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22. Dezember 2012

Informationsvielfalt mit fraglichem Nutzen


Immer mehr Daten der amtlichen Kontrolle werden dem Verbraucher zur freien Verfügung gestellt, damit er eine eigenverantwortliche und letztlich auch sichere Produktwahl treffen kann. Geschieht das bundesweit einheitlich wie in dem Portal www.lebensmittelwarnung.de, ist dies ein zweifellos hilfreiches Instrument. Da sind sich ausnahmsweise auch alle Marktteilnehmer einig - Hersteller wie Verbraucher. Zumal hier klar ist, welche Produkte eingestellt werden: Publiziert werden öffentliche Warnungen, also Lebensmittel, bei denen ein gut begründeter Verdacht besteht, dass von ihnen ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Oft werden die Hersteller dabei selbst aktiv, mitunter kommt die Meldung auch von den Behörden.

21. Dezember 2012

EU-Landwirtschaft im Vergleich


Die meisten Betriebe mit biologischem Landbau in der Europäischen Union gibt es in Österreich und die meisten landwirtschaftlichen Arbeitskräfte in Polen. Das sind nur zwei Ergebnisses des alle zehn Jahre in Europa durchgeführten Landwirtschaftszensus. Ergebnisse enthält eine neue statistische Veröffentlichung von Eurostat, dem Statistischen Amt der Europäischen Union vom Dezember 2012.

19. Dezember 2012

Verwendung von Pflanzenschutzmitteln

So viel wie nötig und so wenig wie möglich: Die deutschen Landwirte setzen Pflanzenschutzmittel im notwendigen Maß ein. Das ergab eine fünfjährige Erhebung des "Netz Vergleichsbetriebe Pflanzenschutz". Das Vergleichsbetriebsnetz Pflanzenschutz ist ein gemeinsames Projekt des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der Ländereinrichtungen des Pflanzenschutzes und des Julius Kühn-Instituts (JKI) und Bestandteil des Nationalen Aktionsplans zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln.

Die exotische Kaktusfeige in der Küche


Die Kaktusfeige ist nach wie vor eine große Unbekannte in der heimischen Küche. Dabei hat das Obst ein erfrischend süß-säuerliches Aroma und lässt sich vielseitig verwenden. Der Geschmack erinnert ein wenig an Melone oder Birne.

12. Dezember 2012

Urteil gegen dänischen Vater wegen Doppelmords an seinen Töchtern rechtskräftig

Nach einem Ausflug, den der in Dänemark lebende Angeklagte zum Ende der Sommerferien 2011 mit seinen beiden zehn und neun Jahre alten Töchtern unternommen hatte, tötete er die mit einem Schlafmittel betäubten, auf der Rückbank seines Autos schlafenden Kinder, indem er das Fahrzeug auf einem Waldweg in der Nähe der Stadt Kremmen (Brandenburg) in Brand setzte. Er hatte die Tat längerfristig geplant; durch sie wollte er verhindern, dass die Mädchen, die nach seiner Scheidung von deren Mutter zunächst bei ihm wohnten, künftig bei ihr leben würden.

11. Dezember 2012

Wann ein Pedelec ein Fahrrad ist


Lange herrschte Unklarheit, wie Elektrofahrräder rechtlich einzustufen sind. Die Folge: Die Verwirrung darüber, wo man mit den verschiedenen elektrisch unterstützen Rädern fahren darf, ob ein Helm zu tragen ist, welche Versicherung greift oder ob man gar einen Führerschein benötigt, war groß.

10. Dezember 2012

Wie man Silvester ohne Nachwirkungen übersteht


Die meisten haben mit ihm schon einmal Bekanntschaft gemacht: nach einer feucht-fröhlichen Silvesterfeier ist der "Kater" am Neujahrstag keine Seltenheit. Seinen Namen hat er vom so genannten „Stadter Bier“. Dieses wurde auch „Kater" genannt, weil „es den Menschen morgens kratzet wie ein Kater, so man sein zuviel getrunken hat". Anderen Quellen zufolge handelt es sich bei der Bezeichnung „Kater" um die Eindeutschung von "Katarrh". Um die lästigen Symptome (Kopfschmerzen und Übelkeit) abzumildern, gibt es einige hilfreiche Tricks, sowohl für die Zeit vor als auch nach dem ausgelassenen Feiern.

Technik-Fallen unterm Weihnachtsbaum


Ein Mädchen liest eine digitale Nachricht auf seinem Handy. Geräte, die sich ins Internet einwählen, bergen für Kinder und Jugendliche Gefahren, warnen Kreis-Polizei und Kreis-Jugendamt Viersen. Foto: Stephanie Hofschlaeger_pixelio.de

Eltern sollten Smartphones und Co. mit Bedacht schenken


Internetfähige Handys, Tablet-PC und Spielekonsolen stehen auf den Weihnachts-Wunschzetteln der Kinder ganz oben. Das bringt viele Eltern in eine Zwickmühle: Sie möchten, dass ihre Kinder erreichbar sind und im Notfall anrufen können, begegnen der modernen Technik aber auch mit Skepsis. Das Kreis-Jugendamt und die Kreispolizei Viersen raten: Eltern sollten die Risiken im Netz kennen, ihre Kinder auf dem Weg ins Internet begleiten und auf Gefahren aufmerksam machen.

Stuttgart 21: 1,5 Milliarden Euro teuer als geplant

Nach Informationen von hr-iNFO wird das Bahnhofsprojekt "Stuttgart 21" offenbar um 1,5 Milliarden Euro teurer als geplant. Ein Vertreter der Bahn AG sagte zu hr-iNFO: „Am Mittwoch kommt alles auf den Tisch. Insgesamt läuft es auf Kosten von 6 Milliarden hinaus. Dazu gehören auch Kostensteigerungen, die erst im Zuge der Schlichtung zu Stuttgart 21 dazugekommen sind.“

Klimaschutz in die Wüste geschickt


© Douglas Robertson / WWF

Nach zweiwöchigen Verhandlungen endet der Klimagipfel in Doha am Samstag mit einem schwachen Ergebnis. „Gemessen an den Erwartungen ist die Konferenzbilanz enttäuschend, gemessen an den Herausforderungen des Klimawandels ist sie vernichtend. Es wurde zwar ein Doha-Paket geschnürt, das den internationalen Klimaschutzprozess weiterführt, das Paket ist aber fast leer. Der Mangel an politischem Willen wichtiger Staaten, wie der USA, Kanada und Russland hat größere Fortschritte verhindert.“ sagt Eberhard Brandes, Vorstand des WWF Deutschland ernüchtert.

Rechtlich nicht aufs Glatteis geraten


Verkehrssituationen im Winter können durch Eis und Schnee noch tückischer werden. Wer das auf die leichte Schulter nimmt, begibt sich auch rechtlich auf Glatteis und riskiert neben Punkten in Flensburg auch saftige Bußgelder. So ist es zum Beispiel verboten, den Motor im Stand warmlaufen zu lassen und wird mit zehn Euro abgemahnt. Der ADAC hat Tipps zusammengestellt, wie Autofahrer sicher und ohne Geldbußen durch den Winter kommen.

Der Weihnachtsbaum als tödliches Geschoss

Richtig gesicherter Baum: Die Gurte sind um den Stamm festgezurrt.© Foto: ADAC

Zur Adventszeit gehört auch die Suche nach dem passenden Weihnachtsbaum. Wer diesen gefunden hat steht gleich vor der nächsten Herausforderung – dem richtigen Transport. Das Wichtigste dabei ist die sorgfältige Sicherung. Bei nicht oder falsch gesicherter Ladung drohen drei Punkte in Flensburg und ein Bußgeld von 50 Euro.

Hackern das Handwerk legen


Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner hat die Internet-Wirtschaft in die Pflicht genommen, sich stärker um die Sicherheit und Transparenz ihrer Online-Angebote zu kümmern.

9. Dezember 2012

Veranstaltungskalender der Universität Bonn

Hier finden Sie eine Übersicht über unsere kommenden öffentlichen Veranstaltungen.

Schnee, Eis, Glätte - Ohne Versicherung drohen teure Folgen


Vom Frost gesprengte Wasserleitungen, von Dächern rutschende Schneebretter oder Passanten, die auf spiegelglatten Gehwegen ausrutschen: Ist das Risiko solcher Schäden und Unfälle nicht ausreichend abgesichert, kann der Wintereinbruch zu teuren Folgen führen. „Die richtige Versicherungspolice kann den finanziellen Schaden zwar abfangen, doch Hausbesitzer wie auch Verkehrsunternehmen haben bestimmte Pflichten zu erfüllen, damit es erst gar nicht zu einem Schaden kommt“, warnt die Verbraucherzentrale NRW. Zum vorsorglichen Umgang mit Eis und Schnee gibt sie folgende Hinweise:

8. Dezember 2012

Autoscheiben-Enteiser im Test


Wer im Winter morgens beim Scheibenfreikratzen nicht ins Schwitzen kommen möchte, für den gibt es Unterstützung aus der Flasche: Enteisungsmittel für die Autoscheibe. Ob die Produkte auch halten, was sie versprechen, hat der ADAC jetzt getestet. Ergebnis: Alle neun Mittel kann der Club durchaus empfehlen – allerdings gibt es Unterschiede in der Qualität, die nicht durch den Preis erkennbar sind.

Christstollen backen

Selber genießen oder verschenken: Selbstgebackener 
Christstollen. Foto: Wirths PR


Christstollen - Rezept
(ergibt 2 Stollen à 1 kg)

Lebensversicherungen - Vorzeitiger Ausstieg lohnt fast nie


Wer eine Police einer Kapitallebens- oder Rentenversicherung in der Schublade hat, muss sich auf Einschnitte bei der Versicherungssumme einstellen: Am 21. Dezember 2012 tritt eine Neuregelung für die Beteiligung an den Bewertungsreserven in Kraft. Während Versicherte bei Vertragsende bislang an diesen Buchgewinnen zu 50 Prozent beteiligt werden mussten, können Versicherer diese zukünftig zum Teil für den Aufbau einer Sicherheitsreserve einbehalten. Das bedeutet dann für Versicherte bei der Auszahlung ein Minus von bis zu einigen Tausend Euro.

Gemeinsam gegen Betrüger und Abzocker

Die Menschen in Nordrhein-Westfalen sehen sich zunehmend professionellen, ständig wechselnden Maschen von Betrügern und Abzockern ausgesetzt. Die aus diesen Kriminalitätsformen entstehende Gefahr, finanziell über den Tisch gezogen zu werden, stellen Behörden und Verbraucherschützer vor immer neue Herausforderungen. Solche Straftaten erfolgreich zu verhüten und zu verfolgen, dies ist gemeinsames Anliegen der Verbraucherzentrale NRW und des LKA NRW

Sterntaler

Sterntaler. Foto: Wirths PR

Sterntaler
(ergibt etwa 40 Stück)