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5. November 2012

Vitaminbombe Apfel


„An apple a day keeps the doctor away“.
© Wirths PR
Er wächst beinahe in jedem Garten, auf vielen Feldern und Straßenrändern finden wir ihn. Er ist praktisch und unproblematisch, schmeckt gut und ist obendrein noch sehr gesund. Die Rede ist vom Apfel, unserem beliebtesten Obst. Sein Gesundheitswert ist enorm. Äpfel fördern die Verdauung, denn sie enthalten 2% Ballaststoffe. In ihnen stecken wertvolle Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Eisen und die Spurenelemente Zink, Kupfer und Mangan. Wir finden in Äpfeln Vitamine der B-Gruppe wie Thiamin, Riboflavin, Niacin, Pantothensäure, Folsäure sowie Biotin und natürlich auch Vitamin C. Sie sind reich an sekundären Pflanzenstoffen und enthalten Flavonoide sowie Lutein und Zeaxanthin. Die beiden letztgenannten kommen in unserer Netzhaut vor und üben dort eine wichtige Schutzfunktion aus. Zeaxanthin spielt bei Reaktionen auf Lichtstrahlung eine wichtige Rolle. Deshalb heißt es auch in angelsächsischen Ländern „An apple a day keeps the doctor away“.

Von keinem anderen Obst verbrauchen wir auch nur annähernd so viel – etwa 40 kg pro Kopf und Jahr. Etwas mehr als ein Viertel davon wird zu Apfelsaft gepresst, der größere Teil wird jedoch gegessen.

In der Küche sind Äpfel vielseitig zu verwenden. Sie können gebacken, gebraten und gekocht werden. Am liebsten essen wir sie jedoch roh. Für Salate eignen sich feste Sorten, wie Cox Orange, Elstar, Golden oder Red Delicious. Es müssen nicht immer Sorten aus dem Supermarkt sein. Äpfel aus dem eigenen Garten haben zwar oft nicht die Normgröße, sind dafür aber gesünder, weil sie nicht gespritzt werden. Bei diesen Äpfeln kann man getrost die Schale mitessen. Gekaufte Äpfel sollten am besten warm abgewaschen werden und mit der Schale gegessen werden. Schließlich befinden sich hier und im Gehäuse die meisten Vitamine und Mineralstoffe. Äpfel sind lange haltbar, wenn sie dunkel bei hoher Luftfeuchtigkeit im Keller oder im Kühlschrank gelagert werden. Schon verarbeitet lassen sich Äpfel problemlos einfrieren. Bei der Zubereitung von Salaten sollte man unbedingt Zitronensaft über die Äpfel geben, andernfalls werden sie schnell braun.


Abnehmen mit Genuss - Gemüse und Lachs


Abnehmen mit Genuss

Gemüseauflauf mit Lachs mit weniger als 250 kcal pro Portion


Diet Chef, Großbritanniens erfolgreichster Lieferdienst für Diäten, erweitert sein Sortiment in Deutschland. Nun gibt es neben Huhn, Rind, Schwein und Lamm auch verschiedene, ausgewogene Fischgerichte. Eine der neuen, leckeren Mahlzeiten ist Gemüselauflauf mit Lachs.

Jetzt neu bei Diet Chef: Gemüseauflauf mit Lachs.
© dietchef.de / Wirths PR
Gegarter Lachs, gesundes Gemüse in Form von Kartoffeln, Erbsen und Möhren und eine cremige Soße ergeben ein rundes, bodenständiges Rezept, das darüber hinaus einfach köstlich schmeckt. Abgerundet mit Petersilie stecken in dieser 300 g Portion nur 234 Kilokalorien. Da kann man sogar noch eine große Portion Gemüse oder Salat dazu essen. Das Gericht kommt dazu noch ohne Geschmacksverstärker, Konservierungsstoffe und künstliche Farbstoffe aus.

Diet Chef macht Abnehmen kinderleicht. Man wählt aus über 100 Gerichten per Mausklick Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Snacks aus und schon werden die Mahlzeiten frei Haus geliefert. Die Hauptmahlzeiten müssen nur in der Mikrowelle erwärmt werden. Damit ist das Abnehmprogramm sehr gut für Berufstätige und Menschen mit wenig Zeit geeignet. Zusätzlich kann der vorher von Diätexperten berechnete Essensplan mit Gemüse und Früchten ergänzt werden. Da die Gerichte nicht kühlbedürftig sind, können sie auch mit zur Arbeit genommen werden. Die Diet Chef-Diät, bestehend aus Frühstück, zwei Hauptmahlzeiten und Snacks für Zwischendurch kostet pro Tag nicht einmal 6 Euro.

Mehr zu Diet Chef, deren leckeren Gerichten und hilfreiche Tipps zum Abnehmen auf www.dietchef.de .


3. November 2012

Apfel-Kartoffel-Pfanne mit marinierten Filetspießen


Apfel-Kartoffel-Pfanne mit marinierten Filetspießen
(für 4 Personen)

1 kg fest kochende Kartoffeln
Salz
1 Schweinefilet (ca. 500 g)
6 EL Sonnenblumenöl (für die Marinade)
1 EL Aceto Balsamico
2 TL Paprikapulver, mittelscharf
1/2 TL Chilipulver
2-3 Salbeizweige
2-3 Rosmarinzweige
schwarzer Pfeffer
2 säuerliche Äpfel
4 Frühlingszwiebeln
8 EL Sonnenblumenöl
1/2 Bund Petersilie
80 ml Schoenenberger Artischockensaft (Apotheke oder Reformhaus)

Apfel-Kartoffel-Pfanne mit marinierten Filetspießen© Wirths PR
Die Kartoffeln in Salzwasser garen, anschließend abkühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Inzwischen das Schweinefilet in 12 möglichst gleich große Scheiben schneiden. Aus Sonnenblumenöl, Aceto Balsamico, Paprika- und Chilipulver, Salbei, Rosmarin und etwas Pfeffer eine Marinade anrühren und die Filetscheiben darin 1 Stunde marinieren. Anschließend die marinierten Filetscheiben quer auf vier Spieße stecken. Die Äpfel vierteln, Stielansatz und Kerngehäuse entfernen. Die Viertel in dünne Scheiben, die Frühlingszwiebeln in dünne Ringe schneiden. 6 EL Sonnenblumenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Kartoffeln darin rundum braun anbraten. Apfelstücke und Frühlingszwiebeln zugeben und 5-7 Minuten mitbraten. Salzen, pfeffern und mit der fein gehackten Petersilie würzen. Inzwischen die Filetspieße in einer zweiten großen Pfanne in dem restlichen Öl von beiden Seiten ca. 2-3 Minuten braten, dabei leicht salzen. Zur Verbesserung der Verdauung trinken Sie dazu vor dem Essen 2 EL Artischockensaft mit einem Glas Wasser vermischt.

Pro Person: 582 kcal (2437 kJ), 33,2 g Eiweiß, 28,4 g Fett, 47,2 g Kohlenhydrate


Gesundheitstipp:
Artischockensaft für die Verdauung
Bei reichlichem Essen, insbesondere fetthaltigem, ist Artischocke ideal. Ihre Wirkstoffe regen den Gallenfluss an und unterstützen so die Entgiftungstätigkeit der Leber. Sie fördern zudem die Fettverdauung und verhindern Völlegefühl und Blähungen. Da Artischockensaft sehr bitter schmeckt, am besten mit Wasser, Gemüsesäften oder Joghurt mixen. Artischockensaft gibt es in Apotheken und Reformhäusern.

1. November 2012

Richtige Ernährung bei rheumatischen Beschwerden

Etwa 5 % der Weltbevölkerung leiden unter Rheuma. Und praktisch jeder dritte Bundesbürger macht irgendwann in seinem Leben mehr oder weniger leidvolle Erfahrungen mit den verschiedensten Erkrankungen des „rheumatischen Formenkreises“, der in mehr als 400 unterschiedlichen Krankheitsbildern auftreten kann. Da die Behandlung von Rheuma oft bis zum Lebensende dauert, gilt die Krankheit als die teuerste der Welt.

Bei Muskel- und Gelenkschmerzen spricht man allzu oft von „Rheuma“. Meist handelt es sich dabei nur um einen Muskelkater. Halten die Schmerzen aber länger an, oder kommen immer wieder, kann es sich um „echtes“ Rheuma handeln. Der Gang zum Arzt sollte daher sofort erfolgen, wenn sich nach einigen Tagen keine Besserung einstellt. Dadurch kann das Fortschreiten der Krankheit, die im Anfangsstadium noch gute Behandlungsaussichten bietet, oft vermieden werden.

Bei den rheumatischen Erkrankungen werden drei Gruppen unterschieden:

Der degenerative Rheumatismus

Hierbei handelt es sich um einen nicht-entzündlichen Verschleiß der Gelenke durch den Abrieb der Gelenkknorpel, dazu gehört auch die Arthrose. Besonders betroffen sind Hüftgelenke, Kniegelenke, Fingerendgelenke und das Daumengrundgelenk.

Der entzündliche Rheumatismus oder chronische Polyarthritis

Er beginnt meist mit einer entzündlichen Erkrankung der Fingergelenke und greift dann auch auf andere Gelenke über. Durch die Entzündung werden die Gelenkknorpel angegriffen, so dass im Laufe der Zeit die Gelenke versteifen. Diese Erkrankung kann in jedem Lebensalter auftreten, Frauen sind davon doppelt so häufig betroffen wie Männer.

Der Weichteilrheumatismus

Dieser befällt in der Regel nicht die Gelenke, sondern Sehnen, Muskeln und Nerven.


Rheuma und Naturheilkunde

Noch im vergangenen Jahrhundert wurde Rheuma ausschließlich mit Hilfe der Naturheilkunde behandelt. Die Rheuma-Heilkunde richtete sich nach überlieferten Rezepturen von Hildegard v. Bingen (1099-1179) oder Paracelsus (1493-1541), selbstverständlich aber auch nach den Erkenntnissen von Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897).

Durch die moderne Schulmedizin wurden viele Erkenntnisse der Erfahrungsheilkunde verdrängt. Heute besinnt man sich wieder mehr auf die Heilkräfte der Natur, um die Anwendung von Medikamenten mit ihren teilweise erheblichen Nebenwirkungen einschränken zu können.

Rohkost stärkt den Körper im Kampf gegen Rheuma.© Wirths PR
Betroffene erhoffen sich von der Rheuma-Kur in erster Linie eine Linderung ihrer Schmerzen. Dafür sorgen entzündungshemmende Salben mit Arnika, Majoran und Kiefern- oder Fichtennadelöl. Das Einreiben mit Rosmarinspiritus und Johanniskrautöl hilft ebenfalls bei schmerzenden Gelenken. Wahre Wunder wirken auch heiße Umschläge mit gequetschten Leinsamen oder Sonnenhut-Tinktur. Diese Schmerztherapie wird wirkungsvoll durch Wacholderbäder, durch Heublumen- oder Haferbäder sowie durch Packungen mit Fangoschlamm oder Heilerde ergänzt. Achtung jedoch bei entzündlichem Rheumatismus: hier darf nicht mit Wärme behandelt werden, da dies den Entzündungsherd nur weiter anfacht.

Langfristig lassen sich rheumatische Beschwerden jedoch nur abwenden, wenn der Körper von Giftstoffen und Schlacken befreit wird, die an der Entstehung der Entzündungen mit beteiligt sind. Ideal hierfür sind Trinkkuren mit Pflanzensäften. Besonders wirksam sind Löwenzahnsaft und Birkensaft sowie Brennnessel- und Zinnkrautsaft, die es in Apotheken und Reformhäusern gibt. Diese Pflanzensäfte sind äußerst kaliumreich. Sie fördern die Entwässerung und Entgiftung und sollten daher bei keiner Rheuma-Kur fehlen.

Noch bessere Therapieerfolge lassen sich erzielen, wenn Rheuma-Erkrankte auch ihre Ernährungsweise ändern und verstärkt auf entwässernde Lebensmittel zurückgreifen. Dazu gehören vor allem kaliumreiches Obst und Gemüse sowie die entsprechenden Säfte. Zusätzlich sollte der Speisezettel viel Salat, Rohkost, Kartoffeln und Vollkornprodukte enthalten. So wird der Körper reichlich mit Vitaminen und Mineralstoffen versorgt und das Immunsystem im Kampf gegen Rheuma „gerüstet“.

In tierischen Produkten ist die mehrfach ungesättigte Fettsäure Arachidonsäure enthalten, aus der unser Körper „Entzündungsboten“ bildet, die so genannten Eicosanoide. Deshalb sollte man tierisches Fett meiden und pflanzlichen Fetten und Ölen den Vorzug geben. Dabei sollte der Fettgehalt insgesamt reduziert werden. Aus diesem Grund empfiehlt sich der Verzehr fettarmer Milch, Milchprodukte und Käsesorten. Der völlige Verzicht auf Fleisch- und Wurstwaren ist allerdings ungünstig, 2-3 Portionen pro Woche sind notwendig, um keinen Mangel bei den lebenswichtigen Nährstoffen Vitamin B1, Eisen, Zink und Selen hervorzurufen. Die oxidative Bildung der Eicosanoide aus Arachidonsäure kann medikamentös, aber auch durch bestimmte „positive“ Fettsäuren, die sogenannten Omega-3-Fettsäuren verhindert werden. Sie sind besonders reichlich in Seefisch enthalten. Dieser sollte deshalb mindestens zweimal in der Woche auf dem Speiseplan stehen.

Als wirksamste Therapie gegen Rheuma-Beschwerden haben sich regelmäßige Fasten-Kuren erwiesen. Diese dürfen aber nur unter ärztlicher Aufsicht durchgeführt werden! Rheuma-Betroffene werden während der Kur auf „Null-Diät“ gesetzt, dadurch wird der Verzehr Rheuma auslösender Faktoren verhindert. In Verbindung mit Bewegungstherapie tragen diese Kuren auch zur Reduktion des Körpergewichts bei. Dies ist von großer Bedeutung, werden rheumatische Beschwerden in Hüft- und Kniegelenken doch zumeist durch Übergewicht ausgelöst.


31. Oktober 2012

Die besten Kuren für Herbst und Winter

Zu einer Schlankheitskur
 gehört auch
Bewegung.
Foto: © Schoenenberger
Neben Frühjahr ist der Herbst die traditionelle Zeit für eine Kur. Schließlich ist es für viele die letzte Gelegenheit, um eine richtige Kur durchzuführen. Denn zu der gehört körperliche Bewegung und der Herbst ist ideal, um draußen Fitness zu treiben, beispielsweise mit Gartenarbeit oder langen Spaziergängen. Im Winter ist es mit dem Abnehmen wesentlich schwieriger.

Die Bewegung in der Kälte fällt schwerer, hinzu kommt reichlicheres und schwereres Essen. Nicht umsonst wird eine der klassischen Diäten, die Traubenkur, stets im Herbst gemacht. Aber nicht jeder kann es sich leisten, zum Kuren ein paar Wochen ins Meraner Land zu fahren. Deshalb stellen wir Ihnen eine Traubenkur für Zuhause und zwei weitere Kuren und Diäten vor, die sich besonders im Herbst bewährt haben.

1) Mit der praktischen Schoenenberger Schlankheitskur kann man auf gesunde Art und Weise in nur 10 Tagen bis zu 10 Pfund verlieren. Diese umfasst von Ernährungsexperten erstellte Ernährungspläne sowie eine Trinkkur. Die Trinkkur gibt es in zwei verschiedenen Geschmackssorten: „Die Fruchtige“ und „Der Klassiker.“ In beiden Paketen sind je 2 Flaschen Artischocken- und Brennnessel-Heilpflanzensaft enthalten. Dazu kommen bei „Die Fruchtige“ noch 2 Flaschen TopVital, ein Apfel-Möhre-Mango-Banane-Mix mit Topinambur, und bei „Der Klassiker“ 2 Flaschen des Basismixgetränks FasToFit aus gewürztem Tomatensaft und Apfelpektin. 

Die naturreinen, erntefrischen Pflanzensäfte regen den Stoffwechsel an, entschlacken und entwässern den Körper. Das Apfelpektin und das Topinambur sättigen. Das hat zur Folge, dass die vollwertige, kalorienreduzierte Ernährung anhand der Pläne und Getränke das Gewicht reduziert und zum anderen abweichende Blutwerte in Richtung Normbereich verändert werden. Zudem hilft die Kur, die Übersäuerung im Körper zu bekämpfen und die Essgewohnheiten langfristig zu ändern. Das auf 10 Tage ausgelegte Kurpaket ist in Reformhäusern, Bioläden und Apotheken erhältlich. Mehr Informationen finden Sie unter www.schoenenberger.com
.
2) Ein Klassiker ist die Traubenkur, denn Trauben eignen sich hervorragend zum schnellen Abnehmen. Der Grund: das in den süßen Früchten enthaltene Kalium regt die Tätigkeit der Nieren an und fördert somit die Entwässerung und Entschlackung des Körpers. Dabei sollte man die Trauben langsam essen. Dadurch wird das Sättigungsgefühl schnell erreicht – wir essen maßvoller und weniger. Trauben sind deshalb eine ideale Zwischenmahlzeit. Sie eignen sich als Bestandteil eines gesunden Müslis oder als Beilage zu Brot und Käse. Diese Traubenkur ist sehr gut für Zuhause geeignet. Sie dauert mit einem zusätzlichen Entschlackungstag, der zu empfehlen ist, acht Tage. Wer sich an die Diät hält und zusätzlich etwas Sport treibt, kann bis zu 6 Pfund Gewicht verlieren.

Diät-Tipp: Trinken Sie zur Traubenkur ein- bis zweimal täglich einen Entschlackungscocktail aus 2 EL Brennnessel- oder Löwenzahnsaft (gibt’s im Reformhaus) verdünnt mit Wasser oder Gemüsesaft. Pflanzensäfte sind reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Sie bringen den Stoffwechsel in Schwung und unterstützen dadurch die Fettverbrennung.

Traubensaft schmeckt auch mit Joghurt.
© Wirths PR
Beginnen Sie die Trauben-Kur mit diesem Entschlackungstag:

morgens:                            1-2 Tassen Entschlackungstee dazu
100 g Trauben essen
10.00 Uhr                            0,1 l Traubensaft mit Mineralwasser mischen dazu
100 g Trauben essen
11.00 Uhr                            1-2 Tassen Fastentee
12.00 Uhr                            0,2 l Traubensaft, dazu
200 g Trauben essen
13.00 Uhr                            0,2 l Kräutertee
16.00 Uhr                            0,1 l Traubensaft mit Mineralwasser mischen, dazu
100 g Trauben essen
18.00 Uhr                            0,2 l Mineralwasser, dazu
200 g Trauben essen
19.00 Uhr                            0,1 l Traubensaft mit Mineralwasser mischen
20.00 Uhr                            1-2 Tassen Kräutertee

Die gesamte Traubenkur für Zuhause und noch viele andere, erfolgsversprechende Diäten und Tipps finden Sie kostenlos auf www.1000diaeten.de im Netz.

3) Wer langfristig seine Ernährung umstellen und dabei auch noch etwas an seinen Essgewohnheiten ändern will, sollte zu Diet Chef greifen. Der erfolgreichste Diätlieferant Großbritanniens ist nun auch auf dem deutschen Markt erhältlich und ganz einfach über das Internet zu beziehen(www.dietchef.de). Aus über 100 verschiedenen Mahlzeiten kann man sich Frühstück, Mittagessen, Abendessen und Snacks zusammenstellen und frei Haus liefern lassen. Die Gerichte sind von Ernährungsexperten berechnet und zusammengestellt worden. Dies hilft, ein Gefühl für Portionsgrößen zu entwickeln und seine Ernährungsgewohnheiten umzustellen. Zudem ist Diet Chef auch für Berufstätige sehr gut geeignet, da die Hauptgerichte nur in der Mikrowelle erhitzt werden müssen.


Erfolgreiches Abnehmen ist meist
 auch eine Willenssache


Erfolgreiches Abnehmen ist meist auch eine Willenssache. Folgende Tipps der Diet Chef-Ernährungsexperten helfen, die eigenen „Fressgelüste“ in Zaum zu halten:
Im ersten Schritt sollten Sie herausfinden, welche ungesunden Zwischenmahlzeiten Sie essen, und wann und wo Ihnen das passiert. Denn nur wer seine Schwachstellen kennt, kann etwas dagegen tun.

Und das ist der zweite Schritt: Unternehmen Sie etwas dagegen. So können Sie sich am besten gegen plötzliche Fressattacken wehren:

Kleinere, diätgerechte Portionen erleichtern das Abnehmen.
© dietchef.de / Wirths PR
a) Suchen Sie nach Alternativen zu den Snacks. Statt einer Tafel Schokolade oder einem Päckchen Chips sollten Sie eher zu einem kalorienreduzierten Schokoladenheißgetränk oder Popcorn mit weniger Kalorien greifen. Statt Eis kann man auch gut Sorbet nehmen. Ein Stück Obst, ein Joghurt oder eine kleine Diätmahlzeit ist allemal besser als Fast Food oder eine Packung Kekse. Auch die Menge ist wichtig. Etwas Schokolade ist kein Weltuntergang und nicht das Ende der Diät. Es kommt auf die Gesamtkalorienanzahl an, lassen Sie das Naschen nicht zur Gewohnheit werden.

b) Lenken Sie sich ab, wenn Heißhunger aufkommt: gehen Sie Spazieren oder nehmen Sie ein Bad. Auch Gartenarbeit, Aufräumen und Lesen lenkt wunderbar ab. Probieren Sie einfach ein paar Dinge aus und sehen Sie selbst, was bei Ihnen am besten funktioniert.

C) Meiden Sie Situationen, in denen Sie schwach werden. Wenn Sie stets in der Pause etwas Ungesundes kaufen, sollten Sie sich stattdessen Obst, Joghurt oder einen Ballaststoffriegel von Zuhause mitbringen. Mehr zum Diet Chef-Prinzip, weitere Diät-Tipps und einen praktischen Gewichtsrechner finden Sie auf www.dietchef.de