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30. November 2012

Rodelbahn - Sicherheitsmängel auf vielen Bahnen

                                                                            Tabelle © Adac

Der ADAC hat erneut Winterrodelbahnen getestet. Nachdem im vergangenen Jahr länderübergreifend Bahnen in Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz untersucht worden sind, standen im Jahr 2012 insgesamt 20 Anlagen deutscher Betreiber im Harz, Thüringer Wald, Schwarzwald, Bayerischen Wald, Allgäu sowie in Oberbayern im Fokus des Clubs. Das Ergebnis: Zu zwei bayerischen Spitzenbahnen gesellen sich noch zu viele Anlagen, deren Sicherheit zu wünschen übrig lässt.


Testsieger 2012 ist die Rodelbahn Hirscheckblitz in Ramsau, die mit guter Präparation sowie vorbildlicher Beschilderung und gesicherten Gefahrenstellen überzeugte. Auch sehr erfreulich: Die bereits in 2011 getestete Hocheckbahn in Oberaudorf verbesserte sich von der Bewertung „mangelhaft“ auf „sehr gut“. Ausschlaggebend hierfür ist die deutlich verbesserte Sicherheit, Beschilderung und Befahrbarkeit der Bahn.

Insgesamt erhielten beim Rodelbahntest 2012 fünf Bahnen die Note „gut“, darunter auch die Blombergbahn in Bad Tölz, die im Vorjahr noch mit „ausreichend“ getestet worden war.
Mehr als ein Drittel der getesteten Winterrodelbahnen schnitt hingegen schlecht ab: Gleich siebenmal wurde die Bewertung „mangelhaft“ vergeben. Testverlierer ist die Naturrodelbahn Grünten in Kranzegg im Allgäu. Auch die Anlage „Maria-Trost-Weg“ in Nesselwang wies erhebliche Gefahren für Rodler auf. Diese Bahn zählte bereits beim Test 2011 zu den Schlusslichtern.

Im Zuge des ADAC Rodelbahntests hat sich der Verband Deutscher Seilbahnen jetzt erstmals für einheitliche Verhaltensempfehlungen auf Winterrodelbahnen ausgesprochen. Künftig informiert eine neu entwickelte Grafik die Schlittenfahrer an den jeweiligen Bahnen über das richtige Verhalten beim Rodeln.

Von den ADAC Testern wurden die deutschen Rodelbahnen zu Beginn und im Herbst des Jahres 2012 vor allem in puncto Sicherheit und Service überprüft. Ausgewählt wurden Anlagen, die in einem Wintersportgebiet liegen, beworben werden und mit einer Seilbahn oder anderen Aufstiegshilfe zu erreichen sind. 

14. November 2012

Tipps für Stellplätze bei Weihnachtsmärkten


Mit dem Wohnmobil zum Glühweinstand

Wer sein Wohnmobil auch in der kalten Jahreszeit nutzen will, findet derzeit mit Weihnachtsmärkten attraktive Ausflugsziele. Auch als Zwischenstation auf dem Weg zu einer winterlichen Urlaubsdestination lohnt sich ein Abstecher zu  einem romantischen Christkindlmarkt. Orientierung dazu bietet der aktuelle ADAC Stellplatzführer 2013, der insgesamt 4250 Plätze in Deutschland und Europa auflistet. Darin finden sich detaillierte Informationen zu Lage, Zufahrt, Ausstattung und Einrichtungen der Stellplätze in bewährter ADAC Qualität.

Was kann es als Einstimmung auf die Adventszeit Gemütlicheres geben als Glühwein und Bratwurst auf einem romantischen Weihnachtsmarkt zu genießen und dann ohne Reservierungsstress in sein bereitstehendes Wohnmobil zu schlüpfen? Die folgenden Stellplätze befinden sich meist unweit attraktiver Weihnachtsmärkte und zeichnen sich durch einen hohen Standard aus:
  • Bremen-Huckelriede: Liegt in günstiger Lage zur Bremer Altstadt mit stimmungsvollem Weihnachtsmarkt vor Rathaus und Roland
  • Steinhude/Wunstdorf: Besuch des Weihnachtsmarktes in Verbindung mit Ausflug in den Naturpark Steinhuder Meer
  • Göttingen: Weihnachtsmarkt im Stadtzentrum mit Altem Rathaus und Gänselieselbrunnen
  • Aachen-Burtscheid: Gute Ausgangslage zu Stadtzentrum mit großem Weihnachtsmarkt vor Dom und Rathaus
  • Erding: Romantischer Weihnachtsmarkt im Zentrum, Nähe zu Erdinger  Therme und Weißbierbrauerei

Hilfe bei der Stellplatz-Auswahl bietet die bewährte dreigliedrige ADAC Bewertungsskala, die auf den Tests geschulter ADAC Inspekteure beruht. Der ADAC Vergleichspreis gibt einen Überblick über alle Gebühren, und mit der beiliegenden ADAC CampCard können zu bestimmten Zeiten attraktive Sonderkonditionen auf 470 Wohnmobilplätzen in Anspruch genommen werden.

Neu in der aktuellen, elften Ausgabe: Stellplätze in Bulgarien, Rumänien, der Slowakei und der Türkei sowie ein Piktogramm für Plätze mit besonders sauberen Sanitäreinrichtungen.
Den neuen ADAC Stellplatzführer 2013 gibt es für 19,99 Euro im Buchhandel sowie in den ADAC Geschäftsstellen, im Internet unter www.adac.shop.de  oder unter der Bestellhotline 0180 5/ 10 11 12 (Festnetzpreis 14 Cent/Min., Mobilfunkpreise max. 42 Cent/Min.).


Quelle: www.adac.de



11. November 2012

Führerschein für Sportboote jetzt erst ab 15 PS nötig


Freizeitkapitäne brauchen auf deutschen Gewässern für Sportboote nun erst einen Führerschein ab 15 PS. Bisher war das schon für kleinere Boote ab 5 PS Pflicht. Die Neuregelung gilt im Binnenbereich für Boote bis 15 Meter Länge, an der Küste ohne Längenbeschränkung. Ausnahme ist der Rhein, hier hat die 5 PS-Regelung weiterhin Gültigkeit. Der ADAC begrüßt das Inkrafttreten der neuen Regelung, und appelliert gleichzeitig an Neulinge und Skipper, nicht unvorbereitet mit dem Boot auf das zu Wasser gehen. Nach einem erfolgreichen Einstieg sollte es weiterhin das Ziel jedes Skippers bleiben die nötigen Kenntnisse zu vertiefen und so der Sicherheit auf dem Wasser oberste Priorität beizumessen.
In Zusammenhang mit der geplanten Überprüfung der Neuregelung in drei Jahren empfiehlt der ADAC die Einführung einer bundesweit einheitlichen Unfalldatenbank.
Um den Einstieg in den Wassersport weiter zu erleichtern und der Sportschifffahrt neue Impulse zu geben, spricht sich der ADAC weiterhin dafür aus, folgende Vorschläge umzusetzen:
  •  Festlegung von Mindeststandards für Ausbildungsstätten und Erhebung von verpflichtenden Lehrplänen zu den einzelnen Sportbootführerscheinen.
  • Weiterer Ausbau des modularen Führerscheinprinzips unter Einbeziehung der Inhalte „Funkzeugnis“ und „Pyroschein“.
Der Club appelliert an die Branchenverbände sich jetzt zeitnah auf einheitlich festgelegte Einweisungen auf freiwilliger Basis zu einigen und damit den Impuls für die Branche aufzugreifen.  


Quelle: www.adac.de
Stand: 29/10/12


10. November 2012

Internet-Reiseportale: Von neun Portalen sind drei „gut“


Es gibt etliche Reiseportale im Internet. Fernwehgeplagte verbringen viele Stunden mit Vergleichen und Buchen, und das in bis zu 50 Portalen. Die Stiftung Warentest hat sich neun der Portale angesehen und große Unterschiede festgestellt. Nur drei Vermittlungsportale für Pauschalreisen bekamen die Note „Gut“. Interessant: Das Reiseangebot kommt bei allen Portalen fast ausschließlich aus einer Datenbank.

Die Datenbank mit Angeboten von Traveltainment wird nicht nur in über 11.000 Reisebüros genutzt, sondern auch von allen großen Online-Reiseportalen, wie auch von den neun Portalen, die in der November-Ausgabe der Zeitschrift test untersucht wurden. Unterschiede gab es dennoch, vor allem beim Service. Fast alle Portale versprechen eine schnelle und sachgerechte Beratung – diese kann dann, wie beim Leipziger Portal Ab-in-den-Urlaub auch schon einmal zu wünschen übrig lassen: 17-mal mussten die Tester anrufen, um jemanden zu erreichen, und alle drei E-Mail-Anfragen wurden erst nach zweieinhalb Wochen mit einem Formschreiben beantwortet.

Manche konnten es besser, und so gab es im Prüfpunkt „Buchen“, zu dem die Beratung gehört, weit gestreute Ergebnisse. Ebenfalls sehr verschieden: die Reiseinformationen, die „gut“ bis „ausreichend“ waren. Schließlich gab es Noten für die Website. Hier lagen alle Anbieter im Mittelfeld. Mängel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen waren nur in geringem Maße vorhanden. Die drei besten Anbieter sind Lastminute.de, Travelscout24.de und Travelchannel.de.

Der ausführliche Test von Internet-Reiseportalen ist in der November-Ausgabe der Zeitschrift test und online unter www.test.de/reiseportale veröffentlicht.

Irland - Folkmusik, Guinness und wilde Natur

„Emerald Isle“ – „smaragdgrüne Insel“ wird Irland auch genannt. Und grün ist hier Vieles: die Baumfarne, Rhododendronbüsche und natürlich der Klee auf den Wiesen, der als „Shamrock“ gleichzeitig Namensgeber für viele gemütliche Pubs ist. Ein Streifzug durch die schönsten von ihnen findet sich im neuen ADAC Reisemagazin Irland ebenso wie eine Reportage über einen Segeltörn an der Nordküste und ein Stadtporträt der Hauptstadt Dublin.

Ein irischer Pub ist Sozialisationspunkt, Hort der Tradition und mittlerweile sogar weltweiter Exportschlager, der in Sachsen ebenso seine Kopie findet wie in Abu Dhabi. Das zweite Wohnzimmer der Iren bietet für jeden Geschmack etwas - das ADAC Reisemagazin hat dazu die Merkmale der drei Grundtypen von Pubs erforscht.

Auch schlägt in einem Pub das musikalische Herz der Iren, wenn sich Fiddler, Piper und Trommler zusammenfinden, um ohne Noten oder Absprachen traditionelle Folkmusik zu machen, zu der auch getanzt und gesungen wird – in vielen Kneipen nahezu jeden Abend. Eine Inselrundfahrt in einem altehrwürdigen VW-Bulli navigiert den Leser zuverlässig zu den Hotspots der irischen Volksmusik.

Und nicht zuletzt fließen in einem irischen Pub natürlich reichlich Guinness und Whiskey. Das Lebenselixier - nicht nur der Iren - blickt auf eine jahrhundertealte Geschichte zurück. Das ADAC Reisemagazin aber stellt das Erfolgsrezept junger irischer Whiskey-Brauer vor.

Informationen und Tipps rund um Restaurants, Unterkunftsmöglichkeiten und Sehenswürdigkeiten und vor allem wichtige Adressen und Telefonnummern erleichtern den Aufenthalt. Das Reisemagazin Irland ist zum Preis von 8,10 Euro im Buchhandel, in den ADAC Geschäftsstellen, unter www.adac-reisemagazin.de und unter der Hotline 05241-94 77 95 erhältlich. Die Geschichten aus dem Heft und vieles mehr sind im Online-Tagebuch „Sie haben Ihr Ziel erreicht“ unter www.adac.de/reiseblog nachzulesen.

Quelle: www.adac.de



Campingfahrzeuge winterfest machen

Für viele Camper ist die Urlaubssaison 2012 vorbei. Jetzt wird es Zeit, Wohnwagen und Wohnmobil ohne Stress auf den „Winterschlaf“ vorzubereiten. Wer die  folgenden ADAC Tipps beachtet, bleibt vor unschönen Überraschungen im Frühjahr verschont:
  • Lackschäden jetzt noch ausbessern sowie den Unterboden auf Schäden kontrollieren, rostgefährdete Stellen behandeln. Gummi- und Türdichtungen mit Siliconspray behandeln. Gelenke vom Bremsgestänge sowie Scharniere der Kurbelstützen fetten.
  • Vorzelt kontrollieren und nur im getrockneten und sauberen Zustand lagern. Polster trocken lagern und alle Schränke und Staufächer leeren.
  • Türen und Klappen öffnen, damit die Luft zirkulieren kann.
  • Wassersystem reinigen. Zum Ablösen von besonders hartnäckigen Algen- und Bakterienbelägen gibt es besondere Reinigungsmittel im Fachhandel. Danach Wasserbehälter, Wasserleitungen sowie Pumpen, Filter und Warmwasserboiler entleeren, auch Frischwassertank und Fäkalientank der Campingtoilette.
  • Anhängerkupplung abdecken, Gasflasche schließen, vom Versorgungsnetz trennen und Schutzkappe aufsetzen.
  • Caravan und Wohnmobil nach Möglichkeit im trockenen Raum abstellen. Wenn dies nicht machbar ist, im Freien auf einem geeigneten Stellplatz und Abdeckplanen so auflegen, dass die Belüftungsöffnungen nicht verdeckt werden.
  • Caravan so hoch aufbocken, dass die Räder völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Sollte das nicht möglich sein, sollte durch Herunterkurbeln der Stützen die Reifen entlastet und der Luftdruck um 0,5 bar über den Normaldruck erhöht werden.

Bei Wohnmobilen müssen einige Punkte zusätzlich beachtet werden: Der Kühlerfrostschutz (bis -30°) muss überprüft und die Batterien abgeklemmt werden. Um Korrosionsschäden zu vermeiden, muss der Treibstofftank voll bleiben. Auch ein Wohnmobil sollte so hochgebockt werden, damit die Räder völlig entlastet sind und sich frei drehen können. Ansonsten sollte das Fahrzeug mit eingelegtem Gang gegen Wegrollen gesichert sein. Die Handbremse bleibt gelöst, damit sie nicht einfriert.

Der ADAC rät, notwendige Reparaturen an Wohnwagen oder Wohnmobil jetzt durchführen zu lassen. Im Herbst sind die Werkstätten in der Regel nicht so ausgelastet wie im Frühjahr.



9. November 2012

Andere Länder, andere Regeln


Fast jedes Land in Europa hat seine eigenen Regeln bezüglich Winterreifen. Wer eine Reise plant, sollte sich laut ADAC daher vor Abfahrt genau informieren. Bei winterlichen Straßen müssen in Deutschland geeignete Reifen aufgezogen werden – also Winter oder Ganzjahresreifen.

In Österreich herrscht ebenfalls keine generelle Winterreifenpflicht. Aber: Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässiges Gesamtgewicht müssen bei winterlichen Straßenverhältnissen mit witterungsgerechten Pneus ausgerüstet sein. Zudem sind auch Schneeketten an den Antriebsrädern zulässig, sobald die Straßen durchgängig mit Schnee und Eis bedeckt sind.
In der Schweiz gibt es auch keine generelle Winterreifenpflicht. Ist man aber mit Sommerreifen unterwegs und behindert den Verkehr oder verursacht gar einen Unfall drohen dem Fahrer hohe Bußgelder und eine erhebliche Mithaftung bei der Schadensregulierung.

Italien schreibt für viele Strecken von November bis April des Folgejahres generell Winterreifen vor. Vor allem in den Provinzen Mailand und Südtirol sollte auf entsprechende Beschilderung geachtet werden. Die Verpflichtung kann auch kurzfristig - ebenso wie in Frankreich („pneus neige“) – ausgesprochen werden

Auch in Luxemburg müssen Autofahrer seit dem 1.Oktober 2012 bei Eis, Schneematsch und Schnee mit Winter- oder Ganzjahresreifen unterwegs sein.

In Tschechien gilt zwischen dem 1. November und dem 31. März auf allen Straßen eine Winterreifenpflicht. Slowenien schreibt die Benutzung zwischen dem 15. November und dem 15. März sowie generell bei winterlichen Straßen vor.

In den Niederlanden, Polen, Kroatien, der Türkei, Irland und Großbritannien gibt es keine Regelung. Zur eigenen Sicherheit rät der ADAC Autofahrern dringend Winter- oder Ganzjahresreifen aufzuziehen. 


Quelle: www.adac.de



4. November 2012

Wer wird das beliebteste Kloster?

Der Westdeutsche Rundfunk sucht die beliebtesten Klöster Nordrhein-Westfalens, und mit dabei auf seiner "Hitliste des Westens" ist auch das Kloster Dalheim bei Lichtenau (Kreis Paderborn). Das Kulturdenkmal, dessen Geschichte mehr als 800 Jahre zurückreicht, beherbergt heute Deutschlands einziges Landesmuseum für klösterliche Kulturgeschichte: das LWL-Landesmuseum für Klosterkultur der Stiftung Kloster Dalheim.

Von der Klostermauer über die mittelalterliche Kirche und den Kreuzgang mit ihren Wandmalereien bis zu den imposanten Bauten des Barocks sind fast alle Gebäude des einst einflussreichen Klosters erhalten. Gut ein Viertel der 7,5 Hektar umfassenden Anlage nehmen die Dalheimer Klostergärten ein. In seiner Gesamtheit gibt das geschichtsträchtige Ensemble einen Eindruck von der Größe und Geschlossenheit einer vollständigen Klosteranlage. Ausgehend von der eindrucksvollen eigenen Geschichte lädt das Haus ein, die Welt der europäischen Klosterkultur zu entdecken. Jährlich wird das Kloster Dalheim zum Schauplatz des Kulturfestivals "Dalheimer Sommer". Zum "Gartenfest Dalheim" und dem "Dalheimer Klostermarkt" kommen zusammen mehr als 30.000 Besucher.

Insgesamt stehen auf der WDR-Hitliste 15 aktive und ehemalige Klöster aus ganz NRW zur Wahl, darunter auch Kloster Corvey bei Höxter und Kloster Gravenhorst im Münsterland. Die per Internet-Klick ermittelte Rangfolge der beliebtesten Klöster präsentiert am 13. Februar Thomas Bug in einer eigenen Sendung im WDR-Fernsehen.

Abgestimmt werden kann unter
http://www.wdr.de/tv/diebesten/sendungsbeitraege/2013/0213/index.jsp

Weitere Informationen zum Kloster Dalheim unter http://www.stiftung-kloster-dalheim.org.




Quelle: www.lwl.org


3. November 2012

Fernreisen: Nicht zu sorglos in den Urlaub starten


Herbst und Winter sind klassische Jahreszeiten für Reisen in exotische Länder. Laut einer Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gehen 40 Prozent aller Fernreisenden völlig unvorbereitet in den Urlaub. Deshalb hat der ADAC die wichtigsten Informationen zur Gelbfieberimpfung und zur Malariavorsorge für die beliebtesten Urlaubsländer weltweit zusammengestellt. Wo zum Beispiel eine Gelbfieberpflichtimpfung besteht oder für welches Land eine Beratung zur Malariaprophylaxe notwendig ist, erfahren Reisende im ADAC Infogramm.

In vielen Ländern sind Kinder unter einem Jahr von der Gelbfieber-Impfpflicht befreit. Urlauber über 60 Jahre können sich vom Arzt von der Impfung befreien lassen, da bei ihnen mögliche Nebenwirkungen stark zunehmen.

Grundsätzlich sollten Reisende mit Vorerkrankungen, Kindern oder während der Schwangerschaft die persönliche Beratung durch einen Arzt oder ein Tropeninstitut wahrnehmen, wenn das Reiseziel in Ländern mit niedrigem hygienischen Standard liegt. Auch der aktuelle Impfschutz gegen Diphtherie, Tetanus (Wundstarrkrampf) und Poliomyelitis (Kinderlähmung) sollte mindestens zwei Monate vor Reiseantritt überprüft werden.
Zahlreiche Erkrankungen werden allerdings auch durch Nahrungsmittel und Getränke übertragen. 

In vielen außereuropäischen Ländern gibt es Medikamente überhaupt nicht oder nur in anderer Zusammensetzung und Dosierung als in Deutschland. Der ADAC empfiehlt allen Fernreisenden deshalb, eine entsprechende individuelle Reiseapotheke zusammenzustellen.
Wer sich informieren möchte, erhält Tipps zu reisemedizinischen Themen und Adressen von Tropeninstituten unter www.adac.de/reisemedizin. Zudem können sich ADAC Mitglieder unter 089/76 76 77 individuell telefonisch beraten lassen.


Mietautos sind winterfit

Der Winter kann kommen. Von Anfang November bis Ende März haben die ADAC Partner Avis, Hertz und Sixt sowie der Autovermieter Europcar ihre Mietwagenflotte mit wintertauglicher Bereifung ohne Aufpreis ausgestattet. Alle wichtigen Versicherungsleistungen sind eingeschlossen, was bei Fahrten bei Eis und Schnee eine zusätzliche Sicherheit gibt.

Als wintertaugliche Bereifung gelten Ganzjahresreifen, die mit „M & S“ gekennzeichnet sind. Wer als zusätzlichen Schutz für sein Mietfahrzeug Schneeketten bereit gestellt haben möchte, der sollte dies schon bei der Reservierung des Mietwagens angeben. Meist wird dafür ein Aufpreis verlangt.

Sollte das Fahrzeug trotz Zusage ohne wintertaugliche Bereifung übergeben werden, kann der Kunde die Annahme des Fahrzeugs verweigern und ist nicht verpflichtet, das Fahrzeug zu mieten.

Verantwortlich für die richtige Bereifung ist immer der Fahrer. Wer mit seinem Mietauto bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte ohne die sogenannten „M & S“-Reifen unterwegs ist, muss mit einem Bußgeld von 40 Euro und einem Punkt in Flensburg rechnen. Sorgt der Fahrer für Behinderungen, beispielsweise an Steigungen, steigt das Bußgeld auf 80 Euro.

Kommt der Fahrer eines Mietwagens ohne wintertaugliche Bereifung ins Rutschen oder verursacht einen Unfall, trägt er die Verantwortung und haftet für den Schaden – trotz Vollkaskoschutz. Das kann teuer werden.

Der ADAC empfiehlt bereits beim Anmieten zu prüfen, ob das Auto winterfit ist. Das heißt, ob ausreichend Frostschutzmittel in der Scheibenwaschanlage und etwa Eiskratzer sowie Türschlossenteiser vorhanden sind.

Auf www.adac.de hält der Club weitere Informationen zum Thema Winterreifen und -pflicht auch für das europäische Ausland bereit. Dort ist auch nachzulesen, wie die vom ADAC getesteten Schneeketten und Winterreifen abgeschnitten haben.

Quelle: www.adac.de


2. November 2012

Hoteliers und Gastronomen blicken auf erfolgreichen Sommer zurück

Trotz der schwierigen europäischen Wirtschaftslage hat sich die deutsche Wirtschaft bisher als relativ robust erwiesen. Dies gilt auch für das Gastgewerbe, das im Sommer 2012 weiterhin positive Wachstumsraten erzielen konnte. So setzten die Betriebe von Januar bis August 2012 nominal 2,3 Prozent mehr um als im Vorjahreszeitraum. Dabei profitierte die Branche von der stabilen Binnennachfrage und dem starken Deutschlandtourismus. Gleichwohl sind die Abwärtsrisiken für die Konjunktur weiterhin groß. Das spüren auch die Hoteliers und Gastronomen, wie die aktuelle "DEHOGA-Konjunkturumfrage Sommer 2012 - Ausblick Winter 2012/13" zeigt.

49,7 Prozent der Hoteliers bezeichnen ihre Geschäftslage im Sommer 2012 laut Umfrage als gut, für lediglich 9,7 Prozent der Befragten lief die Saison schlecht. Die positive Stimmung resultiert aus dem stabilen Geschäftsreiseverkehr und der Zunahme der Übernachtungen in- und ausländischer Gäste. Aber auch die Ferien- und Wellnesshotellerie konnte trotz des relativ schlechten Wetters von der stabilen Binnennachfrage profitieren. So stieg die Zahl der Übernachtungen in der Hotellerie von Januar bis August 2012 laut Statistischem Bundesamt im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf stolze 278,7 Millionen. "Deutschland als Reiseland liegt in der Gunst der Gäste aus nah und fern ganz vorne", so Fischer. "Wenn dieser Trend anhält, kann in diesem Jahr ein neuer Rekord aufgestellt werden: Die Marke von 400 Millionen Gästeübernachtungen kann geknackt werden!"

37,7 Prozent der Hoteliers konnten ihren Umsatz im Sommer 2012 erhöhen, 26,8 Prozent mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Dennoch bleibt die Ertragslage weiter angespannt. Steigende Betriebskosten und wenig Spielraum bei der Preisgestaltung führten bei 42,7 Prozent der Unternehmen zu sinkenden Erträgen. Nur knapp jeder vierte Betrieb konnte höhere Gewinne erwirtschaften.

Die sich abschwächende Konjunktur sorgt jedoch für gedämpfte Erwartungen bei den Hoteliers hinsichtlich der kommenden Monate. Nur 12,6 Prozent erwarten besser Geschäfte als in der Vorjahressaison. 30,2 Prozent gehen von schlechteren Geschäften aus. "Erfreulich ist, dass die hohe Investitionsbereitschaft der Betriebe auch im Winter anhält", sagte Fischer.

Auch die Mehrzahl der Gastronomen blickt trotz des teilweise schlechten Sommerwetters positiv auf das zurückliegende Halbjahr. 31,3 Prozent der befragten Unternehmen beurteilen ihre Geschäftslage als gut, 48,8 Prozent als befriedigend. Für 20,3 Prozent der Betriebe liefen die Geschäfte dagegen schlechter. Insgesamt konnten 61,7 Prozent der Unternehmen ihre Umsätze stabil halten oder ausbauen. Steigende Kosten haben jedoch dafür gesorgt, dass die Erträge bei fast der Hälfte der Gastronomen gesunken sind. Trotzdem stellt die aktuelle Umfrage das zweitbeste Ergebnis für eine Sommersaison seit zehn Jahren dar.

Risikofaktor für die Gastronomen bleibt auch weiterhin die unsichere Wirtschaftsentwicklung. So gehen nur 17,3 Prozent der Befragten von besseren Geschäften im kommenden Winter aus. 29,1 Prozent der Betriebe prognostizieren schlechtere Geschäfte. "Wachstumsimpulse erhoffen sich die Betriebe insbesondere vom Weihnachts- und Jahresendgeschäft", betonte Fischer. Zusätzliche Belastungen werden jedoch durch den nach wie vor spürbaren Preisauftrieb bei Lebensmitteln und im Energiebereich erwartet.

"Trotz aller Belastungen hat die Hotellerie und Gastronomie wie kaum eine andere Branche sozialversicherungspflichtige Beschäftigung geschaffen", sagte Fischer. Im August 2012 waren es laut Bundesagentur für Arbeit 913.800 Stellen - so viel wie noch nie zuvor. Innerhalb von zehn Jahren gab es somit eine Steigerung um 14 Prozent, während der Zuwachs in der Gesamtwirtschaft in der gleichen Zeit nur bei 5 Prozent lag.

Der DEHOGA Bundesverband prognostiziert ungeachtet der sich abschwächenden Konjunkturdynamik für das Gastgewerbe für 2012 weiterhin ein nominales Plus von 2,5 Prozent.




Schöne Bescherung - Hotels & Resorts


Ein romantischer Waldspaziergang mit Picknick in Arnsberg, gemütliches Plätzchenbacken mit dem Küchenchef in Baden-Baden, ein Besuch der faszinierenden Trocadero Sarrasani Dinner Show in Dresden, ein musikalisches Feuerwerk in Weimar oder eine Venezianische Ballnacht in Bad Brückenau – die Dorint Hotels & Resorts machen die Festtage zu einem unvergesslichen Erlebnis für Paare, Freunde und die ganze Familie. Eine Übersicht der verschiedenen Angebote findet sich im Internet unter www.dorint.com oder in den Weihnachtsflyern der einzelnen Häuser, die ab sofort in den Hotels ausliegen.

Tradition am Dorint Maison Messmer Baden-Baden, der alljährliche beleuchtete Adventskalender. Foto: Christiane Haumann-Frietsch - Dorint Hotels & Resorts
Angeboten werden festliche Weihnachtsessen, stimmungsvolle Silvesterpartys mit Live-Musik sowie viele Überraschungen für Groß und Klein - ob in der Stadt, in der Natur, an der See, in der Bergen oder in der Ferne. Wer noch die passenden Räumlichkeiten für seine Weihnachtsfeier sucht, erhält bei Dorint zehn Prozent Rabatt bei einer Feier ab zehn Personen, die bis zum 26. Dezember 2012 in teilnehmenden Hotels gebucht wird.

Wer möchte, kann auch den Buchungsservice von Dorint nutzen und sich beraten lassen, welches Arrangement am besten zu ihm passt. Auf der Dorint Homepage gibt es einen Rückrufservice. Einfach den „Callback Service“ anklicken und seinen Namen und die Telefonnummer hinterlassen. Wer noch auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk ist, liegt mit der Dorint Gutscheinkarte in frei wählbarer Höhe genau richtig. Sie kann für ein romantisches Dinner, ein verlängertes Wochenende, eine Beauty-Anwendung und anderes mehr benutzt werden.

Alle Informationen zu den Weihnachts- und Silvesterangeboten in den Dorint Hotels & Resorts, Reservierungen sowie die Dorint Gutschein-Karte gibt es im Dorint Service Center unter der Telefonnummer 0180-2262524 (0,06 € pro Gespräch aus dem deutschen Festnetz), über das Internet unter www.dorint.com, per E-Mail info@dorint.com sowie in allen Dorint Hotels & Resorts in Deutschland



31. Oktober 2012

So macht Kennenlernen Spaß

So macht Kennenlernen Spaß: Entspannt aktives Wochenende mit viel Zeit für zwei ab 99 € pro Person – auch als Geschenkgutschein Foto: www.schmallenberger-sauerland.de


Urlaub im Sauerland









Klare Luft und eine faszinierende Natur - nur ein bis zwei Autostunden von den Zentren an Rhein, Main und Ruhr gelegen, garantiert das Sauerland ganzjährig gesunde Erholung nah bei. Eine abwechslungsreiche Landschaft mit Mischwäldern bis zum Horizont, weite Wiesen und sanft ansteigende Berghänge, beeindruckende Panoramen und romantische Fachwerkdörfchen machen das "Land der 1000 Berge" zu einer Bilderbuchkulisse weit weg von Stress und Hektik. 

In seinen familiär geführten Gastbetrieben wird Wohlfühlen groß geschrieben und der Genuss in den Vordergrund gerückt. Das zeigt das Angebot "3 Tage Sauerland zum Probieren" des Schmallenberger Sauerlandes und der Ferienregion Eslohe. Es lässt Gäste den Tag auf Wunsch mit einem ausgiebigen Frühstück im Bett beginnen und ihn nach Lust und Laune genießen. Zum Beispiel mit einer aktiv erholsamen Wanderung oder einem ausgiebigen Einkaufsbummel durch die bestens sortierten Fachgeschäfte Bad Fredeburgs, Eslohes und Schmallenbergs und den Werksverkauf der Fa. Falke. Oder mit ein paar Extra-Streicheleinheiten an Körper und Geist: Die teilnehmenden 3- bis 4-Sterne-Häuser warten nämlich nicht nur mit großzügig gestalteten Bade- und Saunalandschaften auf, sondern auch mit wohltuenden Massage- und Beauty-Angeboten. 

Von Kopf bis Fuß erholt geht es so des Abends ganz entspannt zu Tisch - romantisch bei Kerzenschein versteht sich. Inklusive 2 Übernachtungen mit einem Sektfrühstück, einem rustikalen 3-Gang- und einem festlichen 4-Gang-Menü kann der Kurzurlaub ab 99 Euro pro Person unter dem Stichwort "3 Tage zum Probieren" gebucht werden bei: Gästeinformation Schmallenberger Sauerland, Poststr. 7, 57392 Schmallenberg oder www.wirsindsauerland.de, Gratis-Telefon; 0 800 - 0 114 130, täglich von 9 bis 21 Uhr, Fax 0 29 72 - 97 40 26. Tipp: "3 Tage zum Probieren" gibt es auch als Gutschein zum Verschenken.




30. Oktober 2012

Katastrophen-Tunnel Tauern jetzt Spitze


Sanierung lohnt sich – das zeigen die guten Ergebnisse des diesjährigen ADAC Tunneltests. In der aktuellen Untersuchung fällt keiner der zehn getesteten Tunnel durch, zwei Röhren schneiden mit „sehr gut“, sechs mit „gut“ und zwei mit „ausreichend“ ab.

Testsieger ist der bereits zum dritten Mal getestete Tauerntunnel in Österreich, international bekannt geworden durch den verheerenden Tunnelbrand im Jahr 1999 mit zwölf Toten und 42 Verletzten. Der Tunnel an der A10 von Salzburg nach Villach erreicht nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Katastrophenjahr jetzt ein „sehr gut“. Wesentlicher Grund für die Top-Bewertung: die neue, erst im vergangenen Jahr eingeweihte zweite Röhre. Im Gegensatz zu früher fährt damit der Verkehr nur noch in jeweils eine Richtung, dazu kommt modernste Technik wie etwa eine lückenlose Verkehrsüberwachung. Außerdem verfügt der Tauerntunnel über geschultes Personal in der Leitzentrale, das im Notfall auf eine gut ausgestattete Feuerwehr zurückgreifen kann.

Der Testverlierer Isla Bella kommt aus der Schweiz und erhält die Note „ausreichend“. Der Tunnel an der A13 von St. Margrethen nach Bellinzona konnte sich damit nach dem ADAC Urteil „bedenklich“ im Jahr 2000 verbessern. Gravierende Mängel sind aber immer noch die fehlenden zusätzlichen Flucht- und Rettungswege, da der Verkehr nach wie vor nur durch eine Röhre geleitet wird. Der Bau eines separaten Fluchtstollens ist jedoch für 2018/19 geplant.

In Deutschland wurden zwei Tunnel getestet. Der Allacher Tunnel auf der A99 (Autobahnring München) erzielte die Note „gut“. Der Wattkopf Tunnel auf der L562 (Umgehung Ettlingen bei Karlsruhe) schnitt 2004 noch mit „mangelhaft“ ab. Jetzt wurden die meisten Mängel beseitigt, die Röhre erzielte ein „gut“.

Die häufigsten Mängel im ADAC Test gab es in den Kategorien Verkehr und Verkehrsüberwachung, Flucht- und Rettungswege sowie Brandschutz. In jedem zweiten Tunnel fehlten Pannenbuchten oder Seitenstreifen sowie Lautsprecher an den Notausgängen und Portalen.

Die erfreuliche Tendenz beim diesjährigen Test bestätigt, dass Europas Röhren immer sicherer werden. Aber immer noch bedarf es hartnäckiger Anstrengungen, damit sich Autofahrer in ganz Europa im Tunnel sicher fühlen können. Deshalb fordert der ADAC weiter nachzurüsten, um bis zum Jahr 2014 alle wichtigen Tunnel Europas auf den einheitlichen Mindeststandard nach EU-Richtlinie zu bekommen.


Quelle: www.adac.de


27. Oktober 2012

Sicher unterwegs mit guten Sitzen


2011 verunglückten laut Statistischem Bundesamt 24 Kinder im Alter bis 12 Jahre im Pkw tödlich, 953 wurden schwer verletzt. Um die Sicherheit von Kindern im Auto zu erhöhen testet der ADAC zusammen mit der Stiftung Warentest regelmäßig neue Kindersitzmodelle. Im zweiten Test 2012 standen 13 Produkte auf dem Prüfstand. Sechsmal wird die Note „gut“, fünfmal die Note „befriedigend“, einmal „ausreichend“ vergeben – ein Sitz fällt bei der Schadstoffanalyse durch und erhält nur ein „mangelhaft“.

In allen Klassen – unterteilt nach Alter, Gewicht und Größe der Kinder – gibt es gute Sitze, die bei Sicherheit und Handhabung punkten und dadurch Unfallfolgen mildern können. So ist der Graco Junior Baby mit und ohne Basis bei den Babyschalen „empfehlenswert“ - beide Varianten erreichten beim Frontalcrash die beste Beurteilung. In der Kategorie I (Kinder zwischen 1 und 4 Jahren) liegen der Römer Duo Plus und der Kiwy SPF 1 Isofix vorne. Der Kiddy Guardianfix Pro 2 überzeugt bei Sicherheit sowie Bedienung und erreicht die Spitzennote in der Klasse I/II/III (für 1-12 Jährige). Der Takata Maxi Isofix (Klasse II/III für Kinder zwischen 4 und 12 Jahren) zeichnet sich vor allem durch eine geringe Verletzungsgefahr beim Seitencrash aus und liegt daher vorne. Diesen Sitz sowie den Römer beurteilten die Tester besonders positiv: die Köpfe werden sehr gut abgestützt, die Verbindung zum Fahrzeug ist solide, die Größeneinstellung ist einfach und die Handhabung vorbildlich.

Der mit der schlechtesten Note bewertete Bébécar Easymaxi EL kann zwar bei der Sicherheitsprüfung überzeugen, rasselt aber aufgrund eines hohen Schadstoffwertes durch. Der getestete Sitzbezug enthält gesundheitsschädliche Stoffe, die im engen Körperkontakt für Kinder schädlich sein können. Tendenziell werden Kindersitzbezüge schadstoffärmer nachdem 2011 dieses Kriterium im Clubtest eingeführt wurde – ein Erfolg der Verbraucherschützer.

Laut ADAC eignen sich immer mehr Produkte zur Befestigung mit Isofix. Generell sind die Gefahren von Fehleinbauten und das Verletzungsrisiko damit geringer, allerdings bestehen auch hier Qualitätsunterschiede. Da ein Isofix-Kindersitz nicht in jedes Fahrzeug passt, sollten Eltern ihr Auto vor dem Sitzkauf mit der Typliste des Sitzherstellers vergleichen und prüfen, ob der dafür notwendige Verankerungspunkt vorhanden ist; Bedienung und Einbau vom Verkäufer erklären lassen und die Bedienungsanleitung genau befolgen. Wichtig ist der richtige Gurtverlauf. Alle ADAC Kindersitztestergebnisse sind unter www.adac.de/kindersitztest zu finden.


Quelle: www.adac.de


20. Oktober 2012

Deutsche Alleenstraße


Deutschland individuell zu bereisen, liegt im Trend. Allein auf der Deutschen Alleenstraße sind zwischen der Ostsee und dem Bodensee jährlich rund 25 000 Urlauber unterwegs. Das bestätigt eine ADAC Auswertung der Routenanfragen für die zehn Streckenabschnitte der Deutschen Alleenstraße. Die beliebte Ferienroute feiert dieses Jahr ihr 20jähriges Jubiläum mit einer Baumpflanzaktion auf der Ostseeinsel Rügen.

Der ADAC ist seit der Gründung 1992 ideeller Träger und aktiver Unterstützer beim Erhalt und Schutz der Alleen in Deutschland. Dank dieses Engagements konnte eine attraktive touristische Verbindung zwischen den alten und neuen Bundesländern geschaffen werden. Entstanden ist die Idee nach der Wende in Brandenburg mit der Aktion „Rettet die Alleen“, die der ADAC erfolgreich initiierte.

Mittlerweile erstreckt sich die Alleenstraße auf einer Länge von mehr als 2900 Kilometern quer durch Deutschland – von Sellin auf Rügen im Nordosten bis zur Insel Reichenau im Bodensee im Südwesten. Unterteilt ist sie in zehn Streckenabschnitte mit zwei Schleifen in der Mitte des Landes. Sie ist damit die längste Ferienstraße unter den 150 Themenrouten in Deutschland.

Dieses Jahr ist die Arbeitsgemeinschaft  Deutsche Alleenstraße erstmals von der gemeinsamen Initiative von Wirtschaft und Bundesregierung
„Deutschland - Land der Ideen“ in der Kategorie Umwelt ausgezeichnet worden.

Weitere Informationen zu den einzelnen Routen auf der Deutschen Alleenstraße finden Urlauber unter www.adac.de/reise_freizeit/attraktionen.




Fahrverbote nur noch in Bozen und Brixen


In Südtirol herrscht laut ADAC ab kommenden Winter kein flächendeckendes Winterfahrverbot für ältere Fahrzeuge. Lediglich in Bozen und Brixen bleiben Fahrzeuge mit den Schadstoffklassen Euro 0 und Euro 1 vom 1. November bis 31. März ausgeschlossen. In Meran, Bruneck und in etlichen umliegenden Gemeinden ist das Verbot aufgehoben. Eingeführt wurde es, um die hohen Schadstoffwerte in der Luft zu senken.

Die Regelung 2012/13 im Detail: In Bozen und Brixen gilt das Winterfahrverbot montags bis freitags von 7 Uhr bis 10 Uhr und von 16 Uhr bis 19 Uhr. Samstage, Sonn- und Feiertage sind von dieser Regelung ausgenommen. In Bozen sind Fahrzeuge mit der Schadstoffklasse Euro 0 und Euro 1 betroffen sowie Zweitaktmotorräder mit und ohne Katalysator. In Brixen trifft es Euro 0- und Euro 1-Fahrzeuge. Weitere Informationen zu den gesperrten Zonen sind auf den Internet-Seiten der Gemeinden Bozen und Brixen zu finden.

Die Schadstoffklasse eines Autos kann anhand der Schlüsselnummer in den Zulassungspapieren ermittelt werden. Im alten Fahrzeugschein kennzeichnen dabei die letzten beiden Ziffern im ersten Feld oben links diese Einstufung.

Wer Ärger mit den Ordnungshütern vermeiden möchte, sollte in den Außenbereichen der Städte parken und mit öffentlichen Verkehrsmitteln in das Zentrum fahren. Touristen, deren Unterkunft in der Fahrverbotszone liegt, dürfen aber in der Regel an- und abreisen.




19. Oktober 2012

Impfen: Was Erwachsene, Kinder und Reisende brauchen


Aus Sicht der Stiftung Warentest ist es wenig sinnvoll, ältere Menschen generell gegen Grippe, Pneumokokken und Gürtelrose zu impfen. Die Wirksamkeit der Grippeimpfung nimmt mit höherem Alter nachweislich ab. Und wie wirksam die Pneumokokken-Impfung sowie die – derzeit nicht verfügbare – Impfung gegen Gürtelrose ist, ist bei der Altersgruppe nicht gut belegt. Das berichtet die Stiftung Warentest in einem Themenpaket Impfen auf www.test.de
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Drei Impfungen sind nach Einschätzung der Stiftung Warentest dagegen für jeden Erwachsenen sinnvoll: gegen Tetanus und Diphtherie, zwei lebensbedrohliche Krankheiten, sowie gegen Keuchhusten. Letzterer tritt derzeit vermehrt bei Erwachsenen auf; frühere Erkrankungen und Impfungen schützen nicht dauerhaft. Manche Erwachsene brauchen außerdem Nachholimpfungen gegen Polio, Masern, Mumps und Röteln – wenn sie keinen vollständigen Schutz aus der Kindheit haben.

Viele Erwachsenen haben nicht alle Impfungen, die die zuständige Ständige Impfkommission offiziell empfiehlt und die Krankenkassen erstatten. So sind nur 72 Prozent der Erwachsenen ausreichend gegen Tetanus geschützt.

Für die Einschätzungen der Stiftung Warentest hat ein Expertenkreis Daten zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfungen und den zugehörigen Krankheiten beurteilt. Das 36-seitige Themenpaket Impfen unter www.test.de/impfen enthält neben Tipps für Erwachsene Einschätzungen zu den wichtigsten Kinder- und Reiseimpfungen, einen Impfkalender für Kinder und Erwachsene, Antworten auf wichtige Leserfragen und die Ergebnisse einer Online-Umfrage mit mehr als 10 000 Teilnehmern.


Quelle: www.test.de


17. Oktober 2012

Das Dorint Hotel in Dresden


Pünktlich zum 18. Jahrestag des Dorint Hotel Dresden begrüßte das Hotelteam um Gastgeber Michael Mollau den 800.000 Übernachtungsgast: Sichtlich überrascht waren Angelika und Diethart Heinz aus Berlin als Direktionsassistentin Carmen Barth die Jubiläumsgäste mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein begrüßte. Das Ehepaar kommt jedes Jahr in die sächsische Landeshauptstadt. Sie schauen dann, wie sich die Stadt verändert hat und was es Neues gibt. „Wir freuen uns sehr, zwei Stammgäste als 800.000 Check-In willkommen zu heißen“, sagt Michael Mollau.

Das Dorint Hotel Dresden liegt im Stadtzentrum der sächsischen Landeshauptstadt nahe der historischen Altstadt. Das Vier-Sterne-Haus bietet 244 komfortable Zimmer sowie einen großzügigen Tagungs- und Bankettbereich. Die 14 Konferenz- und vier Banketträume sind flexibel kombinierbar und für Veranstaltungen für bis zu 300 Personen geeignet. Das kulinarische Angebot umfasst das À la carte Restaurant „Die Brücke“, die Bierstube „Alt Dresden“, die Lobbybar sowie eine Smokerlounge. Zudem verfügt das Hotel über einen eigenen Wellness- und Fitnessbereich.

Über die Dorint Hotels & Resorts

Die Neue Dorint GmbH mit Sitz in Köln betreibt mit der Marke Dorint Hotels & Resorts europaweit 34 Häuser. Rund 2.600 Mitarbeiter in Deutschland, der Schweiz, Tschechien und Spanien leben herzliche und natürliche Gastlichkeit. Dorint Hotels & Resorts gehört zu den führenden Hotelketten auf dem deutschen Markt.




14. Oktober 2012

Der Geschmack der Provence

Die neuseeländische Fotografin Rachael McKenna ist in die Provence verliebt. Das beweist ihr neuestes Buchprojekt: in einer Mischung aus Kochbuch und Bildband.