkt Knoren auch an Kooperationen mit den Vermietern von Ferienwohnungen. „Deren Gäste könnten zum Beispiel bei uns frühstücken oder sich in unserem Wellnessbereich verwöhnen lassen.“

Mit 2,2 Millionen Übernachtungen ist das Seebad Binz eines der beliebtesten Ferienziele auf Rügen. Doch der Wettbewerb ist groß. „Unser Vorteil ist neben der tollen Lage direkt am Meer auch die Großzügigkeit unserer Zimmer und Suiten“, sagt Knoren. „So viel Platz und Komfort sucht seinesgleichen in Binz.“ Kein Wunder, dass vor allem die Zimmer zur See fast das ganze Jahr über gut gebucht werden. Dennoch möchte Knoren die Auslastung seines Hauses weiter verbessern. Daher plant er zum einen die schrittweise Renovierung der Hotelzimmer, zum anderen wollen er und sein Team mehr attraktivere Packages und Arrangements für die Gäste anbieten.

„Rügen ist nicht nur Deutschlands größte, sondern sicherlich auch die vielseitigste Insel“, sagt Knoren. „Hier kommen nicht nur Strand- und Badegäste auf ihre Kosten. Rügen ist auch ein Paradies für Radfahrer, Wanderer und Wassersportler.“ Weiteres Highlight ist natürlich der Rasende Roland, ein Klassiker der Eisenbahngeschichte. Seit 1895 ist die Schmalspurbahn in Betrieb. Nicht nur Eisenbahnfreunde werden nostalgisch, wenn sie mit Dampflokomotiven aus den Jahren von 1914 bis 1953 zu den Seebädern der Insel fahren.

Mit den vielen Facetten Rügens kennt sich Michael Knoren bestens aus. Der 44-Jährige stammt aus Polchow im Norden der Insel und lebt auch heute noch mit seiner Familie dort. Nach dem Abitur absolvierte er zunächst eine technische Ausbildung. Anschließend studierte er Betriebswirtschaftslehre an der Universität in Rostock. Nach seinem Diplom begann er als kaufmännischer Mitarbeiter im „IFA Ferienpark Rügen“ in Binz. Weitere Stationen waren die „Aquamaris Strandresidenz Rügen“ und die „Insel Urlaub Rügen Appartement-Vermietung“. Vor zwei Jahren kam Knoren dann zu Dorint und arbeitete in der Kölner Zentrale der Hotelkette im Controlling. Nun freut er sich über die Rückkehr nach Rügen. „Ein Hotelmanager muss in der heutigen Zeit nicht nur seiner Gastgeberrolle nachkommen, sondern – vor allen Dingen – auch kaufmännisch denken und handeln“, findet Knoren. Seine vielfältigen Erfahrungen der vergangenen Jahre sieht er daher als großen Vorteil seiner neuen Aufgabe.

Das Dorint Strandhotel Binz Rügen liegt direkt an der Strandpromenade des historischen Badeorts auf Deutschlands größter Insel. Bis zum kilometerlangen weißen Sandstrand sind es nur wenige Schritte. Das Vier-Sterne-Hotel verfügt über 16 Doppelzimmer und 47 Suiten von 30 bis 75 Quadratmetern Größe. Alle Gästezimmer haben einen Balkon oder eine Loggia. Kulinarisch verwöhnt werden die Gäste im Restaurant „olivio“ mit offener Showküche. Hier genießt man mediterrane Köstlichkeiten sowie maritime, regionale Spezialitäten. Der 430 Quadratmeter große Spa-Bereich, bietet alles, was Erholung garantiert. Hinzu kommen zahlreiche Sportangebote, Ernährungsberatung sowie Massagen.

Über die Dorint Hotels & Resorts

Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 34 Häuser. Rund 2.600 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Spanien leben herzliche und natürliche Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.